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Michael und Catharina von Einem, der erste Vorsitzende und die Sportwartin des TSC Eisdorf, waren nicht die einzigen, die sich über die Vielzahl an den von ihnen vergebenen Sportabzeichen freuten.
Auch diejenigen, welche sich zum ersten Mal an diese sportlichen Prüfungen wagten und die „alten Hasen“, die vom 30. bis hin zum 49. Mal dabei waren, machten kein Hehl daraus, wie stolz sie über die Urkunde und Nadel waren. pb
Foto: Bordfeld
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Die geehrten Mitglieder, der Vorstand und die Spartenleiter, denen Catharina von Einem ein ganz besonderes Dankeschön aussprach. Fotos: Bordfeld
Ein besonderes Highlight der Jahreshauptversammlung des TSC Eisdorf waren die Ehrungen von 13 Mitgliedern, die dem Verein zusammen stolze 640 Jahre die Treue halten. Auf 80 Jahre darf allein Walter Ernst schauen, der übrigens auch zum 49. Mal das Sportabzeichen entgegennehmen durfte.
Dass die Angebotspalette des TSC Eisdorf mindestens ebenso bunt gefächert ist, wie die Altersstruktur der 438 Mitglieder, machte zuvor der erste Vorsitzende, Michael von Einem, in seinem Bericht deutlich, den er der äußerst gut besuchten Versammlung im KuSZ vorlegte. So ist Lotte Lenk, die in diesem Jahr ihren 96. Geburtstag feiern kann, das älteste Mitglied und Lea Marie Aschoff, die im neuen Jahr ihren dritten Geburtstag beging, das jüngste.
Außerdem teilte er mit, dass Asylbewerber beitragsfrei am Sport des TSC Eisdorf teilnehmen dürfen und herzlich willkommen sind. Sie sind übrigens über den LSB versichert.
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Ira Rode und Dieter Scholz ehren Christiane Schmidt für 10-jährige Treue. Fotos: Kippenberg
Zur Jahreshauptversammlung (JHV) trafen sich die Mitglieder des SoVD Eisdorf in der Gaststätte "Zur goldenen Krone" in Eisdorf. Vorsitzende Ira Rode eröffnete die gut besuchte JHV. Kurz ging sie auf die Bedeutung dieser JHV ein. Besonders begrüßte sie Dieter Scholz vom Kreisvorstand des SoVD-Kreisverband Osterode und Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke, die in ihrem Grußwort alle ehrenamtlich Tätige für ihre Arbeit dankte. Diese heutige Versammlung sei eine besondere Versammlung. Sie erinnerte in diesem Zusammenhang an die Gemeindefusion 2013 und betonte, dass es vielleicht gut sei, wenn der örtliche Ortsverband mit dem SoVD Badenhausen zusammengeht. Das ehemalige Gemeindebüro kann der SoVD auch künftig weiterhin kostenlos nutzen.
Dieter Scholz brachte in seinem Grußwort die erfolgreiche Arbeit des SoVD-Kreisverband Osterode für die Mitglieder zum Ausdruck. Diese Aussage unterlegte er mit eindrucksvollen Zahlen. So konnten von der Kreisgeschäftsstelle für die Mitglieder im Klageverfahren 364.000 Euro und im Widerspruchsverfahren 96.000 Euro höhere Leistungen der Sozialträger durchsetzen.
Für zehnjährige Treue ehrte er mit der Vorsitzenden Christiane und Wolfgang Schmidt. Christiane Schmidt nahm die Urkunden und die Treuenadeln des SoVD entgegen.
Schriftführer Walter Rode verlas das Protokoll über die JHV vom 11. Februar 2015. Einstimmig wurde dieses Protokoll genehmigt.
Vorsitzende Ira Rode blickte auf das zurückliegende Jahr zurück. Vielfältige Aktivitäten wurden aneinander gereiht. So wurden zwei Fahrten unternommen. Mit Interesse wurden die geschichtlichen Ausführungen beim Besuch des Hildesheimer Doms verfolgt. Die Informationsnachmittage sind gut angenommen. Sie berichtete über die mit dem SoVD Badenhausen geführte Gespräche über ein Zusammengehen. Mit einem Rückblick auf die positive Mitgliederentwicklung beendete sie ihren mit Beifall aufgenommenen Bericht. 124 Mitglieder gehören dem SoVD Eisdorf an.
Schatzmeister Manfred Töpperwien erläuterte im Detail die Einnahmen und Ausgaben des Ortsverbands und stellte einen positiven Kassenbestand vor.
Kassenprüfer Wolfgang Armbrecht bescheinigte dem Schatzmeister eine einwandfreie Kassenführung. Auf seinen Antrag wurde dem Vorstand unter großem Beifall Entlastung erteilt.
Friedel Isermann begründet seine Entscheidung nach zwei Jahren 2. Vorsitzender und 23 Jahre als 1. Vorsitzender im fusionierten SoVD Badenhausen-Eisdorf nicht mehr zu kandidieren.
Dieter Scholz vom SoVD-Kreisverband nimmt noch einmal zur positiven Mitgliederentwicklung und zu Fragen der Fusion Stellung.
Kreisvorsitzender Siegfried Vahldieck informiert sich über die Ergebnisse der JHV und zu der angestrebten Fusion. kip
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Der Schützenverein Eisdorf lädt zur Jahreshauptversammlung ein, die am Samstag, 13. Februar, um 19.30 Uhr im Schützenhaus beginnt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem diverse Berichte und Ehrungen. pb
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Der Kinderfasching des TSC Eisdorf übte große Anziehungskraft auf die kleinen Närrinnen und Narren aus. Fotos: Bordfeld
Giraffen, Engel, Feen, Teufel, Cowboys, Piraten und Serienhelden hatten nur ein Ziel vor Augen: das Sport- und Kulturzentrum in Eisdorf. Denn genau dorthin hatte der TSC Eisdorf zum traditionellen Kinderfasching geladen. Die kleinen Besucher/innen waren auch nicht bloß kostümiert und geschminkt, sondern oft in Begleitung von Eltern, Großeltern oder großen Geschwistern und ganz viel guter Laune gekommen. So brauchte das Faschingsteam nicht lange die Leinen der ansteckenden Faschingsstimmung auswerfen. Denn, während die Erwachsenen zumeist erst einmal das Kuchenbuffet erstürmten, ließen sich die Mädchen und Jungen nicht lange zum Mitmachen bei den unterschiedlichsten Spielen bitten. Ob es nun die Polonaise war, die nicht durch Blankenese, sondern quer durch die Sporthalle führte, oder das große, runde Tuch in fliegende Bewegung gesetzt wurde, die Kids hatten alles fest in Griff- auch ihre erwachsene Begleitung. pb
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Vereinsvertreter der teilnehmenden Gesangvereine bereiteten das Konzert des Singkreises Gittelde am 21. Mai 2016, 19 Uhr, in der St. Georgs-Kirche in Eisdorf vor. Foto: Kippenberg
Auf Einladung des Gemischten Chors "Concordia" Eisdorf trafen sich in der Gaststätte "Zur goldenen Krone" in Eisdorf die Vorstände der beteiligten Gesangvereine zur Vorbereitung des am Samstag, 21. Mai, 19 Uhr, in der St. Georgs-Kirche stattfindenden Konzerts. Vorsitzender Günter Apel als Vorsitzender des ausrichtenden Vereins eröffnete die Zusammenkunft. Sein besonderer Gruß galt Beate Wittenberg. Ausführlich erläuterte er die den Teilnehmern ausgehändigte Tischvorlage. Kurz ging er auf die Veränderungen der zurückliegenden Jahre ein und richtete sodann seinen Blick auf die nächsten vorzubereitenden Konzerte. Einmütigkeit bestand über den besonders einzuladenden Personenkreis. Die Vertreter des MGV Badenhausen, Frauenchor Badenhausen, Gemischter Chor Oberhütte, Singgemeinschaft MGV Gittelde/MGV Lasfelde, Gemischter Chor Liedertafel Münchehof und Gemischter Chor "Concordia" Eisdorf sagten ihre Teilnahme zu. Die von den Vereinen gesungenen Lieder werden bis 2. Mai dem ausrichtenden Verein mit der Zahl der teilnehmenden Mitwirkenden gemeldet.
Beate Wittenberg, Gittelde, teilte mit, dass sich zum 31. Dezember 2015 der Gemischte Chor Teichhütte aufgelöst hat. Das im Frühjahr 2015 durchgeführte Konzert in der St. Mauritius-Kirche war vom großen Erfolg gekrönt. Neue Sänger konnten dennoch nicht gewonnen werden. Sie dankte für die dem ehemaligen Chor entgegengebrachte Freundschaft und für die gute Zusammenarbeit.
Günter Apel rechnet mit mehr als 150 mitwirkenden Teilnehmern am Konzert am 21. Mai.
In 2017 wird der MGV Lasfelde das 70. Konzert des Singkreises Gittelde ausrichten.
Wolf-Dieter Heine, MGV Lasfelde, informierte über das Konzert "Lasfelde - wie es singt und spielt" am 13. März 2016. Der Musikzug der Feuerwehr ist Ausrichter dieses Konzertnachmittags.
Wilfried Brünig, Liedertafel Münchehof, sprach als Vertreter des ausrichtenden Vereins eine Einladung zu der "Nacht der Chöre" am 24. Juni, 20 Uhr, in der St. Andreas-Kirche in Seesen aus.
Günter Apel, Gemischter Chor "Concordia" Eisdorf, informierte über den Chorverband Südharz und über die Region IV im Chorverband Niedersachsen-Bremen. In diesem Zusammenhang wurden Fragen der Gema erörtert. kip
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Der Vorstand des Gemischten Chors "Concordia" mit Chorleiter Hilmar Merkel und dem langjährigen Schriftwart Wolfgang Lewin. Fotos: Kippenberg
Vorsitzender Günter Apel hatte nicht mit dem großen Besuch zur Jahreshauptversammlung (JHV) gerechnet. Eilends wurden noch Sitzmöbel herbeigeschafft. Günter Apel wertete dies als ein sehr positives Zeichen der guten Vereinsarbeit. Sein besonderer Gruß galt Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke, Pastor Wolfgang Teicke und Sangesbruder und Chorleiter Hilmar Merkel. Ebenso herzlich begrüßte er die zahlreich erschienenen Ehrenmitglieder, die mit ihrem Besuch dem Gemischten Chor die Treue halten. Chorleiter Hilmar Merkel stimmte die Sängerfamilie zum Auftakt der Versammlung zu dem Lied " Ein Blümlein auserlesen" ein. Zu einem schmackhaften Imbiss wurde die Versammlung unterbrochen.
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Vorsitzende Ira Rode erinnert alle Mitglieder des SoVD Eisdorf an die Jahreshauptversammlung (JHV) am Mittwoch, 10. Februar, 16 Uhr, in der Gaststätte Ohse. Zeitgleich werden die Mitglieder des SoVD Badenhausen in der Gaststätte Ohse tagen. Es geht um die Frage der Auflösung des SoVD Badenhausen und Übernahme durch den SoVD Eisdorf. Vertreter des SoVD-Kreisverbandes Osterode haben ihr Kommen zugesagt. Über das Zusammengehen beider Ortsverbände werden die Mitgliederversammlungen in getrennten Versammlungen beraten und entscheiden. Im Anschluss daran wird eine gemeinsame Versammlung mit Neuwahlen zum Vorstand des SoVD Eisdorf-Badenhausen stattfinden. kip
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Die geehrten, beförderten und gewählten Mitglieder der neuen Wehr Eisdorf/Willensen sowie deren Kommando und Gäste freuten sich über die erste Jahreshauptversammlung. Foto: Bordfeld
Es war schon außergewöhnlich, dass Gemeindebrandmeister Karsten Krügener als erstes alle Teilnehmer/innen der Jahreshauptverslammung einer Freiwilligen Feuerwehr begrüßte. Die Besonderheit lag darin, dass eben diese Versammlung einer kleinen Feierstunde glich, zu welcher die Freiwillige Feuerwehr Eisdorf/Willensen geladen hatte. Neu war auch, dass es galt, eine/n zweite/n Stellvertretende/n Ortsbrandmeister/in zu wählen. Und die aktiven Kameraden/innen entschieden sich einstimmig dafür, dass Maren Schneider, die bereits elf Jahre Stellvertretende Ortsbrandmeisterin der bis zum 31. Dezember 2015 bestehenden Freiwilligen Feuerwehr Willensen war, dieses Amt weiter ausführen soll.
Karsten Krügener erinnerte in seiner Begrüßung daran, warum dieser ungewöhnliche Schritt ausgeführt werden musste. Weil die Willensener Wehr nicht mehr genügend aktive Mitglieder zählte, überlegten sich eben diese, was machbar wäre. So sei es zu interessanten Gesprächen mit der Eisdorfer Wehr gekommen, die zu einem hervorragenden Weg führten, der jetzt beschritten wird. Denn, auch wenn Willensen eine Löschgruppe geworden ist, bleiben in der Ortschaft das Gerätehaus, der Fahrzeugpark und alle wichtigen Einsatzgerätschaften stationiert, um so auch dort den Betrieb sicher zu stellen.

