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Die Nautila 1 bleibt erst einmal im Eisdorfer Hafen
Das Traumschiff „Nautila 1“ der Theatergruppe St. Georg Eisdorf wird nicht am 5. September in See stechen, sondern voraussichtlich bis zum Frühjahr 2021 im Hafen des Gemeindehauses auf Reede liegen.
Seine 28 köpfige Besatzung hält sich natürlich aus Gründen der Gesundheitsvorsorge an die von der Politik vorgegebenen Corona-Beschränkungen. Daher kann aktuell weder geprobt, noch das Bühnenbild fertiggestellt werden.
Also setzten sich die Theaterleute mit dem Kirchenvorstand und dem Verein „Kirche bleibt im Dorf“ zusammen, und entwickelten die Idee und den Plan, dass sich der Vorhang nun zwischen Ostern und Pfingsten 2021 heben soll.
Mit diesem Entschluss wird auch der Kartenvorverkauf nicht am 15. Juni, sondern erst Anfang des kommenden Jahres starten. Die genauen Daten der insgesamt sieben Aufführungen und des Kartenvorverkaufs werden rechtzeitig bekannt gegeben. pb
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Eine neue Tragkraftspritze für die Feuerwehr. Fotos: Feuerwehr
Die Gemeinde Bad Grund hat noch kurz vor der Corona-Pandemie eine neue Tragkraftspritze (PFPN 10-1000) in Dienst gestellt. Eine dringend notwendige Anschaffung im fünfstelligen Euro-Bereich, da an der in die Jahre gekommenen alten Pumpe ein Totalausfall zu beklagen war.
Stationiert ist die neue Pumpe vom Typ Rosenbauer Fox S bei der Feuerwehr Eisdorf/Willensen. Die Pumpe ersetzt hier die 29 Jahre alte TS 8/8 und hat ihren Platz im TSF der Löschgruppe Willensen gefunden. Einsatzspektrum sind die Wasserförderung bei Bränden oder Hochwasserlagen.
Die Auslieferung und Übergabe erfolgte durch die Firma Murer Feuerschutz GmbH. Eine Einweisung der Maschinisten und Gerätewarte erfolgte durch den Außendienstmitarbeiter Herrn Kühle.
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Liebe Eisdorferinnen und Eisdorfer,
eine merkwürdige Zeit momentan. Irgendwie steht alles still. Es geht gefühlt nichts bzw. nicht viel vorwärts. Es ist nichts normal! Aber was ist eigentlich normal?
Für mich ist normal, morgens aufzustehen, waschen, Zähneputzen, anziehen und dann zur Arbeit fahren; nachmittags nach Hause kommen und dort umher pusseln, fernsehen, telefonieren und schlafen gehen. Zu meiner Normalität gehört aber auch, Kontakt zu meiner Familie und zu meinen Freunden zu halten und gewisse Rituale zu pflegen.
Jeder hat von uns Dinge in seinem Leben, die sowohl vor, als auch während der Corona-Zeit normal sind. Auf einige Dinge müssen wir allerdings in dieser Zeit verzichten, wie z.B. lieb gewonnene Traditionen, Treffen mit vielen Freunden oder Dorffeste.
Es ist nicht wie gewohnt oder was wir kennen. Wir wissen auch nicht, was auf uns zu kommt, wie lange es noch dauert. Aber wir bleiben doch dieselben Menschen. Wenn wir dann unseren gewohnten Weg gehen können, erscheint es doch umso schöner, dass alles wieder vertraut ist. Und wir können dann unseren alten Weg gehen.
Und… ganz hinten am Horizont sehe ich etwas, dass zwar noch ganz klein ist, aber es ist da. Ein Hoffnungsschimmer auf unser vertrautes gutes Leben.
Liebe Eisdorferinnen und Eisdorfer,
haben Sie vielen Dank für Ihre Umsicht, für Ihre Hilfe untereinander und überhaupt für einfach alles Gute, was Sie tun!
Wenn wir auch nicht allabendlich auf dem Balkon stehen und dafür applaudieren, so wissen doch diejenigen, die es betrifft, dass wir alle dankbar sind. Die Eisdorfer Kirchenglocken erinnern jeden Abend um 19.00 Uhr daran!
Bitte halten Sie durch und schauen Sie zum Horizont! Vielleicht entdecken Sie ja auch ein kleines – immer größer werdendes – Licht.
Bitte bleiben oder werden Sie gesund und verlieren Sie nicht den Mut!
Ihre Ortsbürgermeisterin
Petra Pinnecke
PS:
Im Übrigen: mich gruselt die Maskenpflicht beim Einkaufen. Aber da müssen wir wohl alle durch! Irgendwie wird es schon gehen!

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Die Turnhalle ist geschlossen, aber das Training geht weiter.
Der TSC Eisdorf zeigt auf seiner Homepage Übungen zum Nachmachen.
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Einer der kleinen Altäre, die zu jeder der Osterstationen gehörten. Fotos: Petra Bordfeld
Da zu diesem Osterfest nicht in die St. Martin-Kirche zu Nienstedt geladen werden durfte, wollten Pastor Wolfgang Teicke und der Kirchenvorstand Ostern in die Ortschaften bringen. Eigens dafür wurden sieben Osterstationen im Freien errichtet, welche kleine Gotteshäuser im Freien waren. Sie sollten die Passanten durch die Karwoche bis zum Osterfest begleiten.
Das Erscheinungsbild der Stationen änderte sich dabei fast täglich. So sind unter anderem die Konfirmanden, die zur jetzt verschobenen Konfirmation hätten zu Wort kommen sollen, mit ihren Gedanken an den kleinen Altären präsent gewesen. Die 4 und 8 jährigen Nils-Ole und Helene hatten schon zuvor auf einem Parkplatz in der Förster Straße das Gotteshaus mittels Malkreide „errichtet“.
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Pastor Wolfgang Teicke und Trompeter Rinaldo Eisel brachten Ostern ins Dorf. Foto: Petra Bordfeld
Unter dem Motto „An Gott glauben heißt, in jedem Augenblick eine rettende, schöpferische Möglichkeit sehen“ machten sich Pastor Wolfgang Teicke und Rinaldo Eisel, Lehrer an der Musikschule in Seesen, am Ostersonntag auf den Weg. Der führte nicht nur durch Eisdorf, sondern auch durch Nienstedt und Förste.
Denn Pastor Teicke war die Idee gekommen, wenn die Menschen nicht ins Gotteshaus kommen dürfen, dann kommt die Kirche zu ihnen nach Hause. Und bei dem Vollblutmusiker, der seine Trompete mitgebracht hatte, stieß er damit auf großes Interesse. Also wurden das Glockengeläut der St. Georg-Kirche mit dem diesen Klang begleitende Vogelgezwitscher aufgenommen und die Fahrräder „gesattelt“. Denn die beiden hatten sich 24 Stationen auf den Plan geschrieben.
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Bereits seit mehreren Wochen ist die Eisdorfer Kita St. Georg wegen Coronavirus geschlossen. Kurz vor Ostern haben jetzt viele Kinder zu Hause Bilder gemalt und am Zaun vor dem Kindergarten aufgehängt.
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Liebe Vereinsmitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Alles Gute, nur das Beste,
gerade jetzt zum Osterfeste.
Abstand halten ist das Gebot der Stunde,
dabei trotzdem fröhlich sein, in der Runde.
Möge es vor allen Dingen
euch weiterhin Gesundheit bringen.
Von Coronaviren stets befreit,
auch zukünftig für das Ehrenamt bereit.
Sonnige und erholsame Ostertage wünscht der Vorstand
Herbert Lohrberg
1. Vorsitzender DoLeWo
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Foto: Mandy Henning-Hahn
Mit getrübter Stimmung begegnen wir in diesem Jahr dem Osterfest. Als kleinen Trost für ausfallende Osterfeuer dürfen wir eine Aufnahme aus dem Fotokalender 2020 veröffentlichen, mit freundlicher Genehmigung durch Mandy Henning-Hahn. Ihr Foto ziert den diesjährigen Kalender im Monat April.
Für den kommenden Wettbewerb im Herbst dürfen ganzjährig (Fotos digital und unbearbeitet) Eisdorfer Motive und Sehenswürdigkeiten eingesandt werden unter: Dorfmoderatoren@eisdorf.de
Für die Ostertage und die darauffolgende Zeit wünschen wir allen Eisdorfern viel Kraft und Ausdauer. Bei allen Widrigkeiten aber auch ein bisschen Vorfreude auf ein Wiedersehen.
Es grüßen ganz herzlich eure Dorfmoderatoren
Annette Altmann, Petra Pinnecke und Jürgen Zuchowski
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Sie freuen sich auf die Proben und auf die Premiere im September. Das Foto entstand, als noch niemand an Corona gedacht hat. Foto: Petra Bordfeld
Ab dem 5. September wird nicht etwa Jules Vernes Kapitän Nemo mit seiner „Nautilus“ von Eisdorf aus in See stechen, sondern es wird die Theatergruppe St. Georg sein, die das Traumschiff „Nautila 1“ mit seiner 28 köpfigen Besatzung, zu der auch drei Kapitänanwärter zählen, zur Weltreise auslaufen lässt.
Aus dem Grunde wird der Saal im Gemeindehaus bei sieben Vorstellungen erst einmal zum Hamburger Hafen, um sich dann, fast wie ein Chamäleon, in die sieben Weltmeere zu verwandeln, auf denen diverse Häfen angelaufen werden.
Und die Zuschauer sind eingeladen, „anzuheuern“. Denn unter dem Titel „Kapitän gesucht“ (Die fantastische Reise von Anni, Paula und Benny) darf sich das Publikum nach zwei Jahren erneut auf eine tolle Reise begeben, die von viel Audio- und Lichttechnik und verfeinerter Playback-Show untermalt sein wird.
Natürlich erdachte sich das Team der Theatergruppe auch dieses Drehbuch und die Inszenierung für das mittlerweile zehnte Stück selbst. Dabei haben alle dafür gesorgt, dass eine mit Spannung, Spaß und Gefühl gefüllte Story herausgekommen ist, bei welcher eingängige Melodien nicht "nur“ zum Zuhören, sondern zum Mitsingen oder Mitklatschen animieren werden.
