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Pilgerweg Eisdorf: Kirstin Henrici und Dietmar Eisler waren für die Eisdorfer Station zugegen. Fotos: Bordfeld
Badenhausen (pb). Die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden der Gemeinde Bad Grund hatten zum Begehen des bereits fünften Pilgerweges eingeladen, der unter dem Motto „Wasserweg“ stand und trotz der unermüdlichen Regengüsse absolut nicht ins Wasser gefallen war. Dafür sorgte nicht „nur“ die spontane Änderung des Weges, sondern auch die erfreulich große Zahl an Bürgern fast jeden Alters, welche sich diesen Tag nicht verregnen lassen wollten.
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Das Interesse an den neuen Rapssorten war sehr groß. Foto: Bordfeld
Förste/Eisdorf (pb). Auf einem etwa anderthalb Hektar großen Rapsfeld zwischen Förste und Eisdorf hat der Landwirt Sven Peinemann aus Förste sechs neue Sorten Raps angebaut. Er folgte damit der Einladung der RAPOOL-Ring GmbH aus Isernhagen, an einem bundesweiten Modellversuch teilzunehmen. Ermittelt werden soll damit, welche Vor- und Nachteile die Sorten Avatar, Comfort, Genie, Compass, Visby sowie Sherpa haben und welche Ernteerfolge sie bringen. Jetzt wurden Landwirte aus den Kreisen Osterode, Northeim und Goslar sowie aus dem Eichsfeld zu einem Rapsfeldtag eingeladen, um sich über den Fortgang des Projektes zu informieren. Als Ansprechpartner waren Produktmanager Rainer Kahl sowie die Fachberater für Niedersachsen Ost-Süd, Hajo Haake und Karl-Heinrich Heuer, welche auf den Rapsfelder und auf dem Hof von Sven Peinemann in Förste über die sechs neuen Rapssorten mit den interessanten Namen informierten und Fragen nicht unbeantwortet ließen.
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Einen Ball mit einem Besen in die richtige Richtung zu bringen, war gar nicht so einfach. Fotos: Bordfeld
Eisdorf (pb). Der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund hatte einen Mai-Ritt, beziehungsweise eine Mai-Fahrt ausgerichtet, welche etwas mit Orientierung, Geduld sowie Geschick zu tun hatte, und einen großen Zuspruch erfuhr. Auf dem am Königsweg in Eisdorf gelegenen Gelände fanden sich Reiter und Reiterinnen fast jeden Alters mit Pferden fast jeder Größe sowie eine Minipony-Kutsche ein, welche von Sophia Müller und Felix Drücker gefahren wurde.
Gab es schon auf der Strecke Aufgaben zu lösen, wie etwa den in Richtung Westerhof gelegenen „Gänsefuß“ zu entdecken, so mussten die Reiter/innen am Start und Ziel auch noch nicht ganz alltägliche Aufgaben zusammen mit dem Pferd bewältigen.
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Ilse Ernst (re.) und Elsbeth Lewin freuen sich darüber, dass die Mädchen und Jungen ihnen so gespannt zugehört haben. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Dass die Eisdorfer Kinder vor 1938 sowohl in der „Villa Lampe“ als auch im ehemaligen Küsterhaus und in der heutigen Heimatstube die Schulbank drücken mussten, erfuhren jetzt Dritt- und Viertklässler der Grundschule im Borntal, die vor 75 Jahren eingeweiht wurde. Dieses Jubiläum wird am Freitag, 24. Mai, und am Samstag, den 25. Mai gebührend gefeiert.
Im Rahmen der Projektwoche, die sich um die Eisdorfer Schulgeschichte drehte, plauderten Ilse Ernst und Elsbeth Lewin, 1937 und 1941 eingeschult, aus dem geschichtlichen Nähkästchen. Die beiden Informantinnen waren dazu in das Gebäude gekommen, an das sie noch viele Erinnerungen haben.
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Diese Plakate haben die Kinder der Grundschule Gittelde gefertigt. Fotos: Bordfeld
Gemeinde Bad Grund (pb). Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden der Gemeinde Bad Grund am Sonntag, 26. Mai, zum Begehen des bereits fünften Pilgerweges einladen, der unter dem Motto „Wasserweg“ steht und gegen 14 Uhr am Naturfreundehaus in Badenhausen starten wird. Traditionsgemäß wird an mehreren Stationen haltgemacht, bei denen stets „eingestiegen“ werden darf.
Jetzt trafen sich Vertreter/innen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Gemeindehaus Eisdorf, um noch einmal den sechs Stationen auf dem rund sechs Kilometer langen Weg bis aufs Kleinste durchzusprechen.
So werden alle Pilger/innen beim Start am Naturfreundehaus von der Kirchengemeinde Badenhausen begrüßt. Sie erhalten ein eigens für diesen Tag gefertigtes Liederheft erhalten, welches als Zugbegleiter dienen soll. Außerdem haben die Mädchen und Jungen der 1b und der zweiten Klasse der Grundschule Gittelde eine große Tafel zum Thema „Wasser“ erstellt, die von allen Wanderern noch mitgestaltet werden dürfen.
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Chargierte beim Aufstellen eines der insgesamt fünf Schüttenhoff-Schilder. Fotos: Bordfeld
Eisdorf (pb). Gleich, aus welcher Richtung man nach Eisdorf hinein möchte, die großen Schilder, welche jetzt von den Chargierten aufgestellt wurden, machen in großen Buchstaben und Zahlen deutlich, dass der Eisdorfer Schüttenhoff immer näher rückt. Denn bis zum 14. Juni, wenn um 18 Uhr dieses Traditionsfest beginnt, ist es ja nicht mehr lange hin.
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Der Vostand der Jagdgenossenschaft Eisdorf zusammen mit den Jagpächtern (v. l. n. r.): Dr. Helmut Bell, Walter Sinram Krückeberg, Peter Mell, Christian Brakebusch, Bodo Ehrenberg, Mario Wecke, Thomas Seegers, Frank Brakebusch. Foto: Bordfeld
Gegenseitige Rücksichtnahme ist auch zukünftig gefragt!
Eisdorf (pb). Frank Brakebusch, erster Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Eisdorf, mahnte während der Jahreshauptversammlung an, dass gegenseitige Rücksichtnahme nach wie vor groß geschrieben werden müsse. Daran sollten sich insbesondere die Nutzer der Feldmark und des Waldes erinnern und Fahrverbotsschilder beachten. Letztendlich sei der Wald unter anderem wirklich alles andere als ein Ort, in dem unerlaubt und für Wanderer störend gefahren oder gar wilde Müllentsorgung praktiziert werden darf.
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Der Vorstand der Feldmarkinteressentenschaft Eisdorf (v. l. n. r.): Horst Burgholte, Robert Ebeling, Hartmut Schmidt, Jürgen Weitemeyer, Joachim Lawes, Friedhelm Bertram, Jens Schimpfhauser und, Walter Sinram-Krückeberg. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Wie auch in den Vorjahren, entschieden sich die Teilnehmer der Mitgliederversammlung der Feldmarksinteressentenschaft Eisdorf - Realverband - dafür, dass die ADAC-Rallye Niedersachsen wieder durchgeführt werden darf. Dies wird am 5. und 6. Juli in der Zeit von 8 bis 18.30 Uhr der Fall sein. Der Streckenverlauf wird von der Kreisstraße 31 zum „Schwarzen Berg“ und entlang der „Kalkröse“ und „Dornke“ hin zur Landesstraße 525 Nienstedt-Westerhof führen, wo im Bereich der „Klengelei“ bei Westerhof die Zielankunft ist. Diese Strecke ist ausnahmslos für die Rallye-Fahrzeuge, nicht für Publikumsverkehr freigegeben. Sie darf außerdem am 5. Juli von den Wertungsteilnehmern mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 km/h abgefahren werden.


