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Am letzten Augustwochenende veranstaltet der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund sein 36. Reit- und Springturnier auf dem vereinseigenen Gelände in Eisdorf.
Die ersten Dressurprüfungen beginnen am Samstag, 30. August um 7.30 Uhr, am Sonntag, 31. August, sogar schon um 7 Uhr.
Über 700 Nennungen sollen im Interesse von Pferd und Reiter in aller Ruhe und nicht unter Zeitdruck durchgeführt werden.
Im Einzelnen sieht die Zeiteinteilung so aus:
Der Samstag beginnt um 7.30 Uhr mit der Dressurprüfung Klasse L (Kandarre), dem schließt sich um 9.15 Uhr die Dressurprüfung Klasse M an.
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Sie alle waren stolz darauf, Insektenhotels und Nistkästen für Vögel gebaut zu haben. Foto: Bordfeld
Nicht nur aus der Gemeinde Bad Grund, sondern sogar aus Seesen und - ungelogen - aus Hannover kamen die Teilnehmer der Ferienpassaktion nach Eisdorf, um unter sachkundiger Anleitung von Mitgliedern der Interessengemeinschaft Vogelschutz Kalkröse Nistkästen für Vögel und Hotels (Nist- und Überwinterungshilfen) für Insekten zu bauen.
Dabei stellte ein Mädchen fest, dass es doch im Prinzip gar keine Hotels, sondern eher Wohnungen seien, schließlich blieben die Wildbienen, Schmetterlinge und vielen anderen Insekten nicht nur für eine Nacht oder ein paar Tage dort.
Als alle, die von fleißigen, erwachsenen Händen vorgearbeiteten Bauten fertig gestellt hatten, stärkte man sich gemeinsam bei Kartoffelsalat und Würstchen, um dann den Planwagen der DoLeWo (Leben und Wohnen in Eisdorf) zu besteigen.
Das gute Stück rollte, vom Trecker gezogen, in Richtung Kalkröse. Dort angekommen, erfuhren die kleinen Entdecker eine Menge über die Bewohner des Vogelschutzgebietes. Und sie schauten zu, wie ein größeres Insektenhotel richtig aufgestellt wurde.
Stolz und glücklich machten sich die Mädchen und Jungen dann mit ihren selbstgebauten Tierunterkünften auf den Heimweg. Pb
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Das Angeln der kleinen Plastikeier war schwieriger, als es aussah. Fotos: Bordfeld
Die Bewohner von Ostlandring und Wiesenstraße feierten zum 30. Mal ihr traditionelles Straßenfest, welches erst in den frühen Morgenstunden des darauffolgenden Tages ausklang.
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen von leckeren Köstlichkeiten, wohlschmeckenden Getränken sowie nicht unbedingt alltäglicher Spiele, bei denen es um den Titel des Straßenmeisters ging. So galt es unter anderem Bälle, Tannenzapfen oder einen überdimensionalen Würfel zu werfen, Plastikeier zu angeln oder Nägel ins Holz zu „treeben".
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Die Vorbereitungen für das bereits 36. Reit- und Springturnier, welches der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund am Samstag und Sonntag, 30. und 31. August, auf der in Eisdorf am Königsweg gelegenen Reitanlage ausrichtet, laufen bereits auf Hochtouren.
Immerhin sind schon jetzt über 700 Starts an beiden Tagen zu verzeichnen. Die Turnierteilnehmer reisen aus den gesamten Reiterverband Hannover Bremen und Sachsen-Anhalt an. Die weitesten Anreisen dürften aus Braunschweig, Gifhorn, Hannover, dem Weserbergland und aus Nordhausen sein.
Insgesamt stehen 24 Prüfungen auf dem Plan, die von der einfachen Führzügelklasse für die jüngsten Teilnehmer bis hin zur Dressurprüfung Klasse M und Springprüfungen der Klasse A reichen.
Für Speis und Trank – auch für die Zuschauer – ist reichhaltig gesorgt. Damit alles reibungslos abläuft, treffen schon seit geraumer Zeit Mitglieder und Freunde des Vereins auf dem Reitplatz ein, um die Anlage für das Turnier herzurichten. Helfer sind aber immer noch willkommen. pb
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Der Reit- und Fahrverein Samtgemeinde Bad Grund lädt all diejenigen, die während des Reit- und Springturniers am 30. und 31. August helfen wollen, zu einem Treffen ein, dass schon am Dienstag um 19.30 Uhr auf dem Reitplatz beginnt. Es sollen unter anderem Teams zusammengestellt werden, die sich um den Springplatz, den Dressurplatz, die Richterwagen, die Beschallungsanlage, das Kaffeezelt, den Essen- und Getränkestand, um Auf- und Abbau überhaupt kümmern werden.
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Die Altherren des FC Eisdorf spielten am Mittwoch im Borntalstadion gegen die Traditionsmannschaft von Hannover 96. Fotos: FC Eisdorf
Ein regelrechtes Torfeuerwerk erlebten die vielen angereisten Zuschauer. Die Traditionsmannschaft zauberte wie in alten Bundesligazeiten. Der FC hielt nur in der ersten Viertelstunde wacker dagegen und konnte bis zum 2-2 die Partie ausgeglichen gestalten. Dann drehte die Truppe auf und spielte einen sehenswerten Fußball, von dem alle Spieler des FC schwer beeindruckt waren. So fielen die Tore im 5-Minutentakt. Die Spielgestalter Günter Herrmann, Martin Groh und Marco Dehne setzten Ihre Stürmer auf den Punkt ein, Patrick Grün mit 4 und Martin Groth mit 3 Treffern zeigten Ihre Torgefährlichkeit. Aber die Tore des FC waren auch sehenswert. Mario Schwedhelm mit einem unhaltbaren 20m Knaller ins lange Toreck und Jacek Ciesla mit einem seiner brandgefährlichen Freistöße sorgten für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Im zweiten Abschnitt konnte der FC fast 20 Minuten die Hütte sauber halten. Als dann Thilo Ettig unter dem Jubel der Zuschauer mit einem sehenswerten Tor einen Anschlusstreffer erzielte, drehten die Gäste wieder auf und kamen auch zum ersten Tor im zweiten Abschnitt. Einen Konter von Björn Heuer brachte den Gast nur kurz in Verlegenheit. Nach einem Foulelfmeter durch Martin Groth setzte Kapitän Epi Bähner mit einem Heber nach seinem von Torwart Lazic abgewehrten Schluss einen krönenden Abschluss eines tollen Erlebnisses für die Fußballer des FC und die vielen Zuschauer.
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Großes Treffen im Landhaus am Pagenberg. Fotos: Bordfeld
Im Landhaus Burgholte am Pagenberg herrschte unter einigen Bewohnern schon Unruhe, denn es stand der bereits traditionelle Besuch der Viertklässler der Grundschule im Borntal in Eisdorf auf den Plan. Und genau der bedeutete alles andere, als Langeweile und barg trotzdem einen Wehmutstropfen. Es war nämlich der letzte Besuch dieser Mädchen und Jungen. Nach den Sommerferien werden sie andere Schulen besuchen. Aber vielleicht schaut das eine oder andere Kind ja doch noch bei seinen alten Freunden herein, so die Hoffnung einiger Senioren.
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v.l. Jonah Zirbus, Steven Stolle, Sinja Schönfelder, Jonah Kriebel, Zeno Lohrengel
Am 19. und 20.07.2014 fanden die Landesmeisterschaften der Leichtathlethen U16/U20 in Wilhelmshaven statt. Vom TSC Eisdorf hatten Steven Stolle und Jonah Kriebel die Quali-Zeit über 800m erreicht und gingen im 2. bzw. 3 Lauf am Samstag an den Start. In insgesamt 3 Läufen waren es 31 Athleten. Bei extrem heißen Temperaturen über den ganzen Tag waren die Vorbereitungen und die Läufe nicht ganz einfach.
Steven musste zuerst im 2. Lauf ran. Er lief eine sehr gute 1. Runde und dann musste er etwas dem schnellen Tempo und heißen Temperaturen Tribut zollen und wurde am Ende mit pers. Bestzeit von 2:24,30 s guter 20.
Jonah trat aufgrund der etwas besseren Meldeleistung im letzten und schnellstem Lauf an. Hier war die Taktik etwas anders und die 1. Runde wurde etwas gebummelt. Ausgangs der vorletzten Runde ging dann aber die "Post" ab. Leider war Jonah hier in ein kleines Gerangel verwickelt und musste etwas abbremsen, damit er nicht stürzte. Dadurch verlor er etwas den Anschluß an die Verfolgergruppe. Die Lücke konnte er dann bis zum Ziel nicht mehr schließen und knackte trotzdem die 2:20 min Grenze mit 2:19,62 und pers. Bestzeit wurde er am Ende guter 11. und verpasste nur knapp die Ehrung der besten 8. (TSC)
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Langsam nähern sich die Schulferien und die zukünftigen ABC-Schützen werden bald eingeschult. Weil ihnen dies vor genau 50 Jahren widerfuhr, trafen sich die Erstklässler von 1964 jetzt noch einmal in ihrer alten Penne, in der Grundschule Eisdorf. Mit dabei war übrigens ihre Klassenlehrerin Ute Meistering, die vorhatte, nur drei Jahre in Eisdorf zu bleiben, aber mittlerweile seit 49 Jahren Ute Rorig heißt und eine eingefleischte Eisdorferin geworden ist. Gemeinsam gingen alle durch ihre Schule und schwelgten in Erinnerungen, bei denen meist gelacht, aber manchmal auch ernst geschaut wurde. Auf der Treppe stellten sie sich mit ihrer Klassenlehrerin (hi. li.) und der heutigen Schulleiterin, Iris Keller (hi. 2. v. li.) für ein Erinnerungsfoto genauso auf, wie sie zum Einschulungsfoto gestanden hatten. pb/Foto: Bordfeld

