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...begrüßt der Posaunenchor Eisdorf mit weihnachtlichen Klängen den ersten Advent am Morgen und stimmt uns auf die besinnliche Zeit des Jahres ein. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken und hoffen, dass uns diese wundervolle Tradition noch lange erhalten bleibt. Eine schöne Vorweihnachtszeit und allen Eisdorfern alles Gute auf dem Weg in das neue Jahr wünschen die Dorfmoderatoren Annette Altmann, Petra Pinnecke und Jürgen Zuchowski.

Foto: Annette Altmann
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Fotos: Petra Bordfeld
Der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf e.V.“ hatte zum bereits 18ten Adventsmarkt auf dem Parkplatz des Kirchengemeindehauses in Eisdorf geladen, wo es auch zwei Besonderheiten gab. Zum einen schaute der Weihnachtsmann recht früh vorbei und war schnell von den kleinen Besuchern umringt. Zum anderen hatte sich der meteorologische Winter mittels ausgiebigen Schneefalls eingefunden.
Die sorgsam zu einem kleinen Hügel zusammengeschobenen weißen Flocken wurden von den Kindern sofort zum Rodelhügel umfunktioniert. Als Schlitten dienten Schneeschieber und Hosenböden. Doch auch die Märchenoma brauchte nicht lange auf zumeist junge Zuhörer warten, welche sich von ihr in die märchenhafte Weihnachtswelt entführten lassen wollten.
Begonnen hat der festliche Trubel mit einer liturgischen Feier im Gotteshaus. Dann eröffnete Joachim Jünemann im Namen des ausrichtenden Vereins den kleinen aber feinen Markt in und am Kirchenhaus. Er brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass sich wieder Besucher aus nah und fern sowie mehrerer Generationen eingefunden hatten.
Für den Ohrenschmaus sorgte der Posaunenchor, indem er Advents- und Weihnachtslieder erklingen ließ. An den Verkaufsständen gab es traditionell viele beliebte, selbst hergestellte sowie gebastelte Waren und Artikel. Und für das leibliche Wohl wurde am gesamten Nachmittag mittels warmer Speisen und heißen Getränken sowie Kaffee und selbstgebackenem Kuchen gesorgt.
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Zur Weihnachtsfeier des DRK Eisdorf kommen die Mitglieder gern. Fotos: W. Kippenberg
Die Tische und der Raum im Kirchenhaus waren liebevoll weihnachtlich geschmückt. Kaffeeduft strömte den Besuchern beim Betreten des Kirchenhauses entgegen. Wie in jedem Jahr kamen auch diesmal viele Mitglieder zur Feier. Alle Plätze waren besetzt. Vorsitzende Karin Köhler hatte mit ihrem Helferteam und mit großem Eifer diese besinnlichen Stunden vorbereitet. Für jedes Mitglied lag ein kleines Präsent in einem mit viel Freude gebastelten kleinen Stofftäschchen -verziert mit einer Silberlitze und einem roten Bändchen- auf den Tischen. Mit herzlichen Worten begrüßte die Vorsitzende alle Festteilnehmer. Nach einem kurzen Wort des Rückblicks und des Ausblicks verbunden mit Dankesworten -besonders an die treuen Helfer- eröffnete sie die Kaffeetafel mit Stollen, Gebäck und Plätzchen. Bei Kaffee und Kuchen wurde geplaudert, denn in dieser dunkleren und kälteren Jahreszeit treffen sich die Mitglieder nicht so oft. Während drinnen im warmen Kirchenhaus das Gespräch nicht zu kurz kam, fielen erste Schneeflocken vom Himmel.
Zwischendurch fuhr der mit vielen Weihnachtsbäumen beladene Lastwagen von Firma Baustoffe-Dunker zur Kirche und brachte zum bevorstehenden Adventsmarkt und für die Adventszeit Nadelbäume, die alsbald zu einem Weihnachtsbaum geschmückt in der Kirche und im Kirchenhaus stehen.
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Jürgen Zuchowski aus dem Team der Eisdorfer Dorfmoderatoren erhält aus der Hand der Seminarleiterin, Frau Monika Jüntscke das Zertifikat als Nachweis seiner erfolgreich abgeschlossenen zusätzlichen Ausbildung zum „Engagementlotsen für Ehrenamtliche in Niedersachsen“. Engagementlotsen können in allen Kommunen bei der Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements hilfreich sein. Sie sind regional und auf Landesebene vernetzt und treffen sich einmal im Jahr zu einem niedersachsenweiten Austausch.

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Jörg Krückeberg, Reinhard Gross, Marco Grimm, Walter Krückeberg, Jörg Meißner (v. l. n. r.) zusammen mit Kindern und Erzieherinnen der Kindertagesstätte St. Georg Eisdorf. Foto: Petra Bordfeld
Bevor der traditionelle Laternenumzug der ev. Kindertagesstätte St. Georg in der gleichnamigen Kirche startete, leuchteten nicht nur die Laternen und Kinderaugen, sondern auch die der Erwachsenen. Dafür hatten Jörg Krückeberg, Reinhard Gross, Marco Grimm, Walter Krückeberg und Jörg Meißner gesorgt.
Die fünf waren nämlich als „Eisdorfer Hexenjäger“ auf der 60-Kilometer-Strecke des Hexentrails gestartet und haben diese gut hinter sich gebracht. Bei der Verlosung der Sponsorengelder gab es 1 000 €. Und genau diese Summe überreichten sie der Leitern der Kita, Andrea Stewers-Schubert.
Die Laternenkinder ließen es sich nicht nehmen, ein von Herzen kommendes Dankeschönlied anzustimmen.
Diese Summe wird ein finanzieller Stein für die Inneneinrichtung des Krippenanbaus an das Gebäude der Einrichtung sein, wofür übrigens der erste Spatenstich bald erfolgen soll. pb
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Foto: W. Kippenberg
In der letzten Woche hatten wir einen Tag "Goldenes Oktober-Wetter". Am Abend wurde uns mit großer Freude ein toller Sonnenuntergang von Eisdorf aus gesehen über dem Westerhöfer Wald beschert. kip
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Im Haushaltsplan der Gemeinde Bad Grund sind drei Positionen für die Ortschaft Eisdorf festgeschrieben, wobei es eine, laut Aussage von Bürgermeister Harald Dietzmann, durchaus in sich hat. Während der Ortsratssitzung legte er offen dar, dass allein für die Kindertagesstätte St. Georg 110 000 € veranschlagt wurden. Mit dieser Summe soll der angestrebte Anbau des Ruheraumes für die ganztägigen Krippenbetreuung ermöglicht werden. Dabei werden allerdings der Gemeinde Fördermittel durch das KIP I (Konjunkturinvestitionsprogramm) zugutekommen. Gleiches darf dankenswerter Weise von den gesammelten Spenden aus der Eisdorfer Bevölkerung gesagt werden.
5 000 € sollen für die Modernisierung der Klassenräume der Grundschule Eisdorf eingeplant werden. Weitere 2 400 € werden für die Türen der Wohnungen des gemeindeeigenen Hauses in der Frankfurter Straße 1 veranschlagt. Für die Freiwillige Feuerwehr Eisdorf steht auch die Finanzierung zweier Schmutzwasserabsaugpumpen an, die dringend – nicht nur bei Hochwasser – benötigt werden.
Doch bevor der Haushaltsplanentwurf 2018 für die Gemeinde Bad Grund einstimmig zur Kenntnis genommen wurde, legte der Vorsitzende der CDU-Fraktion Eisdorf, Jens Schimpfhauser, den Antrag der CDU-Gemeindefraktion vor, in dem sie ihren finanziellen Wunsch offen legt. Denn sie möchte, dass 50 % der Mehreinnahmen durch die Grundsteuererhöhung für die Grünflächenpflege und Reparaturen der Gemeindestraßen genutzt wird; damit die Bevölkerung der Gemeinde sieht, wofür sie mehr Geld bezahlen wird.
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Alle Mitglieder des DRK Eisdorf sind herzlich zur Weihnachtsfeier am Donnerstag, 30. November, 15 Uhr, im Kirchenhaus in Eisdorf eingeladen. Bei duftendem Kaffee und leckerem Kuchen wollen die Mitglieder mit ihren Gästen gemeinsam ein paar beschauliche Stunden zum Jahresabschluss und zum Beginn der vorweihnachtlichen Zeit verleben.
Vorsitzende Karin Köhler wird mit ihrem Team diesen besinnlichen Nachmittag vorbereiten. Auch ein kleines Programm, der Jahreszeit entsprechend, ist in Vorbereitung.
Weitere Informationen gibt gern Vorsitzende Karin Köhler, Telefon (05522) 825 66. kip
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Der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf e.V.“ lädt am Sonntag, 3. Dezember, zum bereits 18. Adventsmarkt in Eisdorf ein. Er wird um 11 Uhr mit einem Gottesdienst beginnen.
Nach der liturgischen Feier, so gegen 11.30 Uhr, wird der kleine aber feine Markt in und am Kirchenhaus von Joachim Jünemann eröffnet. Gegen 17 Uhr wird der Nikolaus für die kleinen Gäste vorbeischauen. Eine Märchenoma wird schöne Geschichten zu Gehör bringen.
Für den Ohrenschmaus wird der Posaunenchor mit Advents- und Weihnachtsliedern sorgen.
An den Verkaufsständen gibt es wieder viele beliebte, selbst hergestellte sowie gebastelte Waren und Artikel.
Für das leibliche Wohl ist am gesamten Nachmittag gesorgt. Im Kirchenhaus werden Kaffee und selbst gebackener Kuchen angeboten. pb
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Zur Gedenkfeier spricht Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke nachdenkliche Worte. Zwei Feuerwehrmänner halten die Ehrenwache am Gedenkstein; Fahnenabordnungen umrahmen die Feierstunde. Fotos: Kippenberg
Gemeinde Bad Grund (kip). Regnerisches Wetter bestimmt den äußeren Rahmen des Volkstrauertags. Vor öffentlichen Gebäuden wehen die Fahnen auf halbmast. Die Einwohner versammeln sich zu Gedenkstunden an den örtlichen Gedenkstätten.
In Eisdorf treffen sich Einwohner und Abordnungen der örtlichen Vereine an der Gaststätte "Zur goldenen Krone". Fahnenträger der örtlichen Vereine führen mit ihren Vereinsfahnen den Umzug zur Gedenkstätte vor der St. Georgs-Kirche. Die Fahnenträger und die Ehrenwachen der Feuerwehr stehen vor der Gedenkstätte. Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke spricht mahnende Worte und erinnert an die Opfer des Zweiten Weltkrieges und der heutigen Zeit. In diesem Zusammenhang spricht sie die in Eisdorf aufgenommenen Flüchtlinge aus Syrien an. Im Anschluss an diese Gedenkstunde findet der Gottesdienst zum Volkstrauertag mit Pastor Wolfgang Teicke statt.
In Gittelde hat mit einem Gottesdienst in der St. Johannes-Kirche das Gedenken zum Volkstrauertag begonnen. Fahnenträger der örtlichen Vereine stehen vor dem Ehrenstein als Ortsbürgermeister Olaf de Vries und Pastorin Melanie Mittelstädt die Gedenkfeier bei kräftigem Regen eröffnen, die vom MGV Gittelde unter Leitung von Beate Mittelstädt mit Liedern umrahmt wird. Mahnende Worte richtet der Ortsbürgermeister an die Einwohner und Abordnungen der örtlichen Vereine und Verbände. Pastorin Melanie Mittelstädt spricht mit zwei Jugendlichen mahnende und nachdenkliche Worte zu den Besuchern der Gedenkfeier. Dirk Köppelmann und Marc Oppermann legen einen Kranz vor dem Gedenkstein nieder.
In Teichhütte kommen Einwohner an der umgestalteten Gedenkstätte zusammen. Trotz kräftigem Regenschauer haben sich überwiegend ältere Einwohner zu der Feierstunde zusammengefunden. Ortsbürgermeister Olaf de Vries spricht mahnende Worte und führt aus, dass das seit 1952 gesprochene Totengedenken heute aktueller ist als bisher. Auch er erinnert an die Opfer der Kriege. Pastorin Melanie Mittelstädt stellt in den Mittelpunkt ihrer nachdenklichen Rede Worte des 1921 in Hamburg geborenen Schriftstellers Wolfgang Borchert "Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!". Weiter wird betont, dass 70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg es wichtiger hier und anderswo als bisher für den Frieden einzutreten.
Weitere Gedenkfeiern und Kranzniederlegungen fanden in Bad Grund, Badenhausen und Windhausen statt.

Unter Vorantritt der Vereinsfahnen treffen Einwohner an der Gedenkstätte ein.

