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Der Vostand der Jagdgenossenschaft Eisdorf zusammen mit den Jagpächtern (v. l. n. r.): Dr. Helmut Bell, Walter Sinram Krückeberg, Peter Mell, Christian Brakebusch, Bodo Ehrenberg, Mario Wecke, Thomas Seegers, Frank Brakebusch. Foto: Bordfeld
Gegenseitige Rücksichtnahme ist auch zukünftig gefragt!
Eisdorf (pb). Frank Brakebusch, erster Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Eisdorf, mahnte während der Jahreshauptversammlung an, dass gegenseitige Rücksichtnahme nach wie vor groß geschrieben werden müsse. Daran sollten sich insbesondere die Nutzer der Feldmark und des Waldes erinnern und Fahrverbotsschilder beachten. Letztendlich sei der Wald unter anderem wirklich alles andere als ein Ort, in dem unerlaubt und für Wanderer störend gefahren oder gar wilde Müllentsorgung praktiziert werden darf.
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Der Vorstand der Feldmarkinteressentenschaft Eisdorf (v. l. n. r.): Horst Burgholte, Robert Ebeling, Hartmut Schmidt, Jürgen Weitemeyer, Joachim Lawes, Friedhelm Bertram, Jens Schimpfhauser und, Walter Sinram-Krückeberg. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Wie auch in den Vorjahren, entschieden sich die Teilnehmer der Mitgliederversammlung der Feldmarksinteressentenschaft Eisdorf - Realverband - dafür, dass die ADAC-Rallye Niedersachsen wieder durchgeführt werden darf. Dies wird am 5. und 6. Juli in der Zeit von 8 bis 18.30 Uhr der Fall sein. Der Streckenverlauf wird von der Kreisstraße 31 zum „Schwarzen Berg“ und entlang der „Kalkröse“ und „Dornke“ hin zur Landesstraße 525 Nienstedt-Westerhof führen, wo im Bereich der „Klengelei“ bei Westerhof die Zielankunft ist. Diese Strecke ist ausnahmslos für die Rallye-Fahrzeuge, nicht für Publikumsverkehr freigegeben. Sie darf außerdem am 5. Juli von den Wertungsteilnehmern mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 km/h abgefahren werden.
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Eisdorf (pb). „Komm doch einfach mal vorbei!“ – mit diesem Satz hatten die Chargierten 2013 und der Schützenverein Eisdorf zum traditionellen Himmelfahrtsfrühstück ans Schützenhaus geladen. Und sie brauchten nicht lange auf Gäste fast jeden Alters zu warten. Während die Kinder die Hüpfburg mit Begeisterung und kunstvollen Sprüngen erstürmten, setzten sich die Erwachsenen zusammen, um bei kalten Getränken und heißen Grillspezialtäten oder später bei heißem Kaffee und leckerem Kuchen nicht nur über den bevorstehenden Schüttenhoff zu klönen.
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Eisdorf (pb). Der Schützenverein Eisdorf richtet in der Zeit vom 30. Mai bis zum 1.Juni sein alljährliches Preisschießen aus. Geschossen wird am 30. und 31. Mai jeweils ab 18 Uhr sowie am Samstag, 1.Juni, ab 14 Uhr. Im Anschluss daran erfolgt die Siegerehrung.
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Sie alle freuten sich über die errittenen und erfahren Plätze beim traditionellen Pokalritt. Fotos: Bordfeld
Eisdorf (pb). Der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund hatte seinen traditionellen Pokalritt ausgerichtet, an welchem auch Kutschen an den Start gehen durften. Da nur zwei zu zählen waren, gab es zwei erste Plätze. Einen davon hatte sich die jüngste Turnbierteilnehmerin, die vierjährige Sophia Müller, zusammen mit Felix Drücker erfahren, die Kutsche wurde übrigens von „Archie“ gezogen. Karsten Weber ging mit „Winnetou“ und „Sissy“ im Kutschgespann an den Start.
In den vier Reitdisziplinen waren mehr Teilnehmer/innen zu zählen. Nach gut zwölf Kilometern standen die Sieger/innen fest.
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Die Vogelfreunde Eisdorf machten die Kalkröse wieder tier- und wanderfreundlich. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Nachdem die Vogelfreunde Eisdorf bereits Ende des letzten Jahres die rund 130 Meisenkästen wieder auf Vordermann gebracht hatten, stand jetzt die Auffrischung für das Erholungsgebiet in der Kalkröse an. Zum einen wurden die Bänke aufgestellt oder instand gesetzt, damit Wanderer unbeschadet mal eine Pause einlegen können. Zum anderen galt es, eine nicht gerade kleine Kalkwand von Efeu zu befreien, damit sich dort wieder Eidechsen niederlassen und die Sonne auf den Körper scheinen lassen können.
Die Vogelfreunde bedanken sich auf diesem Wege bei den Sponsoren, die das Winterfutter beisteuerten.
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Eisdorf (hl). Nachdem der DoLeWo-Planwagen durch Vereinsmitglieder in ehrenamtlicher Arbeit noch "kundenfreundlicher" umgebaut worden war, hatte der Verein „Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen Eisdorf e. V.“ zu einer Informationsfahrt „Rund um Eisdorf“ eingeladen.
Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Herbert Lohrberg übernahm Uwe Kupke, - 1. Vorsitzender vom Förderverein „Heimatstube- und Heimatgeschichte Eisdorf“ - die Führung. An mehreren Stationen informierte er mit Worten und Bildern anschaulich über die Eisdorfer Vergangenheit. Unter anderem berichtete er über das Leben und Wirken von Professor Reinbrecht, Pastor Parisius und vom Industriellen Otto Lampe (siehe auch im Internet unter „Historie der Licht- und Kraftwerke Harz“). Am alten Sandsteinbruch im Westerhöfer Wald erfuhren die Teilnehmer unter welch schwierigen Bedingungen früher Sandsteine abgebaut, transportiert, bearbeitet, und wo sie verwendet wurden.
Nach der ca. 2,5-stündigen Fahrt wurden bei einem gemeinsamen Essen in gemütlicher Runde Erinnerungen ausgetauscht. Die Teilnehmer bedankten sich bei den Organisatoren für die informative Veranstaltung und versprachen, bei der nächsten Fahrt wieder dabei zu sein.
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Sie brachten die Streiche von Max und Moritz sehr überzeugend zu Gehör. Fotos: Bordfeld
Eisdorf (pb). Wilhelm Busch wäre bestimmt ebenso begeistert gewesen, wie das Publikum, das sich nicht die Kantate "Max und Moritz" des Kinderchores „CHORiolinos“ hat entgehen lassen. Die Mädchen und Jungen hatten unter Leitung von Astrid Bierhance ein halbes Jahr dieses von Günther Kretzschmar komponierte Werk mit original Wilhelm-Busch-Texten so überzeugend einstudiert, dass die Aufführung im Gemeindehaus Eisdorf sich zu einem kulturellen Leckerbissen mauserte.
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Mit 30 Läufern ging die Grundschule im Borntal beim Altstadtlauf in Osterode an den Start. Alle erreichten das Ziel und konnten sich über Medaillen und T-Shirts freuen.
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Eisdorf (pb). Die Mädchen und Jungen der dritten und vierten Klassen der Grundschule im Borntal machten sich auf den Weg, um mal wieder die Umwelt rund um ihre Schule aufzuräumen. Und sie staunten nicht schlecht, was sie so alles zusammen bekamen. Am Ende „schmückten“ ein Zelt, hochgerechnet mindestens 1 000 Zigarettenkippen, Einwegverpackungen von und mit Essensresten, leere Flaschen, für die es sogar hier und da noch Pfand gab, ihren Bollerwagen. Die kleinen Umweltengel waren stolz, soviel zusammen bekommen zu haben und zu sehen, wie das alles auf dem Kleintransporter der Gärtnermeisterin der Gemeinde Bad Grund, Birgitt Nienstedt, untergebracht wurde. Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke war mit frischgebackenen Köstlichkeiten gekommen, um allen Sammlern zu danken.

