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Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz) - Landkreis Göttingen

Gemeinde

Leibnitz Institut der Uni Hannover sehr erfreut über Eisdorfer Interesse an Dorferneuerung


Linda Funke, Prof. Dr. Winrich Voss und die am Projekt mit beteiligte Hilfswissenschaftlerin Katharina Richter informierten über die Umfrage zum Thema „Engagement für Umnutzungen als Impulsgeber im ländlichen Raum“. Foto: Bordfeld

Eisdorf/Willensen (pb). Vor fast vier Jahren fiel die Entscheidung, dass Eisdorf in das Modell-Projekt „Umnutzung landwirtschaftlicher Altgebäude und Hofanlagen“ des Leibnitz-Instituts der Universität Hannover gekommen ist. In dem Zusammenhang wurde vor geraumer Zeit eine schriftliche Bürgerbefragung zu dem Thema: „Engagement Impulsgeber für Umnutzung im ländlichen Raum“ durchgeführt. Weil die Dorferneuerung in Willensen auch noch nicht abgeschlossen ist, wurden dort ebenso die Einwohner befragt. Um nun die Ergebnisse dieser auf großes Interesse gestoßenen Aktion vorzulegen, wurde ins Dorfgemeinschaftshaus Willensen geladen.

Einstimmigkeit beim Eisdorfer Bau- und Umweltausschuss


Der Bau- und Umweltausschuss beriet unter Vorsitz von Dieter Borchers (2. v. li) über den Ahornbaum am Gemeindehaus. Foto: Bordfeld

Eisdorf/Willensen (pb). Auf der Tagesordnung des Bau- und Umweltausschusses des Rates der Gemeinde Eisdorf standen Ortstermine in Eisdorf und Willensen, die zusammen mit Samtgemeindegärtnermeisterin Birgit Nienstedt und Fachbereichsleiter Fred Langner unter sternenklarem Himmel am Kirchengemeindehaus in Eisdorf gestartet wurde und im DGH Willensen ausklang. In allen anstehenden Fakten herrschte Einstimmigkeit vor.

Am Gemeindehaus in Eisdorf ging es um den Ahornbaum, der dort im Rahmen der Dorferneuerung in den 80er Jahren gepflanzt wurde, und dessen Wurzeln jetzt zum Problem der Rasenpflege geworden sind. In einem Gespräch mit dem Kirchenvorstand soll geklärt werden, ob dieser den Baum fällen und entsorgen kann. Für das Wurzelwerk werde Birgit Nienstedt eine fachmännische Lösung finden. An der Stelle soll in jedem Fall ein neuer Baum, vielleicht sogar der Konfirmandenbaum 2013, gepflanzt werden.

Eisdorfer Haushalt befindet sich im grünen Bereich

Aus der Ratssitzung

Eisdorf (pb). „Da ist doch alles im grünen Bereich“, so die Kurzversion von Eisdorfs Bürgermeisterin Petra Pinnecke zur bisherigen Umsetzung des Haushaltsplanes 2012 für die Gemeinde Eisdorf. Volker Höfert, Kämmerer der Samtgemeinde Bad Grund, bestätigte diese Worte mit einer etwas längeren Ausführung während der Ratssitzung im ehemaligen Gemeindebüro.

Terminabsprache

Bürgermeisterin Pinnecke teilt mit, dass die Terminabsprache der Vereine und Verbände vom 5. auf den 6. November 2012 verlegt worden ist. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr.

Eisdorfer Bürger sollen bitte wichtige Kreuze machen


Harald Dietzmann, Melanie Ottenberg und Petra Pinnecke schauen sich vor dem ehemaligen Gemeindehaus die Fragebögen an, welche in der kommenden Woche in alle Haushalte der Gemeinde Eisdorf gelangen werden. Foto: Bordfeld

Bürgerbefragung zur Entwicklung der Gemeinde Eisdorf

Eisdorf (pb). In der kommenden Woche werden alle Eisdorfer Haushalte Besuch von Bürgermeisterin Petra Pinnecke oder einem Mitglied aus dem Gemeinderat bekommen, was aber nichts mit dem Thema Einheitsgemeinde oder gar mit den im nächsten Jahr anstehenden Kommunalwahlen zu tun haben wird. Sie wollen einen Fragebogen abgeben, in dem es um das Engagement im ländlichen Raum, und somit in Eisdorf, geht. Harald Dietzmann, Bürgermeister der Samtgemeinde Bad Grund sowie Petra Pinnecke und ihr politisches Team bitten darum, die in sechs Kategorien aufgeteilten Felder richtig zu beantworten und nicht etwa das Ganze blanko in die „Runde Ablage“ oder ins Altpapier einzusortieren.

Eisdorfer und Windhäuser Räte beschließen Stellungnahme zum Gebietsänderungsgesetz

Eisdorf/Willensen (pb). Einen Tagesordnungspunkt hatten die Ratssitzung in Eisdorf und Windhausen gemeinsam: es ging um die Anhörung zum Entwurf des Gesetztes über die Neubildung der Gemeinde Bad Grund beziehungsweise die Umwandlung der Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde (kurz: Gebietsänderungsgesetz). Während nach den Erläuterungen seitens Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann der Rat in Eisdorf eben diese Änderungen in Form einer Stellungnahme einstimmig beschloss, stimmte in Windhausen die SPD-CDU-FDP-Gruppe dafür. Pro Windhausen enthielt sich der Stimme, ohne diese Position näher zu begründen.

Eisdorfer Dorferneuerung ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht


Dieter Schimpfhauser hat damit begonnen, die Außenfassade des Hauses Mitteldorf 30 zu erneuern. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). „Es war fast wie Weihnachten“, so Haide Schimpfhauser während des zweiten Informationsgespräches, zu welchem die Samtgemeinde Bad Grund erneut ins Kultur- und Sportzentrum (KuSZ) geladen hatte. Auch wenn diesmal ebenfalls ein kleinerer Raum ausgereicht hätte, weil neben einigen Mitgliedern des vor fast dreieinhalb Jahren gegründeten Arbeitskreises, Bürgermeisterin Petra Pinnecke, der zuständige Architekt Jörg Bolle und Fred Langer, Bauamtsleiter der Samtgemeinde Bad Grund, erneut mangelhafte Bürgerbeteiligung vorherrschte, gab es zwei überaus positive Tatsachenberichte.

Wettbewerb "Unser Dorf spart Strom"

Eisdorf/Willensen (pb). In der Zeit, wo alles teurer wird, ruft das ländliche Regionalmanagement der Region Harz ganze Gemeinden, die mindestens 100 und höchsten 1 500 Einwohner zählen, dazu auf, Strom zu sparen. Weil Eisdorf und Willensen genau da zu gehören, machten sich Bürgermeisterin Petra Pinnecke, Gemeindedirektor Harald Dietzmann und Bauausschuss-Vorsitzender Dieter Borchers auf den Weg nach Krebeck, um dort mehr über diese Aktion zu erfahren, an deren Ende die drei Sparsamsten jeweils eine Photovoltaik-Kleinanlage erhalten sollen.

Bevor es aber zur Preisverleihung kommt, gilt erst einmal, dass mindestens 50 Prozent der Haushalte aus Eisdorf und Willensen daran teilnehmen müssen. Wenn das geklärt ist, gilt es eine Aktionsgruppe zu bilden. Deren Aufgabe ist es dann, in Erfahrung zu bringen, ob die Stromverbräuche in den Privathaushalten durch die Bewohner selbst erfasst werden und die Mitglieder dieser Gruppe die Erfassungsbögen nur auszuteilen und auch wieder abzuholen brauchen. Oder ob sie beim ersten und letzten Hausbesuch die Stromverbräuche schon im Erfassungsbogen notieren sollten. Damit alle wissen, wie alles richtig gemacht wird, lädt das Regionalmanagement am 5. Juni zur Vorbereitung und Schulung der Aktionsgruppen ein, welche um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle, des im Landkreis Göttingen gelegenen Landolfshausen, beginnt. Dort werden selbstredend auch Fragen beantwortet.

In jedem Falle gilt es aber, bis spätestens zum 30. April das Interesse eines Ortes beim Landkreises Osterode anzumelden. Wer mitmachen möchte, melde sich entweder bei Petra Pinnecke oder bei Hartmut Nienstedt.

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