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Kurt Bierhance ehrte Mitglieder des MTGV „Concordia“ für ihre 40-jährige bzw. 25- jährige Treue. Günter Apel schloss sich den besten Wünschen an. (vorn v.l.n.re.) Kurt Bierhance, Vors. des Singkreises Südharz, Gerhard Schlörke, Heinz Reinbrecht und der MTGV- Vors. Günter Apel. Foto: Sablotny
Eisdorf (sab). Das Chorkonzert des MTGV „Concordia“ Eisdorf in der St. Georgskirche aus Anlass des 140-jährigen Bestehens des Eisdorfer Männerchores war der würdige Rahmen für einige Ehrungen. Der Vorsitzende des Sängerkreises Südharz, Kurt Bierhance und der Vorsitzende des MTGV „Concordia Eisdorf“, Günter Apel, nahmen sie vor.
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Der MTGV „Concordia“ feierte den 140- jährigen Geburtstag des Männerchorgesangs in Eisdorf. Fotos: Sablotny
Eisdorf (sab). „Das Gedeihen, die Leistung und Bedeutung eines Chores stehen und fallen mit der Persönlichkeit und Fähigkeit seines jeweiligen Chorleiters und der Einsatzfreudigkeit, der Begabung und dem Zusammenhalt seiner Mitglieder“. Diese Worte standen zum Anfang eines geschichtlichen Rückblicks zur 140-jährigen Geschichte des Eisdorfer Männergesangvereins. Der MTGV-Vorsitzende Günter Apel erinnerte am vergangenen Sonntag in der St. Georgkirche an die Geschichte des Eisdorfer Männerchores. Bewusst verzichtete er auf einen langen geschichtlichen Rückblick, sondern verwies auf die schriftliche Chronik. Das „Musikalische“ wurde in den Vordergrund gestellt. Und das, was zu hören und zu sehen war, erwies sich als Werbung für den Chorgesang. Erstaunt stellten die Gäste fest, dass nicht etwa „angestaubtes“ Liedgut zu hören war, sondern modernere Töne, die sich u. a. in den Bereich des Schlagers und der internationale Hits einordnen ließen.
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Jubiläumskonzert in der St. Georgskirche

Der MTGV Concordia Eisdorf
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Herbert Lohrberg, Hartmuth Nienstedt, Wilfried Greune und Uwe Ernst (v. l. n. r.) bessern noch die letzten „Schönheitsflecken“ am Buswartehäuschen aus. Foto: Bordfeld
Willensen (pb). Wer durch Willensen fährt, dem dürfte ein wahrhaft nicht alltägliches Buswartehäuschen ins Auge stechen. Als dieses bauliche Schmuckstück dort aufgestellt wurde, brachte es übrigens eine alles andere, als langweilige Entstehungsgeschichte mit sich.
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von Günter Apel und Horst Sablotny

Der MTGV „Concordia“ im Oktober 2010. Fotos: J. Rorig
Das Gedeihen, die Leistung und Bedeutung eines Chores stehen und fallen mit der Persönlichkeit und Fähigkeit seines jeweiligen Chorleiters und der Einsatzfreudigkeit, der Begabung und dem Zusammenhalt seiner Mitglieder.
Die 140 jährige Geschichte des Eisdorfer Männergesangvereins ist daher in erster Linie die Geschichte seiner Chorleiter, deren Namen und Persönlichkeiten bis heute mehr oder weniger deutlich im Gedächtnis und in der Überlieferung des Dorfes fortleben.
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Sie freuen sich über die Proklamation (v. l. n. r.): Vize-König Jörg Nienstedt, Schützenkönigin Heidrun Bertram, der König der Jugend Björn Brakebusch, die Vize-Königin der Jugend Chiara Teuber, Vize-Königin Margret Schmidt und Schützenkönig Ralf Lüllemann. Foto: red
Eisdorf (pb). Der Schützenverein Eisdorf hat seine neuen Majestäten proklamiert. Die Schützenkönigin 2010 heißt Heidrun Bertram, der neue Schützenkönig Ralf Lüllemann und der neue Jugendschützenkönig Björn Brakebusch.
Bevor diese Namen und die der jeweiligen Vize-Majestäten bekannt gegeben wurden, stand erst einmal das Abholen der Könige von 2009 auf den Plan, was unter musikalischer Begleitung des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf erfolgte.
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Am 17. Oktober wurde in der St.-Georgs-Kirchengemeinde das Fest der Diamantenen (60 Jahre) und Eisernen (65 Jahre) Konfirmation gefeiert. Hier noch einmal die Bilder der Teilnehmer.

Bild 1

Bild 2
Bilder erhältlich bei Walter Rorig (Tel.:05522/82638) oder Erhard Kriebel (Foto 13x18)
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Am Vorabend der Diamantenen und Eisernen Konfirmation waren Jubilare und Musikfreunde zu einem Konzert mit den drei Eisdorfer Chören und Organist Michael Stein in die Eisdorfer Kirche eingeladen.

Der Singkreis Eisdorf unter Leitung von Ute Rorig.
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(pb) In der St. Georg-Kirche in Eisdorf wurde die silberne Konfirmation mit Pastor Jens Kertess gefeiert. Vor 25 Jahren führte die Konfirmation Pastorin Anita Block durch. Foto: Bordfeld
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Förste/SG. Bad Grund (sab). Am 20. November 2010 startet im Westerhöfer Wald der mittlerweile 27. Waldcrosslauf des MTV Förste. Die Veranstaltung kann schon als traditionell bezeichnet werden. Viele Läufer, insbesondere aus dem Raum der SG. Bad Grund und Seesen nehmen gerne daran teil. Der Crosslauf eigne sich besonders für Kinder und Jugendliche. Im herbstlichen Wald laufen, anstatt auf einer Tartan- oder Aschenbahn, mache viel Spaß, betont der Sprecher des MTV Förste, Ingo List. Alle Vereinstrainer sind aufgefordert besonders ihre Kids zu motivieren.
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Eisdorf (pb). „Wir haben die Laufbahn von Unkraut befreit und dabei auch etwa eine Tonne rotes Rogrant von der Fläche herunter geholt“, so Michael Lehmann, erster Vorsitzender des TSC Eisdorf, der dem Rat der Gemeinde Eisdorf einen Sachstandsbericht zum Thema „Laufbahnsanierung auf dem Sportplatz Borntal“ vorlegte. Diese Aktion könne noch drei bis viermal durchgezogen werden, dann sei man auf der Dränage angekommen. Im Interesse der Zukunft sehr vielversprechender Leichtathleten müsse etwas Langfristiges in Angriff genommen werden. Er habe schon einige Anfragen abgegeben, aber bislang erst eine Antwort erhalten, die sich mit der Möglichkeit einer Kunststoffbahn befasse und am Ende von rund 60 000 Euro spreche. Der Vorstand des TSC habe sich aber auch schon mit einer anderen Lösung befasst, die rund 12 000 Euro an Ausgaben bedeute. Da allerdings eine Kunststoffbahn eine sichere Nutzung gewährleiste, wie eine neue Rotgrantschicht, bei der mit kontinuierlichen Folgekosten gerechnet werden müsse, werde er noch weitere Angebote einholen.
Wie ernst die angestrebten Dorferneuerungsmaßnahmen im Ortsteil Willensen genommen werden, welche den Ausbau der Hammenser Straße betreffen, zeigte die große Zahl an Willensener Bürgern, die den Weg ins Gemeindehaus eingeschlagen hatten. Sie wollten insbesondere in Erfahrung bringen, inwieweit die Anlieger bei der Umsetzung der Planung ins finanzielle Boot geholt werden. Bürgermeisterin Petra Pinnecke und Samtgemeindedirektor Harald Dietzmann verwiesen darauf, dass innerhalb der nächsten zwei Monate zu einer Anliegerversammlung geladen werde, wo Architekten und Techniker Rede und Antwort stünden.
