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Wie kriegt man das Wasser mit dem Schlauch von einer in die andere Schüssel? Fotos: Bordfeld
Ein Kellerraum der Grundschule Eisdorf hatte sich in ein Labor verwandelt, wo experimentiert und gestaunt werden durfte. Die Erst- und Zweitklässler, die sich zurzeit im Fachunterricht mit den Themen „Lebensmittel, Wasser und Luft" befassen, stellten den zukünftigen Schüler/innen, die jetzt noch die Kindertagestätte St. Georg besuchen, einige Aufgaben zu diesen Themen.
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Die kleinen Jogger/innen zusammen mit Jana, Dieter und Nicole Hildenbrand (v. l. n. r.) sowie Kindertagesstättenleiterin Andrea Stewers-Schubert. Foto: Bordfeld
Zahlreiche Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte St. Georg haben sich vorgenommen, zusammen mit der Leiterin Andrea Stewers-Schubert, einmal in der Woche für rund eine Stunde das Umland unter die kleinen Füße zu nehmen und zu joggen. Genau davon bekam Dieter Hildenbrand vom Fitnessstudio Lerbach Wind und machte sich sofort mit Frau Jana sowie Tochter Nicole auf den Weg nach Eisdorf. Weil auch kleine Jogger Durst haben und trinken müssen, sponserte er jedem eine tolle Trinkflasche für richtige Sportler. Außerdem will er die Patenschaft für die Gruppe übernehmen. pb
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Der Schützenverein Eisdorf hatte zu seinem traditionellen Preisschießen eingeladen und konnte sich über mangelnde Beteiligung nicht beschweren. So erfreulich wie die fantasievollen Mannschaftsnamen waren auch die Schießergebnisse. Insgesamt wurden 1700 Schuss abgegeben.
Zuerst fanden sich drei Schützen/innen zu einer Mannschaft zusammen, um sich beim Kleinkaliber den Pokal zu holen. Von jedem Schützen wurde der beste Teiler bewertet und dann mit den anderen in der Mannschaftswertung addiert. Die besten fünf Mannschaften durften am Finalschießen teilnehmen. Und das waren: Dracula I, Chargierte 2017/1, Hans von Eisdorf-Straße III, Hans von Eisdorf-Straße I und die Feuerwehrstreuner Eisdorf III.
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Der Verein Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf e. V. hatte zu einer Planwagenfahrt mit unbekanntem Ziel eingeladen. Pünktlich zum angegebenen Zeitpunkt setzte sich der bis auf den letzten Platz besetzte Wagen in Bewegung.
Bei schönstem Frühsommerwetter führte die Fahrt durch Felder, Wiesen und herrliche Buchenwälder zur Ruine Staufenburg. Die Rückfahrt wurde im Freizeitgelände des Harzklubs Gittelde unterbrochen. Bei Kaffee und köstlichem Kuchen verstrich die Pause viel zu schnell.
Der Rückweg durch die Willenser Gemarkung eröffnete den Eisdorfer "Fahrgästen" ganz neue Blickwinkel auf die Harzberge und die heimatlichen Gefilde.
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Auf der Reitanlage des Reit- und Fahrvereins Samtgemeinde Bad Grund, die in Eisdorf im Königsweg gelegen ist, wird am Sonntag, 1. Juni, eine breitensportliche Veranstaltung, ein Geschicklichkeitsturnier, ausgerichtet, zu dem Gäste herzlich willkommen sind und kein Eintritt erhoben wird. Außerdem wird auch für Speis und Trank gesorgt sein.
Los geht es bereits um 8.30 Uhr mit der geführten Gelassenheitsprüfung für Pferd und Reiter/in. Der schießt sich um 11 Uhr die gerittene Geschicklichkeitsprüfung an. Ab 13 Uhr wir der Aktionsparcours-Wettbewerb in Angriff genommen, um 14.15 Uhr der Führzügelwettbewerb auf eben dem Aktionsparcours. Weiter geht es um 15.15 Uhr mit dem Tonnenparcours. Um 16.30 Uhr startet dann der letzte Wettbewerb, der im Kartoffelrennen. All diese sportlichen Aktionen mit Pferd werden unter den kritischen Augen der Richterin Anja Gernart durchgeführt, die eigens aus Hameln anreisen wird. pb
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Osterode. Dass Singen wirklich keine Grenzen kennt, stellten fünf Chöre der Chorverbände Niedersachsen-Bremen und Sachsen-Anhalt mit jedem einzelnen Lied sowie das Publikum mit dem aus der Seele kommenden Beifall in der gut gefüllten Stadthalle Osterode unter Beweis.
Zu diesem von Musik getragenen Nachmittag hatte diesmal der Kreischorverband Südharz geladen. Und dessen erster Vorsitzender, Kurt Bierhance, brachte in seinem Grußwort seine große Freude darüber zum Ausdruck, dass neben den Chören auch ein interessiertes Publikum den Weg in die Kreisstadt gefunden hatte. Schließlich finde diese Konzertreihe unter dem Motto „Nun singt zusammen, was zusammengehört" seit der Wiedervereinigung alle zwei Jahre unter Mitwirkung von Chören aus dem Ost- und dem Westharz statt und habe sich zu einer wohltuenden Tradition entwickelt.
Stefan Pollack vom Chorverband Niedersachsen-Bremen und Enrico Rummel vom Chorverband Sachsen-Anhalt fassten sich in ihren Grußworten ebenfalls kurz, wie ihr Vorredner und wünschten allen einen genüsslichen Nachmittag. Hubert Martini vom KCV Südharz wiederum führte mit launigen Worten durch das bunte Programm, das übrigens mit einer Premiere begann. Denn unter der Leitung von Astrid Bierhance betraten der Kinderchor CHORiolinos und der Jugendchor „Zukunftsmusik" die Bühne.
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Osterode/Eisdorf (kip). Festlich und in einem einheitlichen Outfit betraten die Sängerinnen mit lilafarbenen Schals und die Sänger mit lilafarbenen Krawatten den Altarraum mit seinem prunkvollen Altar. Überaus gut besucht war die Marktkirche Osterode als Wolfgang Wiedemann vom Kreischorverband Südharz den Konzertabend eröffnete. Zahlreiche Eisdorfer Fans begleiteten ihren Chor, der 2012 schon einmal im Rahmen der Konzertreihe "Aegidien-Serenade" aufgetreten war.
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Die Grundschule Eisdorf ging am Sonntag mit zahlreichen Teilnehmern beim Altstadtlauf in Osterode an den Start.

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