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Eisdorf (pb). Uwe Kupke vom Förderkreis „Heimatstube“ lädt am kommenden Samstag, 24. September, zu einem Wünschelruten-Vortrag zum Thema „Wasseradern und Störzonen mit Wirkungen auf Organismus und Umwelt“ ein, der um 14 Uhr im Sitzungssaal der Heimatstube beginnt. Neben der Theorie wird es auch viel Praxis geben, wo den Besuchern die Möglichkeit haben, auch selbst mit der Rute zu arbeiten. Wer dabei sein möchte, sollte entweder die Telefonnummer 05522/84142 anwählen oder kurz entschlossen um 14 Uhr im Sitzungssaal erscheinen.
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Es herrschte von der ersten bis zur letzten Verkaufsminute Hochbetrieb in dem zu einem „Einkaufszentrum“ umfunktionierten KuSZ. Fotos: Bordfeld
Eisdorf (pb). Der Förderverein der evangelischen Kindertagestätte Eisdorf hatte im Kultur- und Sportzentrum (KuSZ) der Gemeinde den traditionellen Flohmarkt für Kinderkleidung und den Spielzeugbasar ausgerichtet. Schon vor dem offiziellen Start trafen die ersten Interessenten fast jeden Alters ein. Die einen schauten sich Kleidung für die Kids an, wobei sie auch die Kommentare des Nachwuchses würdigten, die anderen schauten schon mal nach Weihnachtsgeschenken. Ebenso wurde sich spontan entschlossen, die Welt, oder besser einen Globus, unter den Arm zu klemmen. Kinder schauten sich nicht minder interessiert um. Übrigens wartete auch ein Kuchenbuffet darauf, erstürmt zu werden, welches übrigens von den Krippeneltern organisiert wurde und nicht lange warten musste.
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Die SPD-Abteilung Eisdorf hatte bei Getränke Peinemann (Hilde) in Eisdorf zu einem „Kennenlernen“ der Kandidaten für die Kommunalwahl 2011 eingeladen.
Die Gastgeber boten neben Gesprächen auch kalte Getränke an. Es waren viele Bürger aus verschiedenen Altersgruppen anwesend, die sich diese informative Zeit nicht entgehen lassen wollten. Die Kinder hatten sehr schnell heraus bekommen, dass es ein Glücksrad gab, das beim richtigen Dreh zahlreiche Überraschungen parat hielt. Dieses waren Gummibärchen bis hin zum Fußball. Manch ein Erwachsener versuchte sein Glück auch, war dabei aber nicht besser, als der Nachwuchs. Die Kandidaten würden sich freuen, wenn so viele wie möglich von unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern an die Wahlurne gehen. Das vollständige Wahlprogramm findet man auf der SPD Ortsverein Bad Grund-Seite.
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Willensen (pb). Begonnen hat das zweitägige Jubiläumsfest des TSV Willensen, der vor 90 Jahren aus dem Junggesellenverein „Immergrün“ entstanden ist, mit dem Ausrichten des Altämter Staffellaufes. Zu Ende ging es an einer gemütlichen Kaffeetafel, wo selbst gebackener Kuchen und Musik aus der Konserve genossen wurden.
Dazwischen lag der Tanzabend im Festzelt, welches auf dem Sportplatz beim Dorfgemeinschaftshaus errichtet wurde und gut gefüllt war. Die Gruppe „Prestige“ spielte für jeden Geschmack was auf, die Theatergruppe St. Georg aus Eisdorf wiederum nahm die Play-back-Show gehörig aufs Korn. Die Akteure interpretierten nicht nur die Stimmen bekannter Sängerinnen und Sänger, sie schlüpften auch stets in die passende Kleidung.
Feierlich begann der zweite Tag. Pastor Peter Schlichting aus Wulften hatte zur liturgischen Feier ins Festzelt geladen, und es waren nicht wenige, die daran teilnahmen. Ein blumiges Dankeschön durfte übrigens Diemut Schwarzenborn aus Düderode von dem Kirchenvorstand dafür entgegenehmen, dass sie die angestimmten Lieder spontan auf dem Keyboard begleitete.
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Harald Dietzmann, Herbert Lohberg, Petra Pinnecke, Klaus Liebing und Horst Bredthauer (v. l. n. r.)freuten sich über die Ergebnisse des Altämter Staffellaufs, der diesmal vom TSV Willensen gestartet wurde. Fotos: Bordfeld
Willensen (pb). Anlässlich seines 90jährigen Bestehens richtete der TSV Willensen den Altämter Staffeltag aus, der übrigens vor 80 Jahren erstmals erwähnt wurde. Rechtzeitig zum Start der ersten von insgesamt 99 Staffeln, die in 19 Kategorien aufgeteilt waren, schloss Petrus die Himmelschleusen, und die Läuferinnen sowie Läufer wurden nicht vom Regen, sondern höchstens vom Schweiß nass.
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Die „Highlander Eisdorf“ beim Gummistiefelweitwurf. Fotos: Bordfeld
Eisdorf (pb). Auf einem Teil des Eisdorfer Sportplatzes flogen Gummistiefel unterschiedlich weit durch die Luft. Der geteerte Feldweg, der auch am Kultur- und Sportzentrum (KuS) vorbeiführt, wurde zu einer Boßelbahn umfunktioniert. Denn die Gartenwegler hatten diesen bereits 7. Gaudi-Wettkampf ausgerichtet und konnte dazu rund 100 Wettstreiter/innen begrüßen, die in 19 Gruppen antraten. Darunter waren auch vier Kindermannschaften.





