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Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz) - Landkreis Göttingen

Gemeinde

Eisdorfer Wasser

Eisdorf (sab) Das Thema „Erhaltung der Eisdorfer Wasserquellen“ beherrscht derzeit die Diskussionen in der Bevölkerung. Die Eisdorfer haben Angst, dass ihnen ihre eigenen Wasserquellen genommen werden. Deutlich wurde das erneut in der jüngst stattgefundenen Werkausschusssitzung. Mehr als 50 Eisdorfer waren im Windhäuser Rathaus anwesend. Der Sprecher der „Initiative zur Erhaltung der Eisdorfer Quellen“, Günter Apel, aber auch weitere Bürger trugen vor, was  sie befürchten. Aber auch Lösungsvorschläge waren zu hören.

Breitbandanschlüsse – Bund in der Pflicht

Eisdorf (sab). Die Gemeinde Eisdorf ist bekanntlich nicht an das schnelle DSL-Breitbandnetz der Telekom angeschlossen. Rat und Verwaltung, so Bürgermeister Herbert Lohrberg in der jüngst stattgefundenen Ratssitzung, haben sich intensiv darum bemüht. Die Telekom aber verlange derart viele Anschlüsse oder die Beteiligung der Gemeinde, so dass „es sich nicht rechne“ hob der Bürgermeister hervor. Ein privater Anbieter sorgt auf Antrag derzeit für DSL-Anschlüsse.

Bebauungsplan Königsweg wird geändert

Eisdorf (sab). Die Gebäudeerweiterungen einer Senioren-Anlage erfordern eine 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 06 „Königsweg“. Dagegen hat die Gemeinde Eisdorf nichts einzuwenden und beschloss eine Änderung des Bebauungsplanes, um das Vorhaben planerisch abzusichern.

Neues vom Eisdorfer Wasser

Eisdorf (sab). Kürzlich wurden im Eisdorfer Trinkwasser coliforme-Keime gefunden, so dass ein Abkochen des Wassers für den menschlichen Gebrauch notwendig wurde. Aber auch über die derzeitigen Untersuchungen der Wasserquellen im Zuge der geplanten Sanierungsmaßnahmen berichtete Bürgermeister Herbert Lohrberg. Die „Goldbachquelle“ wurde auf ihren Zustand untersucht. TV-Untersuchungen konnten nur teilweise erfolgen, da die Kamera nach weinigen Metern stecken blieb. Darüber und noch mehr sei auch die „Initiative Eisdorfer Wasser“ informiert worden. In der am 26. Juni 08 stattfindenden Werksauschusssitzung wird mehr darüber berichtet.

Rat Eisdorf in Kürze

Eisdorf (sab). Die letzten Ratssitzungen fanden im Dezember 2007 und am 19. Mai 2008 statt. Seit dieser Zeit, so Bürgermeister Herbert Lohrberg in der jüngst stattgefundenen Ratssitzung, habe sich einiges getan. Er berichtete nicht nur über besonders wichtige Ereignisse, sondern dankte auch für zahlreiche ehrenamtliche Aktivitäten der Eisdorfer und Willensener.

Jahnstraße – Wünsche und Anregungen der Anlieger

Eisdorf (sab). Der Straßenzustand der Jahnstraße in Eisdorf entspricht nicht den Wünschen und Erfordernissen der Anlieger. Insbesondere die Wasserführung auf der nördlichen Straßenseite lasse zu wünschen übrig. Das Wasser fließt nicht richtig ab, bzw. nicht dorthin, wo es hinlaufen soll, nämlich in Einläufe. Immer wieder, so Anlieger, stehen dort große Pfützen. Ihren Unmut trugen sie den Eisdorfer Ratsmitgliedern bei einer Ortsbesichtigung vor.

Krytertalsquelle, Goldbachquelle oder Anschluss an Wasserversorgung Badenhausen?

Eisdorf (sab). Der Vorschlag der Samtgemeindewerke, eventuell auf das Wasser aus der Kryterstalsquelle zu verzichten und Eisdorf mit Wasser aus Badenhausen zu versorgen, erregt derzeit die Einwohner aus Eisdorf. Und das war deutlich zu hören und auch zu sehen. Zur Sitzung des Werksausschusses im Rathaus Windhausen waren etwa 60 Personen erschienen. Sie hörten sich an, was ihnen von der Werksleitung, vertreten durch den Werksleiter Jürgen Beck, den Vorsitzenden des Werksauschusses Peter Kalla, Günter Schalude vom Ing. Büro HIFU aus Clausthal-Zellerfeld und einigen Werksausschussmitgliedern berichtet wurde.

Wasserversorgung Eisdorf in der Diskussion

Sitzung des Werksausschusses mit Einwohnerfragestunde am 13.3. um 18.00 Uhr 

SG. Bad Grund/Eisdorf (sab). Der Wasserstörfall „Magdeburger Stollen“ habe deutlich gemacht, wie wichtig es sei, einen Wasserverbund nutzen zu können, um bei Störungen gleich welcher Art nicht auf dem Trockenem zu sitzen oder Wasser nur nach vorheriger Aufbereitung nutzen zu können. So war von der Leitung der Samtgemeindewerke zu hören.

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