Eisdorf

Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz)

FC Eisdorf veranstaltet Sparkassen-Pokal

Am 27. u. 28. Januar veranstaltet der FC Eisdorf wieder sein traditionelles Hallenturnier. Gespielt wird jeweils um den Sparkassen-Pokal. Die Turniere finden in der Sporthalle "Am Johannisborn" in Badenhausen statt.

Beginnen wird am Samstag ab 10:00 Uhr die F-Jugend. Die Frauen Landesliga-Mannschaft der FSG Eisdorf/Hattorf beginnt ihr Turnier dann um 14:30 Uhr. Folgende Mannschaften haben ihr Kommen zugesagt: FC Westharz, SV Germ. Breitenberg, Eintracht Braunschweig, SV Upen, ESV RW Göttingen, SV Engelade-Bilderlahe, SG Sickte/Abbenrode sowie der Gastgeber. Also ein erlesenes Feld, das spannende Spiele verspricht.

Am Sonntag startet ab 10:00 Uhr die E-Jugend. Um 14:30 beginnt das Turnier der Herren. Im Gegensatz zu den Damen wird hier in einer Gruppe um den Turniersieg gespielt. Teilnehmen werden: FC Westharz, SV Vikt. Bad Grund, SV Förste, Tuspo Petershütte 2, FC Merk. Hattorf, FC Zellerfeld und der FC Eisdorf.

Die Siegerehrung findet ca. 18:45 Uhr statt.

Der FC hofft auf reges Zuschauerinteresse.

Sportlerehrung

Sportlerehrung Eisdorf 2018

Die für ihre Leistungen geehrten Sportlerinnen und Sportler zusammen mit Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke und Gemeindebürgermeister Harald Dietzmann. Foto: Petra Bordfeld

Im Anschluss an die Premiere des Neujahrspicknicks, schloss sich mit der Ehrung von Sportlerinnen und Sportlern der Ortschaft eine Tradition an. Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke verwies darauf, dass diese Ehrung auf lokaler Ebene mindestens ebenso wichtig ist, wie die der Biathlon-Königin Laura Dahlmeier, der Rekord-Kombinierer Johannes Rydzek sowie der Beachvolleyballerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst auf Bundesebene.

Auch wenn die Verleihung der Urkunden und Dankeschönpräsente nicht im Fernsehen übertragen wurden, dürften alle stolz darüber sein, dass der Sport in Eisdorf weiterhin groß geschrieben wird. Denn gerade in einer derartigen Ortschaft sei eine gewachsene Vereinsstruktur wichtig, weil Sport ein sehr vielseitiger Alleskönner ist. Durch ihn könnten auch soziale Kontakte gestärkt werden. So fänden beispielsweise „Zugezogene“ schneller Anschluss, indem sie sich in ortsansässigen Vereinen einbringen. „Ein Kennenlernen und damit das Dazugehören zur örtlichen Gemeinschaft werden erleichtert“.

Außerdem böten Sportvereine Sportarten an die gerade für Jugendliche und Kinder ein ergänzendes Angebot zum Schulsport bieten. Die Kleinsten erführen sogar im Vorschulalter wertvolle Hilfestellung, und der Purzelbaum bleibt kein Fremdwort oder unlösbares Problem. Die Jugendlichen könnten ihre Kräfte in einem gewaltfreien Wettkampf messen und lernen, ihre eigenen Grenzen kennen zu lernen.

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Neujahrspicknick der Eisdorfer Dorfmoderatoren

Eisdorfer Neujahrspicknick 2018

Das KuS war während des Neujahrspicknick der drei Dorfmoderatoren sehr gut besetzt. Fotos: Petra Bordfeld

Dass die Eisdorfer Dorfmoderatoren Annette Altmann, Petra Pinnecke und Jürgen Zuchowski mittlerweile als eingespieltes „Dream-Team“ über die Grenzen der Ortschaft bekannt sind, machte die große Teilnehmerzahl an dem informativen Neujahrspicknick deutlich, zu dem die drei ins Kultur- und Sportzentrum (KuS) geladen hatten. Unter den Gästen waren neben Bürgermeister Harald Dietzmann auch Ehrenamts-Kolleginnen und -Kollegen der Dorfmoderation in anderen Ortschaften, wie beispielsweise Petra Kremeik und Claudia Mehl aus Hahausen, die Demografiebeauftragte des Landkreises Göttingen, Regina Meyer und Demografiereferentin Beate Böcker sowie Constanze Stange, die stellvertretende Leiterin der ländlichen Heimvolkshochschule Maria Spring in Eddigehausen.

Eröffnet wurde diese Premiere nach der Begrüßung durch Annette Altmann mit einer kleinen Andacht, in welcher Pastor  Wolfgang Teicke anmerkte, dass das Leben in der Stadt abstrakt und abgehoben sei. Während man sich dort was vormachen könne, gelte auf dem Dorf noch das Handfeste. Es sei der Stadt um einiges voraus, weil hier große gesellschaftliche Veränderungen der globalen Welt eher spürbar seien. In der Stadt könne sich Dünkel entwickeln, der an vielen Wirklichkeiten vorbeigeht. In jedem Falle habe das, was in Eisdorf auf Beine gestellt wird, Sinn und Verstand und ganz viel Herz.

Herz spielt auch für die Eisdorfer Dorfmoderatoren eine große Rolle, so Annette Altmann. Schließlich hätten sich die drei für das Motto „Mit Herz und Heimat in die Zukunft“ aus dem Grund entschieden, weil dieser lebenswichtige Muskel dort sei, wo man sich zu Hause fühlt. Bei manchen sei es eine echte Heimat, auch wenn dieser Begriff alt und verstaubt klinge. Wer genauer hinschaut, könne aber das Gegenteil feststellen. Denn, nur wer weiß, wo seine Wurzeln sind, oder wo er diese absichtlich eingepflanzt hat, setzt sich mit der Vergangenheit und den gegenwärtigen Bedingungen auseinander. Ein demografischer Wandel sei auch keine Katastrophe, sondern eher eine Gegebenheit, die auch Chancen beinhaltet, neue Möglichkeiten zu entdecken, ohne das Liebgewonnene aufgeben zu müssen. „Daher blicken wir in die Zukunft, die wir alle mitgestalten können.“ 

Harald Dietzmann sprach in seinem Grußwort den Eisdorfern ein großes Kompliment aus. Letztendlich werden dort Ideen von Menschen geboren, die nicht auf Hilfe von außen warten, sondern die Gestaltung des Gemeinwesens in eigene Hände nehmen, Projekte selbst entwickeln und so vielen Orte zur Nachahmung animieren. Da ist beispielsweise der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf“, oder der Verein DoLeWo (Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf), der das Projekt „Frühstück unter Eichen“ auf dem Festplatz und den Flohmarkt im Mitteldorf aus der Taufe gehoben hat. Der recht junge Verein „Eisdorfer Schüttenhoff e. V.“ wiederum steht für die Absicherung des wichtigen Traditions-Festes. Vergessen werden dürfte allerdings nicht, dass alle Eisdorfer Vereine für den angestrebten Anbau des Kindergartens für die Ganztagsbetreuung in die Finanz-Tasche greifen und in die Hände spucken. Über dieses außerordentliche Engagement dürften die Eisdorfer sehr glücklich und stolz sein.

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Mitglieder des Sozialverbands treffen sich am 17. Januar

Auf Einladung der Vorsitzenden Ira Rode treffen sich die Mitglieder des SoVD Eisdorf-Badenhausen am Mittwoch, 17. Januar, 16 Uhr, in der ehemaligen Gemeindeverwaltung in Eisdorf, Mitteldorf, zur ersten Zusammenkunft im neuen Jahr.

An diesem Nachmittag wird Carsten Bayer einen Vortrag zur Kleinbahn Osterode - Kreiensen halten. Die Strecke dieser Kleinbahn wurde aufgrund eines Beschlusses des Kreistages Osterode im Jahre 1967 stillgelegt. kip

63 Blutspender in Eisdorf

DRK Blutspenden 2018 Eisdorf

Die ausgezeichneten Wiederholungsspender Bernd Rösnick (75. Spende), Iris Peter (65. Spende) und Olaf Krügener (90. Spende) mit der Vorsitzenden des DRK Eisdorf Karin Köhler. Foto: W. Kippenberg

Zum ersten Blutspendetermin in 2018 kamen 63 Wiederholungsspender in das Kultur- und Sportzentrum Eisdorf. Die DRK-Vorsitzende Karin Köhler begrüßte jeden Spender persönlich und wünschte ein glückliches neues Jahr. Geehrt wurden mit einem Präsent die besonderen Wiederholungsspender Olaf Krügener (90. Spende), Bernd Rösnick (75. Spende), Iris Peter (65. Spende), Hans-Joachim Huber (55. Spende), Barbara Lagershausen, Sabine Armbrecht, Martin Walter und Christine Linke (je 50. Mal), Walter Sinram-Krückeberg (45. Spender) und Karin Köhler (35. Spende). Alle Spender wurden zu einem leckeren Imbiss eingeladen.

Der nächste Blutspendetermin findet am 22. März in Eisdorf statt. Alle Mitglieder werden rechtzeitig zur Jahreshauptversammlund des DRK Eisdorf am 14. März eingeladen. kip

Neujahrsgruß DoLeWo

DoLeWo Neujahrsgruss 2018

Neujahrspicknick 2018

Neujahrspicknick 2018

Weihnachtsbaumsammlung

WeihnachtsbaumSammlung