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Heinz Reinbrecht, Hartmut Nienstedt, Uwe Ernst (VzWWI), Herbert Lohrberg (DoLeWo), Fritz Kreikemeier und Wilfried Greune (v.l.) nahmen schon mal Platz auf den neuen Sitzgelegenheiten.
Willensen (pb). Im Zuge des Straßenausbaues der K3, der Lindenstraße, in Willensen mit der Neugestaltung der Randbereiche und im Rahmen der Dorferneuerung sind zwei Sitzgruppen gestaltet und aufgebaut worden. Die Anregung für die Rundbank, welche die auf dem Buswendeplatz stehende Eiche umrahmt, kam vom stellvertretenden Bürgermeister Hartmut Nienstedt, die Konstruktion und Bauausführung von Heinz Reinbrecht, der Aufbau von Heinz Reinbrecht und Uwe Ernst. Die Platzgestaltung und der Aufbau der Bank an der Abzweigung zum Friedhof wurden von den Anwohnern Herbert Lohrberg, Fritz Kreikemeier und Wilfried Greune durchgeführt. Beide Projekte wurden finanziell von der Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf (DoLeWo) und dem Verein zur Wahrung Willensener Interessen (VzWWI) getragen. Hartmut Nienstedt bedankte sich bei der „Abnahme“ für die ehrenamtlichen Arbeiten und die finanzielle Unterstützung durch die Vereine.
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Am 20. September 2009 organisieren der "Förderkreis Heimatstube" und "DOLEWO" rund um die Heimatstube im Mitteldorf einen Flohmarkt.
Alle Eisdorfer und Willensener haben von 10:00 bis 17:00 Uhr die Möglichkeit, kostenlos Stände aufzubauen und ihre Waren anzubieten.
Wer noch gut erhaltene, brauchbare Flohmarktartikel besitzt, aber nicht selbst als Verkäufer auftreten möchte, kann sich vorher an die Organisatoren wenden. Die Gegenstände werden dann abgeholt und am Flohmarkt zum Verkauf angeboten. Der Erlös kommt in diesem Fall den Vereinen für gemeinnützige Zwecke zu gute.
Ansprechpartner für Anlieferung und Abholaktion sind:
| Willi Hellmold Frankfurter Str. 33 Tel. 05522-81167 |
Uwe Kupke Uferstr. 49a Tel. 05522-84142 |
(Termine und Einzelheiten sollten telefonisch vereinbart werden)
Die Veranstalter erwarten ein lebhaftes Marktgeschehen, bei dem sicher viele Besucher ihr Schnäppchen machen können.
Mit Erbsensuppe und Bockwurst aus der Gulaschkanone, sowie geräucherten Forellen und Pommes frites, ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Bäckerei Brakebusch hält leckere Kuchen und Kaffee bereit. Wer einen guten Tropfen zu schätzen weiß, wird sicher ein passendes Angebot am Getränkestand finden.
Heimatstube geöffnet
Zeitgleich mit dem Flohmarkt sind die Ausstellungsräume der Heimatstube geöffnet. Interessierte erhalten somit Gelegenheit, die Sammlung von Alltagsgegenständen unserer Vorfahren zu bestaunen.

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Beim Kartoffelfest in Windhausen dreht sich alles um die „Knolle“. Foto: Sablotny
Windhausen (sab). Kaum zu glauben, was aus der „Knolle“ alles entstehen kann. Bratkartoffeln, Kartoffelsalat - und den warm und mit Leberklößen, einfach lecker -, Kartoffelsuppe, Kartoffelklöße, Pommes Frites, Folienkartoffeln, Kartoffelbrei, Puffer, spanische Tortilla, Pellkartoffeln, Kroketten u.v.a.m. Einiges wird es sicherlich beim großen Kartoffelfest geben, das die Windhäuser Kartoffelfest-Gemeinschaft am Samstag, 3. Oktober 2009, dem „Tag der Deutschen Einheit, in und an der Dorfgemeinschaftsanlage Alte Burg“ feiert.
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(pb) Die Jungs der B-Jugend des FC Eisdorf staunten nicht schlecht, als plötzlich Wilhelm Dunker, Juniorchef der des Eisdorfer Bau- und Brennstoffhandels, auf dem Platz stand. Denn er war nicht mit leeren Händen gekommen, sondern hatte dafür gesorgt, dass ein Wunsch Realität wurde: neue Trikots. Als Zeichen des Dankes überreichte der FC-Vorsitzende, Frank Schnute, einen Blumenstrauß. Foto: Bordfeld
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(pb) Auch wenn Janusch (3. v. li.) seinen Heizungs- und Sanitärfachbetrieb in Herzberg aufgebaut hat, ist er doch großer Fan des FC Eisdorf. Aus dem Grund besorgte er für die Elf der Ersten Mannschaft große Reisetaschen, damit sie ihre „Klamotten“ nicht unter den Arm klemmen müssen. Dass er mit diesem Sponsoring ins Schwarze getroffen hatte machte der der zweite Vorsitzende des FC Eisdorf, Ulrich Pinnecke (li.), mit der Übergabe eines blumigen Dankeschönpräsents deutlich. Foto: Bordfeld
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Eisdorf (pb). Der Arbeitskreis Dorferneuerung Eisdorf trifft sich am kommenden Montag, 31. August, wieder um 18.30 Uhr im ehemaligen Gemeindebüro. Im Mittelpunkt der 5. Sitzung wird die Freiraumplanung stehen. Auch zu diesem Treffen sind interessierte Bürger herzlich willkommen.
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Störche auf Peinemann`s Schornstein. Fotografiert von Dieter Borchers am 24.8.
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Eisdorf (kip). Platz da, hier krabbeln jetzt auch die Kleinsten heißt es künftig im Kindergarten Eisdorf. Am Freitag, 25. September, ab 15 Uhr, feiert die Kirchengemeinde St. Georg das Krippeneinweihungsfest und den Herbstmarkt im Kindergarten Eisdorf. Endlich ist es soweit, im September wird im Eisdorfer Kindergarten eine neue Krippengruppe für 1-3-jährige Kleinkinder eröffnet. Dann werden bis zu zwölf keine Krabbler von drei besonders geschulten Kleinstkinder-Pädagoginnen kindgerecht begleitet werden.
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Krs. Osterode/Eisdorf (sab). Kürzlich fand in Eisdorf die 5. Aquarellausstellung statt. Zu sehen waren Arbeiten, die Künstlerinnen des KVHS-Malkurses unter Leitung von Heidrun Kreykenbohm seit der letzten Aussstellung vor zwei Jahren neu geschaffen haben. Mehr als 100 Aquarelle waren an den neun Ausstellungsständen zu sehen. Nicht für das stille Kämmerlein seien die Werke bestimmt, sondern für die Öffentlichkeit, so die Ausstellerinnen. Und tatsächlich, die Öffentlichkeit nahm regen Anteil daran, die Werke zu bestaunen, zu kommentieren und zu loben. Den ganzen Tag fanden sich im Garten der Familie Elsner-Worona Besucher ein.
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Eisdorf (pb). Weil sie schon seit Jahren Haus an Haus oder Tür an Tür wohnen, spukte vielen Einwohnern des Mühlenbeu ein Straßenfest durch den Kopf. Jetzt machten sie Nägel mit Köpfen. Auf der Dorfwiese, die dem Mühlenbeu wohl den Namen gegeben hat, wurden zwei Partyzelte aufgeschlagen, die schnell von Alt und Jung „bevölkert“ wurden. Während sich die Erwachsenen bei Kaffee und Kuchen sowie später bei kalten Getränken und heißen Würstchen unter anderem darüber unterhielten, was „Beu“ eigentlich heißt, tobten die Kinder entweder auf der vom Förderverein des Eisdorfer Kindergartens angemieteten Hüpfburg oder tummelten sich auf dem eigenen Flohmarkt herum.
