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Der SoVD Eisdorf-Badenhausen feiert am Sonntag, 17. September, ab 10 Uhr, im Kultur- und Sportzentrum in Eisdorf, Jahnstraße, sein 70-jähriges Bestehen.
Noch unter der Bezeichnung "Reichsbund der Kriegsopfer, Behinderten, Sozialrentner und Hinterbliebenen" wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mit Billigung der Besatzungsmächte in den einzelnen Orten Ortsgruppen gegründet. Ziel dieser während des Ersten Weltkriegs gegründeten bundesweiten Selbsthilfeorganisation und "Bürgerinitiative" den nichtversorgten Hinterbliebenen, Kriegsversehrten und Rentnern zu helfen. Auch in den Nachbarorten wurden Ortsgruppen gegründet.
Der Reichsbund firmiert inzwischen als Sozialverband. Inzwischen schließen sich vor Ort einzelne Ortsgruppen mit benachbarten Ortsgruppen zusammen.
Mit einer Feierstunde will der Sozialverband Ortsgruppe Eisdorf-Badenhausen mit einer Jubiläumsfeier Rückblick halten.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldungen gebeten, die ab sofort die Vorsitzende Ira Rode, Telefon (05522) 99 99 36, entgegennimmt. kip
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Sie alle werden dafür sorgen, dass auch die zehnte „Eisdorfer Nacht“ in bester Erinnerung bleiben wird. Foto: Petra Bordfeld
Für das traditionelle Oktoberfest, welches sich auch einen Namen als „Eisdorfer Nacht“ gemacht hat , wird das Kultur- und Sportzentrum Eisdorf am Samstag, 28. Oktober, um 18.30 Uhr seine Pforten öffnen.
Übrigens werden zum ersten Mal die Neu-Chargierten 2021 nach der jüngsten Verantwortungsübernahme beim Schüttenhoff 2017 hauptverantwortlich diesen bayerischen Abend gestalten. Dabei werden sie in bewährter Form die „Crazy Men“, die Theatergruppe „St. Georg“ und DoLeWo tatkräftig unterstützen.
Zünftige bayerische Speisen, eine Cocktail- und Sektbar, original bayerisches Oktoberfestbier, das beliebte „Nageln“, aktuelle Musik vom Plattenteller, aber auch Blasmusik „live“ werden die bekannten Zutaten für einen sicherlich unterhaltsamen Abend in „weiß und blau“ sein.
Dementsprechend hoffen natürlich alle neuen Würdenträger auch bei der bereits zehnten „Eisdorfer Nacht“ auf ein volles Haus, die zugunsten des Eisdorfer Schüttenhoffs stattfindet und bei der Dirndl und Lederhose mehr als erlaubt sind. pb
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Das Hindernis wurde bestens genommen. Fotos: Bordfeld
Vor dem Start des Reit- und Springturniers in Eisdorf, hatte der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund trotz der unberechenbaren Wetterkapriolen fast 500 Nennungen zu verbuchen.
Dass es sich dabei nicht um einen Computerfehler, sondern um die Realität handelte, war allein daran zu erkennen, dass der Königsweg, an dem auch die vereinseigene Anlage gelegen ist, immer wieder an beiden Seiten zugeparkt war – und das nicht nur von Transport-Gespannen, von denen einige Kennzeichen nicht im niedersächsischen Raum, sondern weit über die Grenzen der Pferdesportverbände Hannover/Bremen hinaus, zu finden sind. Der Verein dankt allen Anwohnern für das entgegengebrachte Verständnis dafür, dass der Straßenzug an beiden Tagen zu einer Parkmeile umfunktioniert wurde.
Und was auf dem alles andere als trockenen Dressur- und dem Springplatz von den Anfängern und der Elite geboten wurde, war sowohl in der Dressur, als auch beim Springen überaus sehens – und zumeist auch lobenswert.
So ließen es sich auch Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke und Gemeinde-Bürgermeister Harald Dietzmann nicht nehmen, ihre Siegestrophäen selbst zu überreichen. Überhaupt gab es bei allen 20 Prüfungen Ehrengaben von Sponsoren aus nah und fern.
Unter der erfreulich großen Zahl an Reiterinnen und Reitern fast jeden Alters waren aber auch wieder viele bekannte Gesichter zu sehen. Denn sie mischen schon seit vielen Jahren mit, woraus sich auch Freundschaften entwickelt haben.
Jede der 20 Prüfungen hatte trotzdem ihre eigenen Fürsprecher. Nicht wenige Pferde bewährten sich sowohl in der Dressur, als auch im Springen und so manche Reiter/innen holten sich mit nicht „nur“ einem Pferd auch mehrere Plätze in derselben Abteilung. Einige Pferde wiederum starteten ebenso unter anderen Reitern. Ein gutes Zusammenspiel, leider konnten nicht alle ein in der Platzierung aufgenommen werden, die übrigens aufgrund der überaus großen Teilnehmerzahl in einigen Disziplinen aufgeteilt werden musste.
Die Blicke aller zog aber erneut die Führzügelprüfung auf sich. Denn da zeigten wieder einmal die jüngsten Teilnehmer/innen, wie wohl sie sich auf dem kleinen und auch großen Pferderücken fühlen.
Am Ende waren alle froh, dass der Wettergott seine Schleusen nicht stets geöffnet hatte und das Zusammenspiel aller Helfer sehr gut funktioniert hatte. pb
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Bereits im Juni dieses Jahres fand in einem feierlichen Rahmen in Goslar die Zertifikatsübergabe zur Dorfmoderation durch Herrn Klaus-Dieter Karweik (Amt für regionale Landesentwicklung) statt.
Petra Pinnecke und Annette Altmann erhielten nach erfolgreich absolvierten Seminarmodulen die fachliche Anerkennung zugesprochen, in dem vom Land Niedersachsen geförderten Projekt tätig zu sein. Zuvor wurde für alle Anwesenden eine Vorstellung der verschiedenen Dörfer sowie die Präsentation bereits erfolgter Aktivitäten in diesem Bereich durchgeführt.
Gemeinsam mit Jürgen Zuchowski, der ebenfalls kurz vor Abschluss der Ausbildung steht, freuen sich die beiden auf die gemeinsamen Aktivitäten. Durch diverse Fachtage und Treffen mit Dorfmoderatoren angrenzender Ortschaften konnte sich bereits ein hilfreiches Netzwerk bilden. Es findet in vielen Bereichen rund um dörfliche Entwicklungsprozesse ein reger Austausch statt.
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Neue Eisdorfer Postkarten
Beim diesjährigen "Frühstück unter den Eichen" stellten die Dorfmoderatorinnen Annette Altmann und Petra Pinnecke neue Ansichtskarten von Eisdorf vor, die auf ihre Initiative hin erstellt worden sind.
Die Karten können bei Annette Altmann käuflich erworben werden.
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Da vom 18. bis 20. August das Sportwochenende von FC und TSC stattfindet, fällt der am 19.8. vorgesehene DoLeWo-Dämmerschoppen aus.
Der nächste Dämmerschoppen findet am 15.9. statt.
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Erinnerungen an ein vom Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde in Eisdorf ausgerichtetes Reitturnier. Foto: Bordfeld
Die Vorbereitungen für das Reit- und Springturnier, welches der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund am 19. und 20. August traditionsgemäß auf der in Eisdorf an dem Königsweg gelegenen, vereinseigenen Reitanlage ausrichtet, laufen bereits auf Hochtouren. Denn immerhin sind schon jetzt mehr als 450 Starts an beiden Tagen zu verzeichnen. Über eine große Zahl an Zuschauern würde sich der Ausrichter auch riesig freuen.
Die gemeldeten Reiterinnen und Reiter fast jeden Alters kommen übrigens nicht ausnahmslos aus dem niedersächsischen Raum, sondern auch weit über die Grenzen der Pferdesportverbände Hannover/Bremen hinaus. Somit wird aus dieser einstigen Tagesveranstaltung ein überregionales, erneut zweitägiges Reiterfest werden. Für Kurzentschlossene besteht die Möglichkeit, für dieses Turnier anzumelden. Näheres ist unter der Homepage-Adresse www.Reitverein-Eisdorf.de zu finden. Die Schirmherrschaft für dieses traditionelle September-Turnier wird wieder Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke übernehmen. pb
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Der Vorstand des FC Eisdorf hatte zu einem zweitägigen Arbeitseinsatz auf dem Sportgelände im Borntal aufgerufen und durfte sich über eine erfreulich große Zahl fleißiger Helfer und Helferinnen freuen. Zahlreiche passive Mitglieder, der Vorstand, Spielerinnen der Frauen-Elf sowie Spieler der Ersten Herren- und der Alte-Herren-Mannschaft waren gekommen, um mit anzupacken.
Somit konnte der Anstrich des Sportheimes ebenso in Angriff genommen werden, wie die Reinigung der Bandenwerbung, der Garagen und der Grillhütte. Auch dem Unkraut auf der Fläche zwischen Haus und Hütte wurde der Kampf mit Hacke und Besen angesagt.
Am Ende freuten sich alle über das Erreichte und stellten gleichzeitig fest, dass wohl noch mehrere Tage gebraucht werden, um alle Vorhaben endgültig abzuschließen. Und so ließ man gar nicht erst viel Zeit durchs Land ziehen, sondern traf sich gleich am nächsten Tag sowie nächsten Wochenende, um alles so herzurichten, wie es geplant war. Nicht einmal sollte es an fleißigen Helfern fehlen. Schließlich soll zum Sportwochenende, welches vom 18. bis 20. August ausgerichtet wird, alles wieder strahlen. pb
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Am Samstag, 19. August, startet um 9.30 Uhr am Feuerwehrhaus in Gittelde der Gemeinde-Jugendfeuerwehr-Wettbewerb. Mit der Siegerehrung ist gegen 12 Uhr zu rechnen. Willkommen sind nicht nur die Mitglieder der Jugendwehren der Gemeinde Bad Grund, sondern auch alle Kameraden, Familien und Freunde. Die Gittelder Wehr wird übrigens für die Verpflegung derer, die ihr Können unter Beweis stellen werden, und der Zuschauer sorgen. pb

