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Der Vorstand der "Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf e.V." lädt zur Mitgliederversammlung ein.
Sonntag, 10. März 2013, um 10:30 Uhr
im Kultur- und Sportzentrum
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Eisdorf (pb). Der Schützenverein Eisdorf feiert am Samstag, 16. Februar, seine Wiedergründung vor 50 Jahren. Während der Feierstunde, die um 18 Uhr in dem nach einem Brand gelungen renovierten Schützenhaus beginnt, werden unter anderem langjährige Mitglieder geehrt und die Könige 2012 bekanntgegeben.
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Eisdorf (pb). Der Turnkreis Osterode lädt am Samstag, 2. März, zum 65sten Turntag ein. Er findet im Kultur- und Sportzentrum in Eisdorf statt und beginnt um 15 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen neben Ehrungen auch Vorstandswahlen.
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Der einstimmig wiedergewählte Vorstand des TSV Willensen (v. l. n. r.): Wolfgang Pinnecke, Astrid Schreiber, Thorsten Schreiber, Hartmuth Nienstedt, Sebastian Schreiber, Rüdiger Chrzanowski. Fotos: Bordfeld
Willensen (pb). Während der Jahreshauptversammlung des TSV Willensen kamen auch die Themen „Neuer Zaun für den Sportplatz“ und „Restaurierung der Außenfassade des Dorfgemeinschaftshauses“ ins Gespräch und führten zu einem wichtigen Beschluss. Wenn der Verein sich bereit erklärt, ebenso wie die Gemeinde Eisdorf und das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) etwas zu beiden Maßnahmen beizusteuern, dann könnte aus beiden Vorhaben etwas werden. Also fiel der einstimmige Beschluss, in die Vereinskasse zu greifen, und etwas in die Dorfentwicklung fließen zu lassen. Zum einen ist der Zaun erneuerungsbedürftig, zum anderen dürfte dem DGH ein neuer Anstrich und eine Teilverkleidung gut zu Gesicht stehen, so die Meinung aller Versammlungsteilnehmer/innen.
Ein weiterer wichtiger Punkt waren die Vorstandswahlen, die allerdings keine Änderungen mit sich brachten. Astrid Schreiber wurde ebenso im Amt der ersten Vorsitzenden bestätigt, wie Wolfgang Pinnecke als zweiter Vorsitzender, Hartmuth Nienstedt als Kassenwart, Rüdiger Chrzanowski als Schriftführer und Sebastian Schreiber und Torsten Schönrock als Sportwart. Neu hinzugekommen ist „nur“ Fritz Kreikemeier als zweiter Kassenprüfer.
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Die geladenen Gäste tummelten sich voller Spaß und Entdeckungsfreude im Obergeschoss der Heimatstube und entdeckten dabei viele Erinnerungsstücke. Foto: Bordfeld

Eisdorf (pb). Der Förderkreis Heimatgeschichte und Heimatstube Eisdorf hatte in den Sitzungsraum des ehemaligen Gemeindebüros geladen, um sein 25jährige Bestehen zu feiern. Und unter der großen Zahl von Gästen waren zur Freude des ersten Vorsitzenden, Uwe Kupke, viele Vertreter/innen der Heimat- und Geschichtsvereine der Nachbargemeinden anzutreffen.
Uwe Kupke war sehr erfreut, dass so viele interessierte Gäste, unter ihnen auch Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann und Bürgermeisterin Petra Pinnecke, den Weg ins Mitteldorf 20 gefunden hatten. Er lud in seiner Begrüßungsrede zu einer Reise in die Vergangenheit, zurück zur „Geburtsstunde“ der Heimatstube, ein.
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Sie freuten sich über die starke Willensener Wehr und die beiden Beförderungen (v. l. n. r.): Petra Pinnecke, Karsten Krügener, Thomas Wenzel, Malena Nienstedt, Ulrich Nienstedt, Maria Oppermann, Maren Schneider und Harald Dietzmann. Foto: Bordfeld
Willensen (pb). Die Freiwillige Feuerwehr Willensen zählt zurzeit 102 Mitglieder, von denen 76 Sponsoren sind. 13 Kameradinnen und Kameraden sind in der aktiven Wehr und genauso viel noch einmal in der aktiven Reserve. Ein Junge ist in der Jugendfeuerwehr Eisdorf. Zu den 13 aktiven Mitgliedern gehören auch fünf Frauen. Und zwei von ihnen wurden während der Jahreshauptversammlung zu Feuerwehrfrauen befördert. Es waren Maria Oppermann und Malena Nienstedt.
Zuvor legte aber Ortsbrandmeister Ulrich Nienstedt seinen Bericht vor, in dem er die Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren ließ. So erinnerte er an vier Brandeinsätze und eine technische Hilfeleistung. Neben der praktischen Ausbildung und dem Übungsdienst zählten unter anderem der Unterricht, der Arbeitsdienst, Lehrgänge die Brandwache beim Osterfeuer dazu. Insgesamt hätten die Kameradinnen und Kameraden 78 Dienste geleistet, was in Stunden 2 620,40 ausgemacht habe. Das Fahrzeug habe in der Zeit immerhin 1 161 Kilometer auf die Achse bekommen.
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Am kommenden Wochenende (26./27.1.) findet, wie in jedem Jahr, das große Turnierwochenende des FC statt. In der Halle am Johannisborn in Badenhausen stehen sich zahlreiche Mannschaften um den Sparkassen-Pokal gegenüber. Jeweils vormittags treten zahlreiche Jugendteams gegeneinander an, bevor es ab 15.00 Uhr zu den Highlights der Tage kommt. Am Samstag treten beim Damenturnier der FC Eintracht Northeim, Germania Breitenberg, FC Altenau, FC Merkur Hattorf, SV Bad Lauterberg sowie ein Team des FC an. Gespielt wird in einer Gruppe jeder gegen jeden. Der gleiche Modus wird auch am Sonntag gespielt. Bei den Herren sind am Start: Tuspo Petershütte 2, FC Freiheit, SV Lerbach, VfR Osterode 2 sowie zwei Teams des Veranstalters.
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Die Jugendfeuerwehr Eisdorf zusammen mit ihrer neuen Jugendsprecherin Laura Wenzel (zw. v. li). Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Bei der Jugendfeuerwehr Eisdorf gab es einen Führungswechsel, denn Oliver Häger stellte sich nicht noch einmal zur Wahl, weil er das Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters bei der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf übernommen hat. Seine Nachfolge trat Laura Wenzel an, denn sie wurde während der Jahreshauptversammlung einstimmig gewählt. Neu hinzugekommen ist auch Christian Kühne als stellvertretender Jugendwart. Während Marius Koch und Sebastian Schimpfhauser als Jugendsprecher beziehungsweise Schriftwart wiedergewählt wurden, kamen Leon Teuber und Tore Reinbrecht als deren Stellvertretender neu hinzu.
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Das Kommando der Freiwilligen Feuerwher Eisdorf zusammen mit den beförderten und geehrten Kameraden/innen und den Gästen. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Die Kommandowahlen sowie eine Ehrung und Beförderungen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf. Während Ortsbrandmeister Thomas Wenzel in seinem Amt bestätigt wurde, stimmte die Versammlung dafür, dass der ehemaligen Jugendwart, Oliver Häger, für sechs Jahre das Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters übernehmen soll. Er wurde übrigens zum ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Denn Mike Lüllemann hatte sich nach sechs Jahren nicht noch einmal zur Wahl gestellt. Weil er sich die ganze Zeit auf ihn habe verlassen können, überreichte Thomas Wenzel ihm ein Dankeschön-Erinnerungspräsent.



