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Am 19.09.2026, ab 17.00 Uhr, ist es wieder so weit. Der Schützenverein Eisdorf holt mit musikalischer Unterstützung des Spielmannszuges Eisdorf/Gittelde im Rahmen eines Umzuges durch das ganze Dorf seine Majestäten 2025 an ihren Wohnorten ab. Anschließend geht es gemeinsam ins Schützenhaus, um die Königinnen und Könige im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins nochmals zu ehren. Freunde und Kinder dürfen sich selbstverständlich dem Umzug anschließen.
Der Schwerpunkt des Umzuges liegt diesmal im Oberdorf, weil folgende Majestäten mit musikalischem Aufzug abgeholt werden: Lars Kesten, Petra Kühle, Yannik Völker, Karin Eisler, Peter Linde, Linus Jentsch.
Der Verein freut sich sehr auf den traditionellen „Jahreshöhepunkt“ und hofft auf das Interesse vieler Eisdorfer. Umzugsroute ab 17.00 Uhr: Steinweg, Gartenweg, Frankfurter Str., Mitteldorf, Im Borntal, Hans-von-Eisdorf-Str., Im Borntal, Steinweg. Im Rahmen der Abendfeierlichkeiten werden dann auch die Majestäten 2026 proklamiert, die sich in den Wochen zuvor mit ihrem Königsschuss für die besondere Würde qualifiziert haben!
Zur Planung bittet der Schützenverein um Teilnahmeanmeldung bis zum 13.09.26 an Peter Linde: mobil 0173/2688071 bzw. E-Mail: linde-harz@t-online.de.
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20 Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde Bad Grund nahmen in diesem Sommer begeistert an der Ferien-Pass-Aktion des Schützenvereins Eisdorf teil. Im sportlichen Dreikampf „Darts - Blasrohr - Schießen“ lieferten sich die „Kids“ einen harten Wettkampf um die Siegerwürde, ehe am Ende die Urkunden verteilt wurden. Dank sehr vieler Helfer des SV verlief die Aktion völlig reibungslos und endete mit einer schmackhaften Bratwurst für alle.
Vielen Dank an die Organisatoren und Unterstützer!

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Der für den 12. September 2026 vorgesehene Flohmarkt fällt leider aus. Der Verein „Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf e. V.“, kurz DoLeWo, hatte den alljährlich im Mitteldorf in Eisdorf veranstalteten Flohmarkt vorgeplant und auch in den Kalendern angekündigt. Der Vorstand hat sich nun entschieden, nach immerhin 15 Jahren die Veranstaltung aufzugeben. Zuletzt war beobachtet worden, dass der Zuspruch, gerade auch an Ausstellern, nachgelassen hatte. Obwohl das Thema „Flohmarkt“ durchaus immer noch ein „Renner“ ist - aber offenbar mit anderem Konzept, wie der in den letzten 2 Jahren mit großem Erfolg von einem befreundeten Verein durchgeführte Eisdorfer Dorfflohmarkt beweist. An diesem waren wir übrigens auch aktiv beteiligt.
Nach unserer Auffassung sind zwei gleichartige Veranstaltungen für ein Dorf zu viel. Also unterstützen wir da, wo Zuspruch ist und wir durchaus auch willkommen sind – zum Wohle unseres Dorfes. Und sollte es sich ergeben, sind wir sofort wieder zur Stelle.
Ach ja: Ausruhen tun wir uns trotz der Absage nicht. Am 5. Dezember findet der diesjährige Eisdorfer Weihnachtsmarkt statt. Und DoLeWo wird sich künftig an dessen Ausrichtung beteiligen und für die Kaffeetafel sorgen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den „Borntaler Schnapsdrosseln“.
DoLeWo Eisdorf
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Nach intensiven Arbeiten ist die Sanierung unseres Umkleidegebäudes am Sportplatz Posthof erfolgreich abgeschlossen. Was zuvor deutliche Spuren der Witterung und des Alters zeigte, präsentiert sich heute in einem modernen und langlebigen Erscheinungsbild.
Im Rahmen der Maßnahme wurde das alte Dach vollständig durch ein neues Trapezblechdach ersetzt. Gleichzeitig erhielt das Gebäude eine neue Außenfassade aus Trapezblech. Damit wurde nicht nur die Optik deutlich verbessert – das Gebäude ist nun auch dauerhaft besser gegen Wind und Wetter geschützt.
Ein solches Projekt lässt sich nur gemeinsam verwirklichen. Deshalb bedanken wir uns herzlich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit viel Engagement und zahlreichen Arbeitsstunden zum Gelingen beigetragen haben. Ebenso gilt unser Dank den beteiligten Handwerksbetrieben für die professionelle Umsetzung.
Ein besonderer Dank geht an die LAGFA Niedersachsen. Die Sanierung wurde im Rahmen der Mikroförderung 2026 unterstützt und konnte dadurch realisiert werden.
Die Bilder zeigen eindrucksvoll den Unterschied – von der alten Fassade zum modernisierten Umkleidegebäude. Wir freuen uns, unseren Sportlerinnen und Sportlern sowie allen Gästen nun wieder ein attraktives und funktionales Gebäude zur Verfügung stellen zu können.
Vielen Dank an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben!
FC Eisdorf
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Mit riesigem Erfolg brachte die Theatergruppe St. Georg aus Eisdorf vor ausverkauftem Haus die Premiere ihres neuen Stückes „Wenn Delfine Geige spielen…“ auf die Bühne des Eisdorfer Kirchenhauses. Nach vielen Monaten des Übens, Bauens und Organisierens belohnte ein begeistertes Publikum die 21 Laiendarsteller nebst Techniker mit tosendem Applaus.
Die selbst erdachte Story um eine aufstrebende Pop-Band in den 80er Jahren und den Diebstahl ihres Lieblingsinstrumentes traf offensichtlich genau den Geschmack des Publikums. Dabei fieberten alle mit, ob es den drei mutigen Töchtern der Bandmitglieder wirklich gelingen würde, den Kriminalfall aufzuklären und die Geige bis zum Tour-Beginn wieder zu beschaffen. Und am Ende sollte es dann doch wieder ganz anders kommen. Die fein angestimmte Mischung aus Humor, Spannung und großen Gefühlen kam beim Publikum ebenso an, wie viele bekannte Lieder zum Mitsingen und Mitklatschen. Manchmal konnte man fast vergessen, dass echte Schauspiel-Laien auf der Bühne standen, denn Begeisterung und Spaß am Spiel stand allen im Gesicht geschrieben.
Besonders erfreut zeigte sich auch Drehbuchautor und Regisseur Thomas Rath über das durchweg positive Feedback. „Dass die Theatergruppe Eisdorf nach mehr als 25 Jahren immer noch so erfolgreich ist, zeigt, dass wir uns ständig weiterentwickeln und das Konzept der Darsteller aus allen Altersgruppen das Publikum besonders anspricht. Schön, dass Kultur in unserem Dorfleben noch einen so hohen Stellenwert hat“ Alle Folgeaufführungen sind bereits ausverkauft und Wartelisten angelegt.
Ebenso erfolgreich war das Catering-Team um Daniela Diener, die mit bühnentypischen Speisen und einer breiten Getränkeauswahl das Publikum verwöhnte. Und auch der ausrichtende Förderverein „Die Kirche bleibt im Dorf“ freute sich sehr über das ungebrochene Interesse der vielen Besucher, geht doch der Überschuss der Veranstaltungen zu großen Teilen in seine Kasse und kommt damit dem kirchlichen Ehrenamt in Eisdorf zugute.
Man darf gespannt sein, ob die folgenden Aufführungen genauso gut ankommen. Echte Zweifel daran hatte am Premierenabend aber kein Zuschauer.
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Karsten Kriebel neuer Vorsitzender - Jürgen Oppermann zum Ehrenmitglied ernannt

Der alte und neue Vorstand mit den geehrten Mitgliedern. Foto: FC Eisdorf
Am 03. Juli fand die Jahreshauptversammlung des FC Eisdorf im Sportlerheim am Sportplatz Borntal statt. Überraschend war die sehr starke Beteiligung von 60 Mitgliedern. Im Mittelpunkt standen dieses Jahr die Neuwahlen des Vorstandes, indem es dieses Jahr einige Wechsel gab.
Die Versammlung startete erstmal mit einem traurigen Anlass, denn vor zwei Wochen ist das 87-jährige Ehrenmitglied und langjährige Vorstandsmitglied Adolf Lohrberg verstorben.
Der scheidende 1. Vorsitzender Jörg Meißner dankte seinen Vorstandskollegen und den anderen Mitgliedern für die tatkräftige Mitarbeit im abgelaufenen Sportjahr.
Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke hat die Grußworte der Gemeinde überbracht und es haben sich dieses Jahr alle Aktiven gefreut, dass nach jahrelanger Tristesse in diesem Frühjahr der Sportplatz wieder in einen gut zu bespielenden Zustand gebracht wurde.
Der Spielbetrieb der 1. Herren nach dem Abstieg in die Kreisliga lief leider nicht so wie gewünscht ab und man belegte am Ende, trotz einiger guter Spiele, nur den 10. Platz. Die Versammlung dankte Spielertrainer Patrick Gemende, der das Amt kurzfristig im Sommer, vom erkrankten Wolfgang Pilz übernommen hatte. Alexander Pilz und Julian Fuchs werden ab jetzt die Geschicke der 1. Herren leiten.
Die 2. Herren konnte mit einer tollen Rückrunde einen nicht für möglich gehaltenen 3. Platz in der 2. Kreisklasse erreichen. Die Alte Herren nahm nach jahrelanger Spielruhe den Ball wieder auf und hat den Geh-Fußball in Eisdorf erfolgreich eingeführt.
Die Jugendabteilung konnte die erfolgreichen letzten Jahre fortsetzen und nimmt mit vier Mannschaften (1x G-Jugend, 1x F-Jugend, 2x E-Jugend) zur Zeit am Spielbetrieb teil. Jugendleiter Marc Sonntag berichtete außerdem, das im kommenden Spieljahr einige Aktionen mit den benachbarten Vereinen SV Förste und TSC Dorste schon in Planung sind und evtl. im nächsten Sommer eine Jugendspielgemeinschaft zwischen allen drei Vereinen aufgenommen wird, um so auch für das größere Spielfeld ab D- und C-Jugend gerüstet zu sein. Highlight der Jugendabteilung war wieder das im Mai stattgefundene dreitätige Fußballcamp von Hannover 96 auf dem Sportplatz in Eisdorf mit ca. 70 Kindern und Jugendlichen.
Drei von sieben Vorstandsmitgliedern haben im Anschluss ihren Vorstandsposten abgegeben.
Darunter waren Jörg Meißner (1. Vorsitzender), Jürgen Oppermann (Schriftführer) und Simon Lange (Kassenwart). Die Versammlung dankte den Ausscheidenden für ihre langjährige Mitarbeit.
Die Neuwahlen des Vorstandes brachten folgende Ergebnisse:
- 1. Vorsitzende: Karsten Kriebel
- 2. Vorsitzende: Torsten Böttcher
- 3. Vorsitzende: Lukas Hagenbruch
- Spielausschuss: Lars Elligsen
- Jugendleiter: Marc Sonntag
- Kassenwart: Marco Schmidt
- Schriftführer: Benjamin Karl
Jürgen Oppermann wurde nach dem Ausscheiden aus dem Vorstand nach 48-jähriger Tätigkeit als Schriftführer von der Versammlung zum Ehrenmitglied ernannt.
Weitere Ehrungen: 25 Jahre Mitgliedschaft: Christopher Conrad, Thomas Jablonski, Waldemar Kaminski, Uwe Schwob
Abschließend schloss der neue Vorsitzende Karsten Kriebel die harmonische Versammlung und es durfte sich beim gemütlichen Beisammensein gestärkt werden.
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Das 4. Weinfest des Vereins Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf e.V. - kurz DoLeWo Eisdorf - war erneut ein voller Erfolg. Bei trockenem Wetter fanden zahlreiche Gäste den Weg zur Veranstaltung und genossen einen stimmungsvollen Abend in geselliger Atmosphäre. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Michael Eilers aus Northeim, der mit Gitarre und Gesang den Abend abwechslungsreich gestaltete und bei den Besucherinnen und Besuchern für beste Stimmung sorgte.
Besonders erfreulich war für den Verein nicht nur der große Zuspruch aus Eisdorf, sondern auch der Besuch vieler Gäste aus den umliegenden Ortschaften. Das zeigt, dass sich das Weinfest inzwischen zu einer beliebten Veranstaltung in der Region entwickelt hat.
Ein weiterer Grund zur Freude: Während des Festes konnten mehrere neue Mitglieder für den Verein gewonnen werden. DoLeWo Eisdorf heißt sie herzlich willkommen und freut sich über die Unterstützung.
Für den Vorstand ist der gelungene Abend zugleich eine Bestätigung, dass sich der große organisatorische Aufwand lohnt. Ohne die tatkräftige Unterstützung der zahlreichen Helferinnen und Helfer wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht zu bewältigen gewesen. Ihnen gilt deshalb ein besonderer Dank.
Mit dem erfolgreichen Verlauf des 4. Weinfestes blickt der Verein bereits optimistisch auf die kommenden Veranstaltungen und bedankt sich bei allen Gästen für ihren Besuch und ihre Verbundenheit mit dem Verein.
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Mit großer Spannung wurde die Siegerehrung der Eisdorfer Bänke-Jagd des Heimat- und Geschichtsvereins erwartet. Aufgrund des unbeständigen Wetters fand die Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant im Freien, sondern in den vertrauten Räumlichkeiten des Vereins statt. Rund 40 Interessierte und Teilnehmende der beliebten Challenge konnte der erste Vorsitzende Helge Altmann dort begrüßen.
Mit viel Humor und sichtbarer Freude blickte er auf die Entstehung und den Erfolg der im vergangenen Jahr ins Leben gerufenen Idee zurück. Die positive Resonanz habe alle Erwartungen übertroffen. Besonders gefreut habe ihn, dass bei Spaziergängen durch Eisdorf immer wieder Menschen mit den Entdeckerheften unterwegs waren – suchend, rätselnd und angeregt diskutierend.
Im Laufe des Abends gab es viele unterhaltsame Geschichten rund um die Bänke-Jagd zu erzählen. So wurden beispielsweise Telefonjoker eingesetzt, Lösungen in schlaflosen Nächten gefunden, Nachforschungen beim Katasteramt angestellt und bislang unbekannte Orte entdeckt. Die Aktion zeigte eindrucksvoll, wie viel Neugier und Entdeckerfreude in der Dorfgemeinschaft steckt.
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Nach den Wettkampftagen des diesjährigen Preisschießens konnte der Schützenverein Eisdorf wieder eine durchweg positive Bilanz ziehen. Es war das mittlerweile 23. Mal, dass der SV die Bürgerinnen und Bürger Eisdorfs zum sportlichen Wettkampf mit hohem Spaßfaktor einlud. Dabei wurde dieses Mal ein neuer Modus erprobt, um die Attraktivität weiter hochzuhalten.
Am ersten Wettkampftag wurde der Luftgewehr-Wettkampf in traditioneller Form durchgeführt. Hier galt es, in frei wählbaren 3er-Teams den besten Tages-Gesamt-Teiler zu erreichen. Insgesamt 24 Mannschaften traten im Kampf um den Geldpreise und den begehrten Wanderpokal gegeneinander an.
Sieger wurde nach einem spannenden Wettkampfverkauf am Ende das „Dart-Team2“ vor „Hans-von-Eisdorf 1“ und dem Team „Junker-Linde“. Das beste Einzelergebnis erreicht Jörg Rohrmann mit einem unglaublichen „1er-Teiler“.
Der zweite Tag stand dann im Zeichen eines völlig neuen Wettbewerbes. In Einzelwertung galt es, in den Disziplinen Kleinkaliber (Jugendliche Lichtpunkt), Darts und Blasrohr bei jeweils 10 Schuss pro Disziplin die höchste Ringzahl zu erreichen. Durch die so unterschiedlichen Disziplinen gab es keine Favoriten, denn auch das Glück spielte hier eine gehörige Rolle, zumal jeder Schütze nur einmal antreten durfte. So war das Ergebnis bis zum letzten Schuss völlig offen.
Am Ende siegte Niko Kasten vor Bernd Harenkamp und Dominik Jentsch. Allerdings waren sich alle 27 Teilnehmer und die Organisatoren einig, dass an diesem Tag bei Speis und Trank Spaß und Gemeinschaft wichtiger waren als sportlicher Ehrgeiz.
Der Schützenverein Eisdorf bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmern und Helfern und hofft auf eine erfolgreiche Wiederholung 2027.
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Zu den regelmäßigen Festivalorten des internationalen Orgelfestivals Vox Organi gehören neben größeren Städten auch viele der malerischen kleinen Orte in der Harz-Weser-Region mit ihren schönen Kirchen und gut gepflegten alten Orgeln. Auch Eisdorf im Vorharz ist seit vielen Jahren fester Programmbestandteil jeder Vox Organi - Saison.
Auf Betreiben des Geschäftsführers der ortsansässigen Brakebusch KG, Versicherungsmakler Steffen Brakebusch, der auch ein regelmäßiger Sponsor des Festivals ist, kam es zu der Kooperation, die inzwischen bereits im siebten Jahr stattfindet.
Am Samstag, 20. Juni 2026, wird um 18:00 Uhr Jens-Peter Enk aus Wuppertal an der Furtwängler-Orgel in St. Georg Platz nehmen, um Werke von Bach, Händel, Bizet und anderen zu Gehör zu bringen. Der Abend wird im Wechsel mit geistlichem Wort in Form einer Orgelandacht gestaltet; Liturg ist Pastor Uwe Rumberg.
Jens-Peter Enk wurde in Braunschweig geboren und war bereits mit 13 Jahren festangestellter Organist an einer Kirchengemeinde im Kreis Peine. Sein Studium der evangelischen Kirchenmusik schloss er mit dem A-Diplom ab. Nach Stationen als Kirchenmusiker in verschiedenen Kirchen Niedersachsens war er von 2012 bis 2018 Leiter der Arbeitsstelle Kirchenmusik im Theologischen Zentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland, Wuppertal. Daneben bekleidete er die hauptamtliche A-Kantoren-Stelle an der Evangelischen Kirchengemeinde in Wuppertal-Unterbarmen. 2017 wurde er von der Kirchenleitung der evangelischen Kirche im Rheinland zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Seit 2019 ist Jens-Peter Enk Kreiskantor des evangelischen Kirchenkreises Wuppertal und leitet das Referat „Kirche, Kultur und Musik“ für den Kirchenkreis. Als Kantor und Organist ist er weiterhin bei der Evangelischen Kirchengemeinde in Wuppertal-Unterbarmen in hauptamtlicher A-Stelle beschäftigt. Konzertreisen führen ihn regelmäßig ins In – und Ausland.
In der gastfreundlichen Gemeinde St. Georg wird es nach dem Konzert bei einem Getränk im wunderschönen Kirchgarten Gelegenheit geben, den Künstler zu treffen und sich mit ihm auszutauschen.
Der Eintritt zum Konzert ist frei. Zum Erhalt des größten Orgelfestivals Deutschlands wird um eine Spende am Ausgang gebeten.
Foto: Jens-Peter Enk

