Die stellvertretende Vorsitzende des SoVD Eisdorf, Irene Kupke, Kassenwart Manfred Töpperwien, der Geehrte, Eckhardt Lange, der erste Vorsitzende Friedel Isermann und Schriftführer Herbert Pflug. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). Auch wenn zumeist aus gesundheitlichen Gründen „nur“ wenige zu ehrende Mitglieder an der Jahreshauptversammlung des SoVD Ortsverband Eisdorf teilnehmen konnten, ließ der erste Vorsitzende, Friedel Isermann, keinen Namen unerwähnt.

Er sprach Hildegard Dreyer und Gerd Merten für ihre bereits 25 Jahre währende Treue ein großes Dankeschön aus. Kerstin Mertin, Dieter Franke und Kurt Dieter Reichert aus Willensen gehören auch schon zehn Jahre dazu, wofür ihnen Isermann ebenfalls herzlich dankte. Nicht „nur“ ein in Worten gefasste Dankeschön, sondern eine Urkunde und Ehrennadel konnte er Eckhardt Lange dafür überreichen, dass er dem SoVD Eisdorf auch schon zehn Jahre angehört.

Anschließend ließ er das zurückliegende Jahr Revue passieren, das von einer bunten Vielzahl von Aktivitäten gespickt war. So habe es diverse Info-Abende gegeben, die nicht nur interessant, sondern auch stets gut besucht gewesen wären. Eine Fahrt führte ins Spargelland, eine ins Uhrenmuseum in Bad Grund und eine in die Residenzstadt Celle hätten ebenso auf dem Programm gestanden. Er dankte allen Helfern für ihren immer währenden Einsatz, und den Nichtmitgliedern, die an den Busfahrten teilgenommen hatten. Ohne sie hätte so manche Fahrt ins Wasser fallen müssen. Auf den Mitgliederbestand zu sprechen kommend, brachte der erste Vorsitzende seine Freude darüber zum Ausdruck, dass man jetzt auf 105 SoVDler zählen könne.

Vorausschauend gab er einige wichtige Termine bekannt. So starte am 11. Mai die Spargelfahrt zum Tiermann-Hof, am 20. Juli wird das Sommerfest ausgerichtet, am 23. September rollt der Bus zu einer Halbtagesfahrt an. Die Advents- und Weihnachtsfeier dürfte sich am 14. Dezember auch zu einer Halbtagesfahrt entpuppen.

Ganz wichtig sei aber der Termin am 7. Mai. An dem besagten Samstag findet nämliche erstmals der „Tag der Sozialberatung“ statt, welche der Landesverband Niedersachsen mit Hilfe der Kreis- und Ortsverbände auf die Beine stellen will. Also wird sich auch der SoVD der interessierten Öffentlichkeit in der Zeit von 10 bis 17 Uhr auf dem Gelände der Kreisgeschäftsstelle, die in Osterode in der Dörgestraße 29 zu finden ist, Frage und Antwort stehen.

Antwort gab Eisdorfs Bürgermeisterin Petra Pinnecke auch während der überaus gut besuchten Versammlung im Gebäude der ehemaligen Gemeindeverwaltung. Sie versicherte, dass auch bei der Umwandlung von der Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde seitens Eisdorfs versucht werde, sich um wichtige Belange der Bürger zu kümmern. Das hieße auch die Unterhaltung, Ausstattung und Nutzung der öffentlichen Anlagen wie beispielsweise das Kultur- und Sportzentrum und das Gemeindebüro, die weiterhin in Eisdorfer Hand befinden werden. Dafür werde sie sich sowohl der alte als auch der neu zu bildende Rat einsetzen. Niemand müsse Angst um die einheimischen Anlagen haben.