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Der gemeinsame Auftritt von „CHORios“ und den „CHORiolinos“ kam sehr gut an. Fotos: Bordfeld
Eisdorf (pb). Das bereits traditionelle Weihnachtskonzert in der St. Georg-Kirche zu Eisdorf zog nicht „nur“ Bürger der Gemeinde ins Gotteshaus, sondern auch aus den Nachbargemeinden. Pastor Dr. Ing. Uwe Brinkmann hielt bei der Begrüßung auch nicht mit seiner Freude über ein so überaus gut besuchtes Konzert hinterm Berg. Denn selbst die Empore war stark besetzt, und die Liederzettel wurden knapp. So mussten nicht selten mehrere Augenpaare auf einen schauen, was ein Zusammenrücken erleichterte.
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Jörg Bolle, Petra Pinnecke, Birgit Roth und Fred Langner (v. l. n. r.) hätten sich über größeres Interesse zum Thema Dorferneuerung sehr gefreut. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Die Verwaltung der Samtgemeinde Bad Grund hatte zu einem Informationsgespräch zum Thema „Dorferneuerung Eisdorf“ mit Vertreterinnen des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen/Northeim (LGLN, zuvor GLL) ins Kultur- und Sportzentrum (KuSZ) geladen. Doch hätte eine kleinere Räumlichkeit auch ausgereicht. Denn neben einigen Mitgliedern des im Oktober 2008 gegründeten Arbeitskreises waren zwei interessierte Bürger, Bürgermeisterin Petra Pinnecke, der zuständige Architekt Jörg Bolle, Birgit Roth und Manuela Meyer vom LGLN sowie von der Samtgemeindeverwaltung Fred Langner und Nadja Winkel dieser Einladung gefolgt. Doch auch in dieser kleinen Gruppe waren die Meinungsverschiedenheiten nicht zu überhören.
Denn nicht „nur“ der Arbeitskreis war sich einig, dass irgendetwas falsch gelaufen ist und es schwer sein dürfte, wieder auf Kurs zu kommen. Am Ende ging man aber mit dem Gedanken auseinander, jene Bürger anzusprechen, die bereits etwas aus dem finanziellen Dorferneuerungs-Topf des Landes Niedersachsen erhalten haben. Im Gespräch müsse es doch möglich sein zu erfahren, ob es sich lohnt, alle Vorhaben für mindestens ein Jahr auf Eis zu legen. Denn vorher dürften keiner Gelder mehr fließen.
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DRK-Adventnachmittag im DGH Willensen. Fotos: Sablotny
Willensen (Sab). „Eins, zwei, drei, in der Weihnachtsbäckerei“. Dieses und andere bekannte Weihnachtslieder standen im Mittelpunkt der DRK-Adventsfeier in Willensen. Schul- und Kindergartenkinder hatten sich wieder einmal große Mühe gemacht, den Adventsnachmittag zu gestalten. Die DRK-Vorsitzende Monika Klapproth freute sich nicht nur über Gesangsvorträge und Geschichten der Kinder, sondern auch über den guten Besuch der Willensener und der Bürgermeisterin, Petra Pinnecke. Bei leckeren Schnittchen verging die Zeit schnell. Nachdenkliche Geschichten, u. a. von Petra Pinnecke vorgetragen, trugen zum Gelingen des Nachmittags bei. Natürlich fehlte auch der Weihnachtsmann nicht, der auch die Älteren fragte, ob sie denn auch artig waren.
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Unter dem Titel "Die Geschichte Willensens und Umgebung" ist ein von Karl Willamowius geschriebenes Buch erschienen. Es ist eine Zeitreise, die mit Otto I. beginnt und Mitte des vorherigen Jahrhunderts endet. Willensen steht im Mittelpunkt, aber auch von den Nachbarorten wird Interessantes berichtet.
Ein Werk, das nicht nur für Willenser interessant ist.
Erhätlich ist es für 6,- Euro bei:
- Walter Rorig - Jahnstr. 20 - 37534 Eisdorf - Tel. 05522-82638
- Sabine Blumenberg - Hammenser Str. 4 - Tel. 05522-82671
- Tilman Riemenschneider Buchhandlung, Osterode
- Fleischerei Ohse, Eisdorf
- Baustoffhandlung Dunker, Eisdorf
- Getränkevertrieb Peinemann, Eisdorf

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Eisdorf (pb). Der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf e.V.“ hatte zum bereits zwölften Weihnachtsmarkt auf dem Hof des Kirchenhauses in Eisdorf eingeladen, und es dauerte nicht lange, da hätte es niemanden gewundert, wenn da plötzlich das Schild „Wegen Überfüllung geschlossen“ aufhängt worden wäre. Denn der kleine aber feine Markt war von Anfang an überaus gut von Gästen fast jeden Alters aus nah und fern besucht. Während die einen sich im Kirchenhaus bei dem vom Schulförderverein angebotenen Kaffee und Kuchen stärkten, taten dies die anderen draußen mit heißen Getränken, Wurst und Waffeln. Dabei schauten sie, was so an den Verkaufsständen darauf wartete, als Weihnachtsgeschenk für sich oder andere erworben zu werden. Die schon fast legendäre, selbst gekochte Marmelade fehlte selbstredend auch nicht. Gleiches galt für den Weihnachtsmann, der für die kleinen Marktgäste Geschenke mitgebracht hatte. Der Posaunenchor präsentierte Weihnachtsmusik, welche Groß und Klein in den Bann zog. Fotos: Bordfeld
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Am 3. Dezember findet in Gittelde der kleine Weihnachtsmarkt auf dem "Alten Schulhof" statt. An diesem Tag wird der Maler Frank Arno Brecht aus Gittelde seine Werke in der Heimatstube des Heimat- und Geschichtvereines ausstellen. Der Künstler und der Heimat- und Geschichtverein Gittelde laden dazu herzlich ein und freuen sich auf Ihren Besuch.
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Eisdorf (pb). Im kommenden Jahr will der Landkreis Osterode das Stück der K 31, welches am Ortsausgang von Eisdorf seit geraumer Zeit mit einem Geschwindigkeitsbegrenzungsschild auf 50 km/h versehen ist, bis zur Liesenbrücke ausbauen. Diese Maßnahme im Interesse der Verkehrssicherheit setzt allerdings voraus, dass das aus zwei schon recht betagten und nicht mehr ganz gesunden Pappeln bestehende Baumtor im Baubereich entfernt werden muss. Wer sich die beiden Bäume genauer anschaut wird sehen, dass der eine bereits aufgrund eines Blitzschadens stark geschädigt ist, ein Teil der Krone ist ausgebrochen. Im Sommer brachen außerdem einige Grünäste aus. Des Weiteren haben die mächtigen Wurzeln die Fahrbahndecke an einer Stelle angehoben. Unter Berücksichtigung des Naturschutzgesetzes sollen die Pappeln in der vegetationsfreien Zeit, also bis zum 28. Februar 2012, von einem Fachbetrieb gefällt werden. Foto: Bordfeld
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Eisdorf (pb). Der Posaunenchor Eisdorf war nicht nur während des Weihnachtsmarktes auf dem Hof des Kirchenhauses zu hören, sondern bereits zuvor in einigen Eisdorfer Straßenzügen. Denn die Musiker wollen die Bürger mit dem Kurrendeblasen auf die Weihnachtszeit einstimmen. Auch an den folgenden drei Adventssonntagen werden sie in der Zeit von 10 bis 12 Uhr durch die Straßen der Gemeinde ziehen. Am Heiligenabend werden sie erst in Marke, dann in Willensen und um 15.30 Uhr vor der St. Georg Kirche in Eisdorf zu hören sein. Foto: Bordfeld
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Peter Kalla und Gerd Köhler geben den Weg des Trinkwassers aus der Kreytertalquelle frei. Fotos: Bordfeld
Eisdorf (pb). Auch wenn die Planungskosten von rund 189 000 Euro mit der Fertigstellung um 41 000 Euro überschritten wurden, waren ausnahmslos zufriedene und dankbare Gesichter zu sehen, als der erste Vorsitzende des Werksausschusses, Peter Kalla, gemeinsam mit Gerd Köhler, dem Vertreter der Wasserinitiative Eisdorf, den berühmten Hebel im Bereich des Hochbehälters umlegte und somit der Krytertalquelle den gerohrten Weg in die Eisdorfer Haushalte freimachte.
Mit dieser Aktion hat eine Maßnahme einen krönenden Abschluss gefunden, welche im Interesse der Eisdorfer Bürger bereits vor drei Jahren mit Verhandlungen angesichts der unumgänglichen Sanierungen ihren Lauf genommen hat, so der Stellvertreter des Werksleiters der Samtgemeindewerke Bad Grund (Harz), Volker Höfert, nachdem er seine Freude darüber zum Ausdruck gebracht hatte, so viele Vertreter des ehemaligen Werksausschusses der Samtgemeinde Bad Grund, die Vertreter des neuen Betriebsausschusses der Samtgemeinde Bad Grund, interessierte Bürger der Gemeinde Eisdorf und den vor einem halben Jahr in Pension getreten Ingenieur Günther Schalude, dem Vater der Sanierung, begrüßen zu können.
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Der neue Gemeinderat zusammen mit Petra Pinnecke und Harald Dietzmann sowie deren Stellvertreter und den geehrten Ehemaligen. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Während der konstituierenden Sitzung des Rates der Gemeinde Eisdorf im ehemaligen Gemeindebüro wurde Petra Pinnecke ebenso einstimmig zur Bürgermeisterin wiedergewählt, wie Hartmuth Nienstedt (SPD) und Frank Brakebusch (CDU) als ihre gleichberechtigten Stellvertreter. Diese Einstimmigkeit lag auch vor, als es um die Ernennung von Harald Dietzmann als ehrenamtlicher Gemeindedirektor und der Bestimmung seines Vertreters Joachim Grupe ging.
