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Ziel- und Treffsicherheit dürften bei dem Geschicklichkeitsturnier auch wieder gefragt werden. Foto: Petra Bordfeld
Am kommenden Sonntag, 16. Juli, führt der Reitverein SG Bad Grund ab 9.30 Uhr auf seiner Reitanlage Am Königsweg in Eisdorf sein bereits viertes Geschicklichkeitsturnier durch.
Mitmachen darf jeder, der Spaß an Herausforderungen für sich und seinem Pferd hat. Starke Nerven, viel Geschick, Schnelligkeit sowie gutes Zusammenspiel zwischen Pferd und Reiter sind in den verschiedenen Prüfungen/Parcouren gefragt.
Sogar für die Jüngsten (Teilnahme ab Jahrgang 2013) wird ein Allround-Führzügelwettbewerb angeboten.
Neben vier Aktions-Parcoure können auch ein Führzügel-, einem Reiter-Wettbewerb, einem Dressurreiter- und einem Dressurwettbewerb absolviert werden. Die vollständige Ausschreibung ist unter www.reitverein-eisdorf.de nachzulesen.
Zwar liegen schon viele Nennungen aktiver Reiter vor, aber der Verein würde sich auch über recht zahlreiches Publikum freuen, welches sich dieses abwechslungsreiche und spannende Programm nicht entgehen lassen mögen. Für die Verpflegung wird übrigens in bekannter Weise gesorgt sein.
Damit auch die Zuschauer wissen, wann welche Aktion startet, hier ein kurzer Zeitplan: Um 9.30 Uhr startet die geführte Gelassenheitsprüfung. Der schließt sich um 11.30 Uhr die gerittene Geschicklichkeitsprüfung an. Eine Stunde später geht es auf den Aktionsparcous, wo auch um 13.15 Uhr der Führzügelwettbewerb beginnt. Um 13.45 Uhr steht der Reiter-Wettbewerb in Schritt, Trab und Galopp auf dem Programm, um 14.15 Uhr der Führzügelwettbewerb, um 14.45 Uhr der Dressurreiter-Wettbewerb und um 15.15 Uhr der Dressur-Wettbewerb (E1). pb
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Der Vorstand des FC Eisdorf zusammen mit Karsten Kriebel und Uwe Preuss (mit Urkunden), die für 25jährige Treue zum Verein geehrt wurden. Foto: Bordfeld
Der FC Eisdorf hat sowohl im sportlichen Bereich, als auch bei der Sportplatzausstattung und den Pflegemaßnahmen diverse Teilerfolge erzielt. Das machten der erste Vorsitzende, Ulrich Pinnecke, und die Spartenleiter während der gut besuchten Jahreshauptversammlung deutlich, in deren Mittelpunkt auch die Ehrung langjähriger Mitglieder stand.
Pinnecke, der auf sein erstes Jahr als Vorsitzender des FC Eisdorf zurückblicken kann, startete seinen Bericht mit einem großen Dankeschön an seine Vorstandskollegen, die ihn nie hatten im Regen stehen lassen.
Auf die einzelnen Mannschaften eingehend, stellte er fest, dass sich bei der Damen-Elf die langjährige Zusammenarbeit mit dem FC Merkur Hattorf als Spielgemeinschaft als erfolgreich rausgestellt hatte. Denn vom Platz sieben in 2015/2016 kickten sich die Damen auf den vierten Tabellenplatz der Landesliga, womit sie die stärkste Mannschaft aus dem Kreis Göttingen-Osterode war.
Die Herrenmannschaft habe sich nach dem Abstieg aus der Kreisliga in die Erste Kreisklasse nicht erschüttern lassen und sicherte sich so am Ende einen sehr erfreulichen dritten Platz. Das Interessante daran sei insbesondere gewesen, dass nur ein einziger Punkt für den Titel des Vizemeisters gefehlt hatte.
Auch die Jugendlichen Kicker sein sehr aktiv gewesen, gleiches dürfe auch über die Damensportgruppe „Annette“ gesagt werden.
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Sie alle freuen sich, dass die Kindertagesstätte „St. Georg“ jetzt ganz offiziell ein Bewegungskindergarten ist. Fotos: Bordfeld
Die Mädchen und Jungen, welche die Kindertagesstätte „St. Georg" in Eisdorf besuchen, deren Eltern und die Mitarbeiterinnen dieser Einrichtung hatten einen doppelten Grund zu feiern: zum einen wartete das traditionelle Sommerfest darauf, gestartet zu werden, zum anderen war Gesundheitspädagogin Carmen Frisch gekommen, um ganz offiziell das Markenzeichen „Bewegungskindergarten" der Niedersächsischen Turnerjugend zu überreichen.
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Auch in diesem Jahr wollen sich die "Eisdorfer Hexenjäger" Marco Grimm, Jörg Meißner, Walter Krückeberg und Jörg Krückeberg den Herausforderungen des am 9. September stattfindenden "Harzer Hexentrails" stellen und natürlich, wie im Vorjahr, ein gutes Ergebnis erzielen.
Weitere Informationen unter www.harzer-hexentrail.de
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Sie werden den Schüttenhoff 2021 in Eisdorf ausrichten. Foto: privat
Dafür, dass auch 2021 in Eisdorf der traditionelle Schüttenhoff ausgegraben und gefeiert werden kann, werden 13 Männer und eine Frau sorgen: die neuen Chargierten.
Erster Schützenmeister ist Wilhelm Dunker, zweiter Schützenmeister Michael von Einem und Schützenschreiber Bernd Klapproth. Der Männerbestemann 2017 heißt Ioannis Hondrogiannis, der Junggesellenbestemann 2017 Jona Kriebel, die Bürgerkönigin 2017 Isabel Rutzen, der Männermajor Michael Lohrberg und der Männeradjudant Helge Altmann.
Der erste Männerfähnrich ist Thomas Wollesen, der zweite Männerfähnrich Torsten Böttcher, der Junggesellenmajor Maximilian Lohrberg, der Junggesellenadjudant Jannik Gorke, der erste Junggesellenfähnrich Joshua Halpape und der Junggesellenfähnrich Pierre Wode.
Sie haben jetzt schon Ideen, die sie mit Sicherheit in vier Jahren in die Tat umsetzen werden und hoffen, dass die Eisdorfer und Willensener Bürger sie nicht „im Regen stehen“ lassen. pb
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Der Eisdorfer Schüttenhoff ist immer eine ganz besondere Dorfveranstaltung. Groß und Klein sind aktiv dabei und unterstützen mit viel Spaß und kreativen Ideen das bunte Fest. So waren auch zum bunten Festumzug die Kindergartenkinder mit am Start und bauten eine Barrikade für die Umzugsteilnehmer. Unter dem Motto "Baustelle" kamen viele Eltern und Kinder verkleidet als Bob der Meister und andere Handwerker tatkräftig zum Einsatz. Das Kommitee musste unter Wasserpistolenbeschuss die Baustelle räumen; was mit viel Chaos und Gaudi letzendlich gelang.
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Der Fußball-Club Eisdorf lädt am Freitag, 30. Juni, zur Jahreshauptversammlung ein. Sie beginnt um 19.30 Uhr im Sportheim Borntal. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Vorstandsberichte.
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Mit Leckereien vom Grill vergingen schnell kurzweilige Stunden. Fotos: Kippenberg
Die Mitglieder des SoVD Eisdorf-Badenhausen trafen sich in gemütlicher Runde zum Grillen im Gasthaus "Zur goldenen Krone" in Eisdorf. Vorsitzende Ira Rode freute sich über die gute Beteiligung. Nach einem kurzen Rückblick teilte sie mit, dass am 28. Juni, 15 - 18 Uhr, der Spielenachmittag im ehemaligen Gemeindebüro in Eisdorf, Mitteldorf, stattfindet. Am 2. Juli, 16 Uhr, findet im ehemaligen Gemeindebüro ein Kaffeenachmittag mit Klönen und Spielen statt. Das 70-jährige Bestehen des Sozialverbands Eisdorf-Badenhausen wird am 17. September, 18 Uhr, im Kultur- und Sportzentrum gefeiert.
Fredi Ohse und sein Team sorgten für schmackhafte Leckereien vom Grill. In gemütlicher Runde blieben die Mitglieder einige Zeit an einem schönen Sommerabend zusammen. kip
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Die alten und die neuen Würdenträger an den Scheiben des Schüttenhoff 2017: Lars Kesten mit dem neuen Junggesellen-Bestemann Jona Kriebel, Jürgen Lagershausen mit dem neuen Männer-Bestemann Ioannis Hondrogiannis und Barbara Lagershausen mit der neuen Bürgerkönigin Isabel Rutzen. Fotos: Bordfeld
Was bitte sind eine Rute, zwei Lachter, ein Klafter und eine Elle? Diese Frage mussten der erste und der zweite Schützenmeister Dietmar Eisler und Ioannis Hondrogiannis sowie die Chargierten erst einmal unter den Augen vieler interessierter Bürger lösen, als sie sich auf die Suche des Vermächtnisses der Chargierten 2013 machten. Als sie dann wussten, dass eine Rute zwischen 3,6 und 5 Meter oder eineinhalb bis drei Klafter lang ist, und die Elle der Länge eines Unterarms entsprechen könnte, wurden sie fündig und konnten so zur großen Begeisterung aller den 46. Schüttenhoff ausgraben. Dieser Akt wurde vom Böllerclub Förste/Nienstedt lautstark „unterstrichen“.
Zwei Tage später, bei der Bekanntgabe der neuen Bestemänner und der Bürgerkönigin, sollte sich dann herausstellen, dass Ioannis Hondrogiannis vom zweiten Schützenmeister zum Männer-Bestemann „aufgerückt“ ist, weil er den besten Schuss auf die entsprechende Scheibe abgeben hatte. Aber auch Isabel Rutzen sorgte für erstaunte und strahlende Gesichter. Denn sie ist mit ihren 16 Jahren die jüngste Eisdorferin, die sich je die Würde der Bürgerkönigin erschossen hatte. Der Junggesellen-Bestemann heißt beim nächsten Schüttenhoff in vier Jahren Jona Kriebel.
Zwischen dem Abgleichen von alten Maßeinheiten mit den heute gültigen und der Bekanntgabe der neuen Würdenträger lagen aber viele Grußworte und atemberaubende Aktionen.

