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SG. Bad Grund/Windhausen (sab). Der Samtgemeinderat hat am 17. März 2010 beschlossen, die Volle Halbtagsschule Bad Grund (Harz) und die Verlässliche Grundschule in Eisdorf in „Volle Ganztagsschulen“ umzuwandeln. Das gewährleistet, dass die Schulkinder den ganzen Tag über betreut werden. Und dazu gehört, dass u. a. auch für das Mittagessen gesorgt wird. Die räumlichen Voraussetzungen an beiden Schulen müssen dazu verbessert werden. Der Arbeitskreis Schule, die Verwaltung und die Schulleitungen beschäftigten sich mit dem Thema. Das Ergebnis, insbesondere die Finanzierung, wurde kürzlich im Fachausschuss für Jugend, Schule usw. vorgestellt und eingehend erörtert.
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Bad Grund (sab). Das „Walpurgisspektakel“ verlief am vergangenen Freitag in der Bergstadt Bad Grund (Harz) ruhiger als erwartet. Zwar hatten die kleinen und großen Hexen und der Teufel Urian den ganzen Tag und die halbe Nacht das Sagen. Zu Mitternacht verschwanden sie zum Blocksberg und die Maienkönigin übernahm das Zepter.
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Der Vorstand der Jagdgenossenschaft Eisdorf und die beiden Jagdpächter: Frank Brakebusch, Walter- Sinram- Krückeberg, Mario Wecke (Pächter Revier Eisdorf Nord), Helmut Oelckers (Pächter Revier Eisdorf Süd), Bodo Ehrenberg, Christian Brakebusch (v. l. n. r.). Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). „Das gemeinsame Ziel der Jagdgenossenschaft und der Jagdpächter muss es auch weiterhin sein, zusammen mit der Bevölkerung darauf zu achten, dass in der Natur beziehungsweise freien Landschaft die Jagdausübung und die Erholung nebeneinander möglich sind und unnötige Störungen sowie unnötiger Ärger vermieden werden“, Worte des ersten Vorsitzenden der Jagdgenossenschaft Eisdorf, Frank Brakebusch, während der gut besuchten Jahreshauptversammlung.
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Eisdorf (sab). 25.399 Kraftfahrzeuge wurden in der Zeit vom 12. bis zum 20. April in der Ortsdurchfahrt Eisdorf in Höhe der Tankstelle in Richtung Nienstedt von der Ortsverkehrwacht Osterode-Bad Grund gemessen. „Erschreckend“, so OVKW- Vorstandsmitglied Frank Machnik. 8.874 Fahrzeuge fuhren zu schnell, nämlich schneller als die erlaubten 50 km/h. Der „Spitzenreiter“ brachte es am 15. April um 14.07 Uhr auf 89 km/h. 886 Fahrzeuge fuhren mehr als 60 km/h, 71 mehr als 70 km/h und 10 mehr als 80 km/h. Erfreulich, die durchschnittliche Geschwindigkeit lag bei 46,1 km/h, sicherlich weil das Messgeräte bekannt oder vorher gesichtet wurde. Das Ergebnis lässt darauf schließen, dass demnächst amtliche Geschwindigkeitsmessungen stattfinden. Das Messgerät hat übrigens erfasst, dass zwischen 17.00 und 18.00 Uhr am schnellsten gefahren wird und Montags die meisten Fahrzeuge die Messstelle passieren.
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Die Chargierten 2013 - Dieter Armbrecht, Gerd Beckert, Jörg Nienstedt und **** ***** (v. l. n. r.) – laden Himmelfahrt zum Fest rund ums Schützenhaus ein. Foto: red
Eisdorf (pb). Die Chargierten 2013 und der Schützenverein Eisdorf wollen mit allen Eisdorfern und Willensern am Donnerstag, 13. Mai, gebührend den Himmelfahrtstag rund ums Schützenhaus feiern. Los geht das bunte Treiben um 11.30 Uhr. Für Speis und Trank zur Mittagszeit sowie für Kaffee und Kuchen am Nachmittag wird gesorgt. Sollte Petrus sich von seiner guten Seite zeigen, wird für die kleinen Gäste eine Hüpfburg errichtet.
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Zahlreiche Eisdorfer Läufer gingen am letzten Sonntag beim 8. Osteroder Altstadtlauf an den Start.
Bilder und Berichte gibt es bei www.tsc-eisdorf.de und www.gs-eisdorf.de zu sehen.
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Eisdorf (pb). Mit knapper Mehrheit entschieden sich die Teilnehmer der Mitgliederversammlung der Feldmarkinteressentenschaft Eisdorf für die Durchführung der ADAC-Rallye Niedersachsen, die am 2. und 3. Juli gestartet wird. Der Streckenverlauf führt von der Kreisstraße 31 zum „Schwarzen Berg“, „Dornke“ und „Kalkröse“ bis zur Abfahrt über den „Schulberg“.
Mit einer Enthaltung stimmten die Mitglieder weiterhin dafür, dass der Feldmarksbeitrag erhöht wird. Der erste Vorsitzende, Joachim Lawes, betonte, dass man sich in Eisdorf noch immer auf der „Insel der Glückseeligen“ befände, was den bisherigen Beitrag angehe. Bislang musste schließlich nur ein Euro pro Morgen, also vier Euro pro Hektar entrichtet werden. Künftig sind es 50 Cent pro Morgen, oder zwei Euro pro Hektar, mehr.
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Die einen schauten, die anderen klönten, die dritten halten während des Flohmarktes.
Eisdorf (pb). Der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund hatte zum zweiten Reiter-Flohmarkt geladen, und fliegende Hobby-Händler sowie interessierte Kunden sorgten für eine schöne Kulisse vor der Reithalle in Eisdorf. Alle, die mal schauen und handeln sowie durchaus auch kaufen wollten, waren übrigens nicht nur auf Schusters Rappen, auf dem Stahlross oder mit vielen Pferden unter der Haube gekommen, einige trabten sogar auf ihrem Pferd an. Und es gab wieder neben Sätteln, Reitkleidung, Ausstattung fürs Pferd auch lehrreiche beziehungsweise unterhaltsame Lektüre. In der Reithalle warteten Kaffee und leckere Kuchen sowie Nudelsalat und Würstchen darauf, vernascht zu werden. Am Ende zeigten sich alle mit dem Besuch beziehungsweise der Teilnahme am Flohmarkt recht zufrieden.
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Freuen sich auf die Jubiläumsfeier im Mai: Kassenwart Maik Halpape, Spielausschussvorsitzender Lars Elligsen, Schriftführer Jürgen Oppermann, zweiter Vorsitzender Ulrich Pinnecke, Jugendleiter Michael Rustemeyer (hi. v. li. n. re.), Vorsitzender Frank Schnute, Ehrenmitglied und Gründungsmitglied Heinz Blume sowie der dritte Vorsitzende Hartmut Elligsen (vo. v. li. n. re.). Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Heinz Blume erinnert sich nicht nur sehr gerne an den 18. Juni 1950, weil er an diesem Tag seinen 21ten Geburtstag feierte, sondern weil er auch beim Eröffnungsspiel des in dem Jahr gegründeten Fußball-Clubs Eisdorfs (FC) gegen die Dritte Mannschaft aus Osterode als Rechts-Außen-Stürmer dabei war. Auch wenn das Spiel mit eins zu sieben Toren verloren wurde, war es das schönste Geburtstagsgeschenk für Blume. Denn er war eines der Gründungsmitglieder, die den FC am 13. Mai im Eisdorfer Gasthaus „Zu Erholung“ aus der Taufe hoben.
Er war aber nicht „nur“ auf dem grünen Rasen aktiv, er war auch 20 Jahre im Vorstand vertreten, vier Jahre davon übte er das Amt des ersten Vorsitzenden aus (1964 – 1968). Am längsten hatte er das Amt des Kassierers inne, das er aber nach 19 Jahren in jüngere Hände legte. Und er wird auch zugegen sein, wenn der FC am 15. und 16. Mai sein 60jähriges Bestehen feiern wird.


