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Es wurde geschaut, angepasst und auch erworben. Fotos: Bordfeld
Die Turnhalle des Kultur- und Sportzentrum (KuSZ) in Eisdorf hatte sich mal wieder zu einem überdimensionalen und überaus gut besuchten Flohmarkt verwandelt. Denn der Förderverein der Kindertagesstätte „St. Georg“ hatte zum traditionellen Herbstbasar gebeten. So warteten auch ein Riesenangebot an Baby- und Kinderkleidung für Herbst und Winter sowie viele Spielsachen, mit denen sich Weihnachtswünsche erfüllen ließen, darauf, den Besitzer zu wechseln. Es waren aber nicht bloß Mütter oder Großmütter anzutreffen, die sich kritisch umschauten und zugriffen, wenn das Richtige gefunden war. Auch viele Väter mischten sich unter die Kundschaft, die nicht selten bei Kaffee und Kuchen eine Pause einlegte.
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Der Förderkreis Heimatgeschichte und Heimatstube sowie die DoLeWo (Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf) hatten zum bereits siebenten Flohmarkt geladen. Somit verwandelte sich das Mitteldorf rund um die Heimatstube von Anfang bis Ende in eine bunte Handelsmeile.
Schließlich wechselte dort all das, was der eine nicht mehr gebrauchen konnte, der andere aber schon immer gesucht hatte, den Besitzer. Die jungen Trödler wussten ihre Waren ebenso gut ins Bild zu rücken, wie die Erwachsenen. Es wurde gefeilscht, geklönt und geschwärmt. Wer auch mal einen Ausflug in die Eisdorfer Geschichte machen wollte, nutzte außerdem den Tag der offenen Tür der Heimatstube.
Zeit, während des bunten Treibens Speis und Trank zu genießen, hatten sich auch sehr viele Hobbyhändler und Gäste genommen. Der Erlös der gesamten Veranstaltung kommt übrigens traditionsgemäß gemeinnützigen Projekten in der Ortschaft Eisdorf zu Gute. pb
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Traditionsgemäß hatte der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund wieder im Rahmen einer zwei Tage währenden Ferienpassaktion die Möglichkeit eingeräumt, zu entdecken, was es alles so rund ums Pferd zu beachten und zu tun gibt. Auch wenn sich die Sommerferien langsam ihrem Ende entgegenneigten, wollten sich 20 Kinder aus der gesamten Gemeinde Bad Grund diesen Schnupperkurs nicht entgehen lassen und machten sich auf den Weg zum Turnierplatz in Eisdorf.
Dort angekommen, durften sie sich aber nicht gleich auf den Rücken eines der kleinen oder großen Pferde schwingen. Zuerst einmal lernten sie viel Wissenswertes über das behufte Tier, dann erfuhren sie, wie es richtig geputzt und gesattelt wird. Die Faszination war so groß, dass es sich die Kleinen nicht einmal hatten nehmen lassen, auch auf „Mario“, der ein Stockmaß von stolzen 1,76 Meter hat, „Platz zu nehmen“.
In kleinen Abteilungen wurden dann Bahnfiguren geritten und bei nicht wenigen die Begeisterung zum Dressursport geweckt. Am Ende erhielten alle ein kleines Erinnerungsgeschenk und eine Urkunde. pb
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Manchmal waren die Schultüten bald größer als ihre Besitzer. Diese Tatsache konnte die Mädchen und Jungen, welche jetzt in die erste Klasse der Grundschule im Borntal gehen, nicht durcheinander bringen. Dazu war der Vormittag ihres Einschulungstages viel zu spannend. Denn nach dem Gottesdienst in der St. Georg-Kirche führten ihnen die Viertklässler, die auch ihre Paten sind, das Theaterstück auf, in dem ein kleiner Haase eingeschult wurde. Nach dem Beifall der großen Zuschauer begaben sich die Erstklässler in ihre zukünftige Klasse, um dort auch ihren Klassenlehrer Dieter Brämer, kennenzulernen. Mit ihm stellten sie sich dann auch auf zum Erinnerungsfoto auf. pb / Foto: Bordfeld
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Dass das Reit- und Springturnier des Reit- und Fahrvereins der Samtgemeinde Bad Grund fest in Frauen- und Mädchenhand war, sollte sich schon bei den Anmeldungen rausstellen. Denn unter den über 500 Nennungen in 20 Prüfungen waren „nur“ sieben Jungen beziehungsweise Männer zu finden. Das wiederum störte weder die männliche Minderheit, noch die weibliche Mehrheit. Für sie war die Leistung von Ross und Reiter/in ausschlaggebend.
Schön war auch, dass junge Pferde zum Einsatz kamen. So ging beispielsweise Ann-Kathrin Hillebrecht nicht bloß mit der sehr erfahrenen „Naomi“ bei der Dressur nicht nur einmal an den Start. Die errittenen Platzierungen wunderten auch niemanden. Dann aber nahm sie auch den erst sieben Jahre alten „Fürst von Metternich“ unter den Sattel. Dafür, dass es zwischen Reiterin und Pferd ab und an Missverständnisse gab, wurde der behufte Fürst aber nicht bestraft, sondern mit sanfter Hand bis zum Ende der Dressuraufgaben und ohne Bewertung geritten. Diese Einfühlsamkeit hatte zur Folge, dass beide am darauffolgenden Tag schon einen zehnten Platz erreichten.
Aber auch die kleinen Pferde standen sehr im Kurs der Zuschauer/innen. Sie erhielten Applaus dafür, dass sie in ihren Leistungen den großen sportlichen Artgenossen in nichts nachstanden. Was ebenfalls viel Anerkennung erhielt, war die Tatsache, dass die Reitsportler/innen nicht „nur“ aus dem niedersächsischen Raum, sondern auch weit über die Grenzen der Pferdesportverbände Hannover/Bremen hinaus, gekommen waren.
Eine ganz besondere Anerkennung widerfuhr dem kleinen Pony-Wallach namens „Archie“. Denn der betrat bei der Dressur zusammen mit Sophia bei jeder Siegerehrung den Parcours, weil er auf dem Rücken die Decke trug, an welcher die Schleifen für die Platzierungen befestigt waren. Außerdem war er dann auch noch im Führzügelwettbewerb zu sehen. Da trug er auf seinem Rücken aber nicht bloß die Decke, sondern einen Sattel und eine Reiterin.
Eines hatten aber alle Zwei- und Vierbeiner gemeinsam: ihnen war bei aller Gelassenheit sehr heiß. Denn, während im vergangenen Jahr Petrus die Himmelschleusen weit geöffnet hatte, und manch ein Pferd zum Seepferd mutierte, ließ er diesmal an beiden Tagen den Sonnenstrahlen freiem Lauf.
Da war es schon gut, dass neben den leckeren Speisen auch an die kühlen Getränke gedacht wurde. Manch ein Reiter ließ es sich nicht nehmen, seinem Sportkameraden literweise kühles Nass im Zehn- oder Zwanzig-Liter-Eimer zu reichen.
Und die vielen freiwilligen Helfer sowie die großzügigen Spender aus dem privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich hatten wieder dafür gesorgt, dass diese breitensportliche Veranstaltung, welche unter der Schirmherrschaft von Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke stand, wieder so hervorragend ausgerichtet werden konnte. Somit war der Verein mit dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden, gleiches ließen übrigens auch die Turnierteilnehmer/innen verlauten ließen. pb
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Die geehrten Spender Meggi Haut, Dietmar Eisler, Dietmar Lange und Kristin Brakebusch mit der stellvertretenden Vorsitzenden Karin Eisler. Foto: Kippenberg
Überaus zufrieden zeigte sich die Vorsitzende des DRK Eisdorf Karin Köhler über den guten Besuch des Blutspendetermins zum Ende der Sommerferien. 77 Spender und ein Erstspender wollen mit ihrer Blutspende das Leben anderer Menschen retten. Für seine 60. Spende wurde Dietmar Eisler mit einem Präsent gedankt. Besondere Dankesworte richteteten Karin Köhler und ihre Stellvertreterin Karin Eisler an Maggi Haut und Dietmar Lange, die zum 50. Mal spendeten und an Kristin Brakebusch für ihre 25. Spende.
Lobende Wort sprachen die Spender dem Küchenteam aus, die wiederum ein schmackhaftes Buffet gezaubert hatten. Besonders kamen die von Gerd Köhler gegrillten Steaks an.
Der nächste Blutspendetermin findet am 5. Januar 2016 in Eisdorf statt. kip
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Der DRK-Ortsverein Eisdorf lädt zum Blutspenden am Donnerstag, 27. August, von 16 – 19.30 Uhr, in das Kultur- und Sportzentrum Eisdorf ein. Blutspenden werden immer dringender benötigt; besonders in der Ferien- und Urlaubszeit. Blut kann man nicht kaufen, so dass Kranke oder durch Unfall Verletzte auf Blutspenden angewiesen sind. Jeder kann mit seiner Blutspende so zum Retter eines Menschen werden.
Jeder gesunde Mensch ab 18 Jahren kann Blut spenden. Die Zulassung von älteren Spendern oder Erstspendern ist nach eingehender ärztlicher Beurteilung vor Ort möglich. Vor jeder Blutspende wird jeder Spender von einem Arzt vor Ort untersucht. Dieser Arzt vor Ort entscheidet, ob die blutspendenwillige Person aus gesundheitlichen Gründen spenden darf.
Die DRK-Vorsitzender Karin Köhler: „Besonders junge Menschen ab 18 Jahren werden dringend zum Blutspendetermin gebeten. Jeder Erstspender ist willkommen.“ kip
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In Trier stellten sich alle für ein Erinnerungsfoto vor dem Kurfürstlichen Schloss im Palastgarten auf. Foto: privat
Die bereits 79., von Erhard Kriebel durchorganisierte Freizeitfahrt für Senioren, führte an die romantische Mosel. Der Zielort des ersten Tages war Koblenz. Am zweiten Tag wurde ein Schiff ebenso bestiegen wie ein Planwagen. Am dritten Tag wurde Luxemburg in Augenschein genommen. Am vierten Tag standen die hübschen Moseldörfer Cochem, Beilstein, Erdiger-Eller und Senheim auf den Plan. Am fünften Tag führte die informative Fahrt nach Trier, der ältesten Stadt Deutschlands. Der sechste Tag stand ganz im Zeichen eines Ausflugs an den Rhein, wo auch Rüdesheim mit zugehörte. Am siebenten Tag hieß es schon wieder Abschied zu nehmen. Das weltbekannte Kloster Maria Laach wurde aber noch besucht, außerdem eine Rundfahrt mit der historischen Kleinbahn von Ahrweiler nach Bad Neuenahr getätigt.
Erhard Kriebel plant bereits die 80. Freizeitfahrt für Senioren. Sie wird im kommenden Jahr vom 12. bis zum 18. Juni in den Schwarzwald führen. Wer jetzt schon nicht nur Interesse hat, sondern sich selbst dafür anmelden möchte, kann dies bereits bei Erhard Kriebel tun (Uferstraße 47 a, 37534 Eisdorf, Telefon: 05522-82780). Bei ihm sind auch nähere Informationen über diese Fahrt zu erfahren. pb
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Achtung Terminänderung:
Dämmerschoppen in Willensen findet am Fr. 28.8. statt. (verlegt vom 25.9.)


