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Dietmar Töpperwien (re.) und seine Stellvertreterin Michaela Rutzen ließen es sich nicht nehmen, dem Leiter der Sparkassen-Filiale Förste, Sascha Peter (2. v. re.), und dem Kundenbetreuer Til Stümmel das neue Instrument zu präsentieren. Petra Bordfeld
Der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf kann wieder auf die Pauke hauen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Sparkasse Osterode hat einen Griff in den Reinertrag der Lotterie „Sparen und Gewinnen“ getätigt und damit die Neuanschaffung eines überdimensionalen Schlaginstrumentes ermöglicht.
Dietmar Töpperwien, der erste Vorsitzende des Spielmannszuges, erinnerte sich mit einem Lächeln daran, dass die sehr ins Alter gekommene Vorgängerin vor gut 30 Jahren in Köln das erste Mal eingesetzt wurde. Jetzt wird sie in „Rente“ geschickt, weil der Zahn der Zeit sich an fast allen Stellen „genüsslich“ ausgebreitet hat. pb
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Liebe Eisdorferinnen und Eisdorfer,
die Zeit vergeht wie im Fluge. Das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel 2021/2022 stehen vor der Tür, alle freuen sich auf eine ruhige Zeit zwischen den Jahren und die Zusammenkünfte innerhalb des Familien- oder Freundeskreises.
Natürlich dürfen wir nach wie vor die Corona-Pandemie nicht vergessen. Sie sollte eigentlich so gut wie abgehakt sein! Leider ist dem nicht so: die 4. Welle rollt unaufhaltsam. Wir haben zwar keinen harten Lockdown wie im letzten Jahr aber an Normalität „so wie früher“ ist nicht zu denken. Wir müssen damit so gut es geht leben!
Gerade jetzt ist es wichtig, den Menschen beiseite zu stehen, die im Moment besonders auf Hilfe angewiesen sind. Umso mehr freut es mich, dass es in Eisdorf sehr viele engagierte Helfer gibt, die sich für andere einsetzen. All denjenigen möchte ich von Herzen danken. Menschen, die für andere da sind, die sich unterstützend einbringen und dabei helfen, die Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen sorgen für eine lebens- und liebenswerte Ortschaft.
Ich möchte diese Gelegenheit aber auch nutzen, um mich bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu bedanken, die sich im vergangenen Jahr in vielfältiger Weise an der Entwicklung unserer Ortschaft und zum Wohle aller beteiligt haben. Ihr Engagement in den Vereinen, Kirchen und Verbänden, sowie in den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft trägt dazu bei, Eisdorf lebens- und liebenswert zu erhalten und weiter zu entwickeln. Allen ehrenamtlich Tätigen und auch sozial Engagierten gilt dabei erneut mein besonderer Dank. Aber auch diejenigen, die sich im Stillen für andere einsetzen, sollen sich in diesen Dank eingeschlossen fühlen.
In diesem Sinne wünsche ich allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein friedliches und segensreiches Weihnachtsfest sowie für das neue Jahr Gesundheit, Frieden und ihr ganz persönliches Glück, zu dem für die meisten Menschen neben der Familie auch das Wohlfühlen in unserer Ortschaft zählt. Dazu können wir aber alle unseren Beitrag leisten.
Meinen Weihnachtsgruß möchte ich schließen mit einem Gedicht von Jutta Gornik
Weihnacht' wie es früher war
Ich wünsche mir in diesem Jahr mal Weihnacht, wie sie früher war.
Kein Rennen zur Bescherung hin. Kein Schenken ohne Sinn.
Ich wünsch' mir keine teure Sache, aus der ich mir doch gar nichts mache.
Ich möchte nur ein winzig kleines Stück vom verlor'nen Weihnachtszauber zurück.
Dazu frostklirrend eine Heil'ge Nacht, die frischer Schnee winterlich gemacht.
Und leuchtender als sonst die Sterne: So hätt' ich's zur Bescherung gerne.
Wohl auch das Läuten ungezählter Glocken, die Mitternachts zur Mette locken.
Voll Freude angefüllt die Herzen, Kinderglück im Schein der Kerzen.
Könnt' diese Nacht geweiht doch sein! Nicht überladen mit Wohlstand - eher klein!
Dann hörte man wohl unter allem Klingen vielleicht mal wieder Engel singen.
Ach, ich wünsche mir in diesem Jahr Weihnacht, wie sie als Kind mir war.
Es war einmal, so lang ist's gar nicht her, für uns so wenig so viel mehr...
Ihre Ortsbürgermeisterin
Petra Pinnecke
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Wir dürfen die einmalige Chance der Breitbandversorgung durch einen Glasfaseranschluß nicht verpassen.
Meine Gedanken zum jetzigen Abschluss eines Vertrages zur zeitgemäßen Breitbandversorgung.
Wenn wir zukünftig über eine ausreichende Breitbandversorgung verfügen wollen, ist ein separater Glasfaseranschluss für jede Wohneinheit unabdingbar. Die jetzige Kupferzuleitung wird in absehbarer Zeit an ihre Grenzen stoßen.
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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger
aus Eisdorf und Willensen,
das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Zeit, kurz über unser Vereinsgeschehen zu berichten.
Trotz der coronabedingten Einschränkungen konnten wir einige Veranstaltungen für die Dorfgemeinschaften durchführen.
- So haben wir erstmals einen Fotowettbewerb „Tiere im Winter“ ausgeschrieben. Die Sieger konnten eine kostenfreie Planwagenfahrt und Geschenkgutscheine in Empfang nehmen.
- Nachdem wir unsere Jahreshauptversammlung erfolgreich abgehalten hatten, wurde die Ferienpassaktion „Mit dem Planwagen zum Schwimmbad Düderode“ vorbereitet und durchgeführt.
- Anschließend haben wir die Einwohnerschaft zu insgesamt drei Dämmerschoppen eingeladen. Neben den Informationen zu der jetzt in unseren Ortschaften eingerichteten Dorf App Crossiety und dem geplanten Glasfaserausbau, konnten lange vermisste Gespräche untereinander durchgeführt werden.
- Die Beschicker und Besucher beim traditionellen Flohmarkt haben sich sehr über die Organisation und Durchführung gefreut.
- Mit guter Beteiligung konnte, in Zusammenarbeit mit dem Schützenverein, die 3. Grünkohlwanderung auch mit einem gemeinsamen Grünkohlessen durchgeführt werden.
Um auch weiterhin diese und weitere Aktivitäten anbieten zu können wurden umfangreiche Arbeiten über das Förderprogramm LEADER und durch Vereinsmitglieder am vereinseigenen Grundstück umgesetzt.
Wir freuen uns, dass wir 9 aktive Mitbürger*innen in unseren Reihen aufnehmen konnten.
Wir bedanken uns recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und das vertrauensvolle Miteinander im Jahre 2021, wünschen allen eine gesegnete Weihnachtszeit und stets Gesundheit.
Mit vorweihnachtlichen Grüßen
Herbert Lohrberg
1. Vorsitzender DoLeWo
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Der Vorsitzende der Jagdgenossenschaft Eisdorf, Walter Krückeberg, zusammen mit dem aus dem Amt geschiedenen Ingo Rath, dessen Nachfolger Arnd Lomberg und den ersten Vorsitzenden der Feldmarkinteressentenschaft Eisdorf - Realverband -, Joachim Lawes (v. l. n. r.). Foto: Petra Bordfeld
Auch wenn das Jagdjahr 2020/2021 recht ruhig verlaufen ist, wusste der erst Vorsitzende der Jagdgenossenschaft Eisdorf, Walter Krückeberg, viel Interessantes zu berichten. Zu einem ganz besonderen Punkt sollte sich außerdem die Wahl eines neuen Kassenprüfers herausstellen.
Im Mittelpunkt des Jahresrückblickes stand die Jagdhütte Nord, die an der Sandkuhle gelegen ist, und in Eigenleistung von dem Jagdpächter Mario Wecke und Begehungsschein-Inhaber Bernd Harenkamp gründlich renoviert worden ist. So sei beispielsweise der Fußboden erneuert und mit einer Isolierschicht versehen worden. Weiter seien Wände und Decken mit Rigips verkleidet und neu tapeziert worden. Außerdem sei die Hütte auch von außen neu gestrichen und das Vordach über dem Eingang vergrößert worden. Die Materialkosten habe selbstredend die Jagdgenossenschaft übernommen. „Ich möchte mich im Namen des Vorstandes und der gesamten Jagdgenossenschaft ganz herzlich bei Mario und Bernd für die geleistete Arbeit bedanken“.
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In Eisdorf und Willensen werden Gottesdienste ab sofort bis auf Weiteres unter den 3G-Regeln gefeiert.
Das heißt, nur Geimpfte und Genesene sowie Personen mit einem aktuellen Test haben Zutritt, der Nachweis wird am Eingang überprüft. Ein Test vor Ort ist leider nicht möglich.
Kinder und Jugendliche sind entsprechend den Regeln im Landkreis von dieser Beschränkung ausgenommen.
Der Kirchenvorstand Eisdorf-Willensen hat nach eingehender Beratung diese Maßnahme beschlossen, um umgeimpfte Kinder und Jugendliche sowie Personen mit geschwächter Immunabwehr zu schützen.
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Erstmals wollten die Kirchengemeinden Eisdorf-Willensen und Nienstedt-Förste in diesem Jahr zu einem gemeinsamen Lebendigen Adventskalender einladen. Für 22 Abende im Advent hatten sich jeweils Gastgeber gefunden, die zu einem besinnlichen Zusammensein vor ihrem Haus einladen wollten.
Die Kirchenvorstände haben nun beschlossen diese Veranstaltung für dieses Jahr abzusagen. Da die zurzeit geltenden Corona-Regeln nur schwer umsetzbar. Abstandsregelungen, Kontaktlisten und Hygienevorschriften beim Angebot von Speisen und Getränken sind nicht zu gewährleisten.
Die Kirchenvorstände danken allen Gastgebern für ihre Bereitschaft und hoffen darauf, die Idee im nächsten Jahr umsetzen zu können.
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Im Beisein von Harald Dietzmann (l.), Anja Kreye (re.) und Mitgliedern des Vereins „Mobiles Eisdorf“ überreichte Frank Uhlenhaut (2. v. re) den symbolischen Scheck an Dieter Sinram (3. v. re.). Foto: Petra Bordfeld
Man traf sich auf dem Ladestationsparkplatz in der Uferstraße, wo auch das neue E-Fahrzeug des Vereins „Mobiles Eisdorf“ zum „Tanken“ eingeparkt war. Doch darum sollte es nicht gehen, sondern um einen Carport, das dort, mit einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach, errichtet werden und zwei Autos Platz bieten soll. Den finanziellen Grundstein dafür legte die LEADER-Förderung mit fast 19 000 Euro. Um vor Ort den symbolischen Scheck zu überreichen, waren Frank Uhlenhaut, Vorsitzender der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) für die Region Osterode sowie Anja Kreye vom Regionalmanagement derselben Region nach Eisdorf in die Uferstraße gekommen.
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Im Laufe des Jahres 2007 wurde festgestellt, dass sich die Schüttmenge der Krytertalquelle bedrohlich verringert. Ein Grund dafür ist die Verwurzelung der Betonrohre der 1945 /46 erschlossenen Krytertalquelle.
Die Berichte der lokalen Presse - Mitte Januar 2008 - bezüglich der Eisdorfer Wasserversorgung, geben Anlass zur Sorge, dass die Eisdorfer Bürger weiterhin, dauerhaft mit dem eigenen, qualitativen guten Wasser aus den eigenen Quellen versorgt werden.
Seitens der Samtgemeinde wurde angeboten in der nächsten Werksausschusssitzung am 13. März 2008 dieses Thema zu besprechen, um den Eisdorfer Interessierten die nötige Information zu vermitteln.
Diesem kurzfristigen Aufruf folgten mehr als 55 Eisdorfer Bürger.
Nach dieser Sitzung wurde am 18. März 2008 die „Initiative zur Erhaltung der Eisdorfer Quellen“ gegründet.


