- Details
Der Schützenverein Eisdorf lädt alle Eisdorfer und Willensener Bürger/innen zum traditionellen Preisschießen ein, das vom 11. bis zum 13. Mai im Vereinsheim ausgetragen wird. Geschossen werden darf Donnerstag und Freitag von 18 bis 21.30 Uhr sowie Samstag von 14 bis 16 Uhr. Dem schließen sich das Finalschießen und die Siegerehrung an. Für das leibliche Wohl wird an allen Tagen gesorgt sein. pb
- Details

Diandra Fricke, Lisa Grünewald, Jule Hansmann, Ronald Hässler und Sebastian Ahrens freuten sich darüber, diesmal den Pokalritte für sich entschieden zu haben. Fotos. Bordfeld
Auch wenn der Wettergott sich nicht von seiner besten Seite zeigte, fiel der traditionelle Pokalritt des Reit- und Fahrvereins der Samtgemeinde Bad Grund alles andere, als ins Wasser. Sogar aus dem verschneiten Clausthal-Zellerfeld waren einige Wettstreiter gekommen. So gingen rund 30 kleine und große Reiter und Reiterinnen mit ihren Pferden und Ponys für die Wanderpokale auf die Strecke. Außerdem spannte Sebastian Ahrens aus Marke die Haflingerstuten „Mandy“ und „Mira“ vor die Kutsche, um mit dem Gespann teilzunehmen.
Übrigens wusste jeder, der vom am Königsweg gelegenen Reitplatz los ritt oder fuhr, dass ihm die schnellste Zeit nicht einen der Wander-Pokale einbrächte. Denn in jeder Kategorie wurden die Minuten aller Wettstreiter zusammen gezählt und dann durch die Teilnehmerzahl geteilt. Wer dem Ergebnis am nächsten kam, durfte die Wander-Trophäe entgegennehmen. Alle Teilnehmer/innen übrigens Urkunden und Rosetten. pb
- Details

Der neue Vorstand der Feldmarksinteressentenschaft Eisdorf: Hartmut Schmidt, Joachim Lawes, Jürgen Weitemeyer (vo. v. re. n. li.), Friedhelm Bertram, Ulrich Meyer und Walter Krückeberg (hi. v. li. n. re.) Foto: Bordfeld
Während der gut besuchten Jahreshauptversammlung der Feldmarksinteressentenschaft Eisdorf, sprach sich große Mehrheit dafür aus, dass im September traditionsgemäß die Rallye des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt die Wirtschaftswege des Realverbandes nutzen darf.
Es gibt übrigens zwei Neuerungen: Denn der Rallye-Tag beginnt nicht mehr um 8 Uhr, sondern erst um 13 Uhr. Gegen 19.30 Uhr dürfte das letzte Auto durchgerauscht sein. Weiterhin wurde der ADAC-Bitte Folge geleistet, dass alle Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft bereits am 7. September die vorgesehene Strecke zwei Stunden lang für einen Shake-Down (Einstellfahrt der Rallyeautos) befahren dürfen. Geblieben ist, dass sich alle Fahrer vor dem offiziellen Rallye-Tag die Stecke mit ihren Fahrzeugen, die an diesem Tag nicht schneller, als 50 km/h fahren werden, die Strecke anschauen.
Bevor aber diese Beschlüsse im Gasthaus „Zur Goldenen Krone“ gefasst wurden, legte der erste Vorsitzende der Feldmarksinteressentenschaft Eisdorf, Joachim Lawes, seinen Bericht vor.
- Details

Die Konfirmanden mit Pastor Wolfgang Teicke im Pfarrgarten im Schatten der Kirche St. Georg. Foto: Kippenberg
- Details

Die Vorsitzenden der Jagdgenossenschaft und der Feldmarksinteressentenschaft, Walter Krückeberg (li). und Joachim Lawes (re.) zusammen mit Bodo Ehrenberg. Foto: Bordfeld
Walter Krückeberg, erster Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Eisdorf, verwies während der Jahreshauptversammlung darauf hin, dass für Hunde in freier Natur bis zum 15. Juli, im Interesse des tierischen Nachwuchses, die absolute Leinenpflicht gilt. Und er bat alle, die mit ihrem besten Freund spazieren gehen, daran zu denken. Er bedauerte, dass es doch alle Jahre wieder Menschen gibt, welche sich über diese gesetzlich vorgeschriebene Pflicht hinwegsetzen.
Erfreulich sei dahingegen das Aufstellen der Schranke Am Steinweg gewesen. Da hätten die Vorstände der Feldmarksinteressentenschaft, der Forstgenossenschaft und der Jagdgenossenschaft Eisdorf eine gute Entscheidung getroffen. Diese Schranke habe letztendlich bewirkt, dass der Wald und die Feldmark bislang von wilder Müllentsorgung bewahrt geblieben sind. Auch der unberechtigte Fahrzeugverkehr sei dadurch erfreulich zurückgegangen.
- Details
Foto: Bordfeld
Eisdorf hat mit Helge Altmann wieder einen Ortschronisten, was nicht nur Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke freut. Auch wenn er erst seit acht Jahren in dieser Ortschaft wohnt, fühlt er sich mit ihr und deren Geschichte eng verbunden. Denn seine Großeltern lebten schon dort. Nachdem es seine Eltern nach Hannover gezogen hatte, hieß 2009 für ihn und seine Frau Annette das Ziel Eisdorf. Während sie zusammen mit Jürgen Zuchowski und Petra Pinnecke die ehrenamtliche Aufgabe der Dorfmoderatoren übernommen hat, ist bei ihm der Entschluss gefallen, dass die Geschichte Eisdorfs nicht einschlafen dürfe. Mittlerweile ist der ebenfalls ehrenamtliche Ortschronist bereits ein fester Bestandteil der wöchentlichen Treffen des Förderkreises Heimatgeschichte und Heimatstube im Dorfmuseum. pb
- Details

Monika Klapproth, Christa Reinbrecht, Pastor Wolfgang Teicke und Ursel Kronjäger schauten sich schon mal im Vorfeld den Verlauf des siebenten Pilgerweges an und nahmen auch am „Scheideweg“ Platz. Fotos: Bordfeld
Die evangelischen, katholischen und neuapostolischen Kirchengemeinden der Gemeinde Bad Grund laden am Sonntag, 21. Mai, zum Begehen des bereits siebenten Pilger- und ersten Reformationsweges ein. Der wird unter dem Motto „Wider Hans Worst“ gegen 14 Uhr an der Kapelle zu Willensen starten. Traditionsgemäß wird an vier Stationen Halt gemacht, bei denen stets „eingestiegen“ werden darf.
Für die ersten Vorgespräche trafen sich jetzt Vertreter der Kirchengemeinden in Badenhausen. Und schnell stand fest, dass der Weg im Reformationsgedenkjahr über den Hammensen, an der Staufenburg vorbei, nach Gittelde zu beiden Gotteshäusern führen und auf dem Freizeitgelände Gittelde ausklingen wird.
- Details

Die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte St. Georg sorgten dafür, dass die Arche Noah im Eisdorfer Gotteshaus vor Anker ging. Fotos: Bordfeld
Wer die St. Georg-Kirche zu Eisdorf betrat, hatte fast das Gefühl, auf Wasser zu gehen. Denn im Altarraum war die Arche Noah vor Anker gegangen, um dort von Noah und dessen Familie mit je einem Paar von den Tieren dieser Welt beladen zu werden. Mit diesem kleinen Musical ging die Bibelwoche zu Ende, welche in der Kindertagestätte durchgeführt wurde.
- Details

Diakonin Andrea Brinkmann beantwortete die Frage, wie Kindern erklärt werden sollte, dass der Tod zum Leben gehört.
Erzieherinnen der Kindergärten der Gemeinde Bad Grund und Eltern, deren Nachwuchs diese Einrichtungen besucht, trafen sich erstmals gemeinsam im Sitzungssaal des Rathauses in Windhausen, um sich über ein schweres und doch wichtiges Thema zu informieren: „Tod erleben – Abschied nehmen – wie begleiten wir dabei unsere Kinder?“. Als Referentin war Diakonin Andrea Brinkmann gekommen, die auch Krippenberaterin und Mediatorin im Kirchenkreis Harzer Land ist. Sie erklärte, dass auch sehr kleine Kinder trauern können und müssen, dies aber ganz anders aussieht als bei den Großen. "Kinder springen in Trauerpfützen und wieder heraus wogegen Erwachsene darin waten wie in einem breiten Fluss. Es ist wichtig, die Kleinen gut dabei zu begleiten und zu versorgen."
- Details
Das DRK Eisdorf freut sich über den Besuch von 62 Wiederholungsspendern und einem Erstspender. Sie kamen zum Blutspendetermin in das Kultur- und Sportzentrum. Die Vorsitzende des DRK Eisdorf dankte Jürgen Brandt für seine 50. Spende und Lars Elligsen für seine 40. Spende. Das DRK Eisdorf dankt auch Spendern für weniger Spenden, denn jede Spende kann Menschenleben retten und ist gern gesehen. kip
- Details

Donnerstag, 20. April 2017
16:00 - 19:30 Uhr
Kultur- und Sportzentrum
Jahnstraße 21
