Tag des Pferdes in Tuchtfeld Drucken
Montag, 09. August 2010


Wallach „Granini“ - vom Verein „Pferde und Esel in Not e.V., zusammen mit Petra Boenke (Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit), der ersten Vorsitzenden, Maren Hansmann, der Tierheilpraktikerin Ellen Meyer, auf deren Hof der "Tag des Pferdes" stattfindet, die Stute „Kati“ und Kornelia Rohlf (Vorstand, Geschäftsführung). Foto: red

Kreis Osterode/Tuchtfeld (pb). Der Verein „Pferde und Esel in Not e.V.“ lädt Samstag, 28. August, von 10.30 bis 18 Uhr auf der Hofanlage von Hermann Meyer in dem bei Bodenwerder gelegenen Tuchtfeld zu einen „Tag des Pferdes“ ein. Die dort ansässige Tierheilpraktikerin Ellen Meyer bietet nämlich bereits seit einigen Monaten dem 25 jährigen Warmblutwallach „Granini“ eine Pflegestelle. Der alte Wallach wäre getötet worden, hätte „Pferde und Esel in Not e.V.“ ihn nicht sofort aufgenommen. Nun soll zu Gunsten „Graninis“ ein informativer Pferde- und Reiterflohmarkt stattfinden.

Wer dort Pferde- und Reitzubehör kaufen oder verkaufen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Die Standgebühr von zehn Euro sowie sämtliche weitere Einnahmen durch die Tombola sowie den Getränke- und Kuchenverkauf kommen den Schützlingen des Vereins „Pferde und Esel in Not“ zu Gute. Wer dabei sein möchte, sollte sich möglichst bald unter der Telefonnummer 05533/400222 anmelden.

Neben dem geplanten Flohmarkt werden außerdem einige Pferdefreunde sich und ihre Arbeit rund ums Pferd vorstellen. Neben dem Verein „Pferde und Esel in Not“ wird Ellen Meyer ihre Tierheilpraxis präsentieren. Die Hufpflegerin Michelle Mesche stellt ebenso ihre Arbeit vor, wie die Pferdedentistin Susanne Gremmler. Die Fuhrhalterei Schmitt bietet zusätzlich Kutschrundfahrten mit ihren Kaltblütern an. Die Züchterin Gisela Hillebrand zeigt ihren arabischen Vollbluthengst und Christiane Kampfer-Meyer gibt Einblicke in ihre Welshponyzucht. Thomas Frenser aus Warbsen stellt seine Wanderreitstation vor und Silke Osterkamp informiert über Bodenarbeit sowie Verladetraining mit Pferden.

Bei all den Informationen werden aber auch die jüngsten Besucher nicht vergessen. Schließlich wird eine Hüpfburg darauf warten, erstürmt zu werden. Alle Gäste haben letztendlich auch die Möglichkeit bei Speis und Trank zu stärken.