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Sie alle legten ihr Gewehr beim Schießen um die KK- und die Paar-Ehrenscheibe an. Foto: Bordfeld
Der Schützenverein Eisdorf hatte ins Vereinshaus geladen, um die KK-Saison mit dem Schießen auf die Ehrenscheibe sowie dem Er- und Sie-Schießen zu beenden.
Am Ende hießen der Sieger und die Siegerin eben der KK-Ehrenscheibe Lars Kesten und Bärbel Leimeister. Sie holte sich auch zusammen mit ihrem Mann Dennis die Ehrenscheibe der Paare. Gefreut hatten sich alle über die von ihnen erzielten Ergebnisse. Der Grund zum Feiern war in jedem Fall gegeben. pb
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Am Mittwoch, 2. Dezember, 15 Uhr, treffen sich die Mitglieder des DRK Eisdorf im Kirchengemeindehaus zu ihrer traditionellen Feier in der Adventszeit. Vorsitzende Karin Köhler bereitet mit ihrem Helferteam diese besinnliche Feier vor. Vorstand und Mitglieder des DRK Eisdorf wollen ein paar besinnliche Stunden bei Kaffee und Kuchen verleben. Zugleich möchte Karin Köhler dem Helferteam danken. kip
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(v.l.) Jan Vollrath, Karsten Kriebel, Marco Grimm, Herbert Lohrberg, Jörg und Walter Krückeberg
Im Rahmen des diesjährigen Hexentrails am 14.09. sind die 4 Eisdorfer Hexenjäger, Jörg und Walter Krückeberg, Marco Grimm und Karsten Kriebel auf die 60 km lange Wanderstrecke gegangen. Mit der Unterstützung zahlreicher lokaler Sponsoren, unter anderem auch des TSC Eisdorf, konnten die zur Startberechtigung benötigten 680 € Sponsoren- und Startgelder aufgebracht werden. Bereits bei der Anmeldung musste durch das Team im Falle einer Auslosung ein Vorschlag für eine gemeinnützige Verwendung angegeben werden.
Die Eisdorfer Hexenjäger waren sich schnell einig, dass das Geld in Eisdorf bleiben sollte. Daher entschieden sich die 4 die Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf (DoLeWo) zu unterstützen, da durch den unabhängigen Verein alle Bürgerinnen und Bürger aus Eisdorf partizipieren können.
Die Losfee war dem Team aus Eisdorf wohlgesonnen und loste einen Scheck in Höhe von 1000 € zu. Dieser wurde am Sonntag den 15.11. im Rahmen der Helfer-Fete an die Verantwortlichen von DoLeWo übergeben.
Bei einem Start der Eisdorfer Hexenjäger am Hexentrail 2016 wurde durch DoLeWo wieder eine Unterstützung des Teams in Aussicht gestellt.
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Sie alle freuten sich über die Punktzahlen, welche sie beim Freundschaftsschießen erzielt hatten.
Der Abschluss des Freundschaftsschießen der Schützenschwestern der Schützenvereine Eisdorf, Petershütte, Katzenstein und Schwiegershausen fand in Eisdorf statt. Dort holten sich die Schwiegershäusenerinnen den Mannschaftspokal. Außerdem erhielt die beste Schützin aus jedem Verein ein kleines Präsent, welches Rotraud Braun (Schwiegershausen), Ramona Scheerschmidt (Petershütte) Kerstin Dröge (Katzenstein) und Bärbel Leimeister (Eisdorf) entgegennehmen durften. pb
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Bei der Aufnahme von Asylbewerbern in unserer Gemeinde setzen sich bereits mehrere Bürgerinnen und Bürger als ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ein.
Um Belastungen auf möglichst viele Schultern verteilen zu können, müssen sich noch mehr Freiwillige finden, die sich bereit erklären "Patenschaften" zu übernehmen oder in einem der Teams mitarbeiten wollen.
Da mit einer wachsenden Zahl von Flüchtlingen zu rechnen ist, wird auch vermehrt Wohnraum gesucht, ebenfalls Kleidung, Wäsche und Dinge des täglichen Bedarfs.
DoLeWo möchte helfen, Kontakte herzustellen und die Verfahren zu beschleunigen.
Wenden Sie sich bitte direkt an die Verwaltung (Stefan Mantel, Tel. 05327-58138) oder an DoLeWo (Herbert Lohrberg, Tel. 05522-82909).
Formular für Wohnraumvermietung (PDF)
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Es wurde geschaut, angepasst und auch erworben. Fotos: Bordfeld
Die Turnhalle des Kultur- und Sportzentrum (KuSZ) in Eisdorf hatte sich mal wieder zu einem überdimensionalen und überaus gut besuchten Flohmarkt verwandelt. Denn der Förderverein der Kindertagesstätte „St. Georg“ hatte zum traditionellen Herbstbasar gebeten. So warteten auch ein Riesenangebot an Baby- und Kinderkleidung für Herbst und Winter sowie viele Spielsachen, mit denen sich Weihnachtswünsche erfüllen ließen, darauf, den Besitzer zu wechseln. Es waren aber nicht bloß Mütter oder Großmütter anzutreffen, die sich kritisch umschauten und zugriffen, wenn das Richtige gefunden war. Auch viele Väter mischten sich unter die Kundschaft, die nicht selten bei Kaffee und Kuchen eine Pause einlegte.
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Der Förderkreis Heimatgeschichte und Heimatstube sowie die DoLeWo (Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf) hatten zum bereits siebenten Flohmarkt geladen. Somit verwandelte sich das Mitteldorf rund um die Heimatstube von Anfang bis Ende in eine bunte Handelsmeile.
Schließlich wechselte dort all das, was der eine nicht mehr gebrauchen konnte, der andere aber schon immer gesucht hatte, den Besitzer. Die jungen Trödler wussten ihre Waren ebenso gut ins Bild zu rücken, wie die Erwachsenen. Es wurde gefeilscht, geklönt und geschwärmt. Wer auch mal einen Ausflug in die Eisdorfer Geschichte machen wollte, nutzte außerdem den Tag der offenen Tür der Heimatstube.
Zeit, während des bunten Treibens Speis und Trank zu genießen, hatten sich auch sehr viele Hobbyhändler und Gäste genommen. Der Erlös der gesamten Veranstaltung kommt übrigens traditionsgemäß gemeinnützigen Projekten in der Ortschaft Eisdorf zu Gute. pb
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Traditionsgemäß hatte der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund wieder im Rahmen einer zwei Tage währenden Ferienpassaktion die Möglichkeit eingeräumt, zu entdecken, was es alles so rund ums Pferd zu beachten und zu tun gibt. Auch wenn sich die Sommerferien langsam ihrem Ende entgegenneigten, wollten sich 20 Kinder aus der gesamten Gemeinde Bad Grund diesen Schnupperkurs nicht entgehen lassen und machten sich auf den Weg zum Turnierplatz in Eisdorf.
Dort angekommen, durften sie sich aber nicht gleich auf den Rücken eines der kleinen oder großen Pferde schwingen. Zuerst einmal lernten sie viel Wissenswertes über das behufte Tier, dann erfuhren sie, wie es richtig geputzt und gesattelt wird. Die Faszination war so groß, dass es sich die Kleinen nicht einmal hatten nehmen lassen, auch auf „Mario“, der ein Stockmaß von stolzen 1,76 Meter hat, „Platz zu nehmen“.
In kleinen Abteilungen wurden dann Bahnfiguren geritten und bei nicht wenigen die Begeisterung zum Dressursport geweckt. Am Ende erhielten alle ein kleines Erinnerungsgeschenk und eine Urkunde. pb
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Manchmal waren die Schultüten bald größer als ihre Besitzer. Diese Tatsache konnte die Mädchen und Jungen, welche jetzt in die erste Klasse der Grundschule im Borntal gehen, nicht durcheinander bringen. Dazu war der Vormittag ihres Einschulungstages viel zu spannend. Denn nach dem Gottesdienst in der St. Georg-Kirche führten ihnen die Viertklässler, die auch ihre Paten sind, das Theaterstück auf, in dem ein kleiner Haase eingeschult wurde. Nach dem Beifall der großen Zuschauer begaben sich die Erstklässler in ihre zukünftige Klasse, um dort auch ihren Klassenlehrer Dieter Brämer, kennenzulernen. Mit ihm stellten sie sich dann auch auf zum Erinnerungsfoto auf. pb / Foto: Bordfeld
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Dass das Reit- und Springturnier des Reit- und Fahrvereins der Samtgemeinde Bad Grund fest in Frauen- und Mädchenhand war, sollte sich schon bei den Anmeldungen rausstellen. Denn unter den über 500 Nennungen in 20 Prüfungen waren „nur“ sieben Jungen beziehungsweise Männer zu finden. Das wiederum störte weder die männliche Minderheit, noch die weibliche Mehrheit. Für sie war die Leistung von Ross und Reiter/in ausschlaggebend.
Schön war auch, dass junge Pferde zum Einsatz kamen. So ging beispielsweise Ann-Kathrin Hillebrecht nicht bloß mit der sehr erfahrenen „Naomi“ bei der Dressur nicht nur einmal an den Start. Die errittenen Platzierungen wunderten auch niemanden. Dann aber nahm sie auch den erst sieben Jahre alten „Fürst von Metternich“ unter den Sattel. Dafür, dass es zwischen Reiterin und Pferd ab und an Missverständnisse gab, wurde der behufte Fürst aber nicht bestraft, sondern mit sanfter Hand bis zum Ende der Dressuraufgaben und ohne Bewertung geritten. Diese Einfühlsamkeit hatte zur Folge, dass beide am darauffolgenden Tag schon einen zehnten Platz erreichten.
Aber auch die kleinen Pferde standen sehr im Kurs der Zuschauer/innen. Sie erhielten Applaus dafür, dass sie in ihren Leistungen den großen sportlichen Artgenossen in nichts nachstanden. Was ebenfalls viel Anerkennung erhielt, war die Tatsache, dass die Reitsportler/innen nicht „nur“ aus dem niedersächsischen Raum, sondern auch weit über die Grenzen der Pferdesportverbände Hannover/Bremen hinaus, gekommen waren.
Eine ganz besondere Anerkennung widerfuhr dem kleinen Pony-Wallach namens „Archie“. Denn der betrat bei der Dressur zusammen mit Sophia bei jeder Siegerehrung den Parcours, weil er auf dem Rücken die Decke trug, an welcher die Schleifen für die Platzierungen befestigt waren. Außerdem war er dann auch noch im Führzügelwettbewerb zu sehen. Da trug er auf seinem Rücken aber nicht bloß die Decke, sondern einen Sattel und eine Reiterin.
Eines hatten aber alle Zwei- und Vierbeiner gemeinsam: ihnen war bei aller Gelassenheit sehr heiß. Denn, während im vergangenen Jahr Petrus die Himmelschleusen weit geöffnet hatte, und manch ein Pferd zum Seepferd mutierte, ließ er diesmal an beiden Tagen den Sonnenstrahlen freiem Lauf.
Da war es schon gut, dass neben den leckeren Speisen auch an die kühlen Getränke gedacht wurde. Manch ein Reiter ließ es sich nicht nehmen, seinem Sportkameraden literweise kühles Nass im Zehn- oder Zwanzig-Liter-Eimer zu reichen.
Und die vielen freiwilligen Helfer sowie die großzügigen Spender aus dem privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich hatten wieder dafür gesorgt, dass diese breitensportliche Veranstaltung, welche unter der Schirmherrschaft von Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke stand, wieder so hervorragend ausgerichtet werden konnte. Somit war der Verein mit dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden, gleiches ließen übrigens auch die Turnierteilnehmer/innen verlauten ließen. pb

