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Auf dem Eisdorfer Weihnachtsmarkt gab es viele schöne Dinge zu sehen. Fotos: Bordfeld
Bereits zum 16ten Mal hatte der Verein „Die Kirche bleibt im Dorf“ zum Weihnachtsmarkt auf dem Parkplatz und in den Saal des Kirchengemeindehauses geladen und brauchte sich trotz geändertem Beginn nicht über mangelndes Interesse zu beklagen.
Schon zur liturgischen Feier in der St. Georg-Kirche mit Pastor Wolfgang Teicke und der Kindertagesstätte fanden sich viele Teilnehmer/innen ein. So erlebten sie die Amtseinführung der beiden neuen Kita-Mitarbeiterinnen, Katharina Dechant und Laura Weiner, auch mit.
Der Posaunenchor umrahmte nicht nur den Gottesdienst musikalisch, er war auch schon zuvor zum Kurrende blasen in Eisdorf unterwegs. In der Mittagszeit ließ er seine Instrumente auf dem Weihnachtsmarkt erklingen.
An den Ständen, an denen es zur festlichen Dekoration ebenso das richtige gab, wie bei Geschenken für andere oder sich selbst, herrschte ebenso ein Hochbetrieb wie an den Ständen, wo es feste und flüssige Gaumenfreuden gab.
Die schlechte Laune des Wettergottes ließ den kleinen, aber inhaltsreichen Markt nicht ins Wasser fallen. Im Saal des Kirchenhauses, der zur Cafeteria umfunktioniert war, gab es selten leere Stühle.
Für das Highlight die jüngsten Besucher/innen sorgte allerdings der Weihnachtsmann, indem er ihnen ein kleines vorweihnachtliches Präsent überreichte. pb
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Die Freiwilligen Agentur OHA des Paritätischen hatte im Auftrag des Landkreises Osterode am Harz am 26.11.2015 zur feierlichen Verleihung der Ehrenamtskarte im Rittersaal des Welfenschlosses in Herzberg eingeladen.
In ihrer Begrüßungsrede stellt Frau Dernedde von der Freiwilligen Agentur die Anforderungen und die Vorteile der Ehrenamtskarte eindrucksvoll dar.
Der 1. Stellv. Landrat Klaus Liebing ging in seiner Rede auf das große freiwillige Engagement der von den Vereinen/Verbänden vorgeschlagen Mitglieder ein und sprach ihnen großes Lob und Anerkennung aus.
In seiner Laudatio zum Vereinsmitglied Gerd Köhler erinnerte der DoLeWo-Vorsitzende Herbert Lohrberg an die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten, die Gerd Köhler zum Wohle der Einwohnerschaft Eisdorf geleistet hat.
Begonnen hat es mit der sehr erfolgreichen Handballtrainertätigkeit bei der Jugend des TSC Eisdorf und setzte sich fort bei der Vorbereitung und Durchführung der 1050 Jahrfeier der Gemeinde im Jahre 2003. Als Vorstandsmitglied beim Verein Therapeutisches Reiten und als „Helfer für Alles“ beim örtlichen DRK stellt er seine Freizeit stets zur Verfügung. Zusätzlich kam sein hohes Engagement bei der derzeitigen Flüchtlingsbetreuung zur Sprache.
Herbert Lohrberg ging dann auf die vielen Tätigkeiten, die Gerd Köhler im Verein DoLeWo geleistet hat ein und fasste diese wie folgt zusammen:
Gerd Köhler ist als Beisitzer kein Sitzer, er liefert stets konstruktive Beiträge, organisiert Arbeitseinsätze und legt immer Hand mit an.
In seinen Dankesworten schloss er seine Ehefrau Karin mit ein.
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Nach Auffassung des Arbeitskreises „Dorferneuerung Eisdorf" soll sich auf dieser Fläche vor dem KuSZ einiges tun. Foto: Bordfeld
Zwischen der 12ten und der jetzigen 13sten Sitzung des Arbeitskreises „Dorferneuung Eisdorf“, sind fünf Jahre vergangen und die geplante Umgestaltung der Ortseinfahrt aus Richtung Teichhütte kommend schon lange abgeschlossen. Jetzt traf man sich mit Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke, Fachbereichsleiter Fred Langner und dem beauftragten Dorferneuerungsplaner Jörg Bolle im ehemaligen Gemeindehaus, um über den ersten Nachtrag des Dorferneuerungsplanes zu beraten und zu befinden, in dem es insbesondere um die Neugestaltung der Außenanlagen am Kultur- und Sportzentrum geht. Letztendlich wurde das KuSZ vor einigen Jahren mit Unterstützung von Fördermitteln so angelegt, wie es bislang besteht. Weil es sich zum kulturellen, sportlichen und somit zum gesellschaftlichen Mittelpunkt der Ortschaft entwickelt hat, müsse jetzt etwas mit der Außenanlage geschehen, darin waren sich alle einig.
Es sei nicht „nur“ der Grashügel vor dem Gebäude, wo der Eingang sich befindet, sondern die gesamt Fläche in dem Bereich, die mit finanzieller Unterstützung des ARL (Amt für regionale Landesentwicklung, Geschäftsstelle Göttingen) zu einem nutzungsfähigen Platz umgebaut werden soll. Dabei sollen auch vernünftige Parkplätze auf den bisherigen Notlösungen entstehen. Für insgesamt vorläufig geschätzten 38 500 € soll die Schotterfläche auf die mindestens erforderliche Tiefe von 40 Zentimeter ausgekoffert werden. Das entnommene Schottermaterial soll bestimmt nicht entsorgt, sondern mit neuem Material vermischt und wieder verwendet werden. Die Pflasterfläche soll zur Feldseite mit einem Tiefbord eingefasst, die Pflasterfläche vollflächig als Öko-pflaster ausgeführt.
Die Grünfläche selbst soll mit Gabionen, mit Steinen gefüllte „Metallkörbe“, eingefasst werden, auf denen auch gerne Platz genommen werden darf. Die Pflasterfläche wiederum soll mit einem graufarbenen Rechteckpflaster versehen werden.
Das i-Tüpfelchen dürfte aber das Terrassendach sein, das mit einstimmigem Votum des Arbeitskreises ein Dach aus Sicherheitsglas erhalten solle. Es wird wohl eine Größe von etwa 7 mal 5 Metern haben. Die Balken sollen aus Holz, alternativ in Metall, gefertigt werden. Dort können durchaus Tische und Stühle hingestellt werden. Außerdem fällt bei schlechtem Wetter dann die Errichtung eines Zeltes flach, das den Rauchern dazu dienen sollte, nicht nass zu werden.
Am Ende stand fest, dass der Arbeitskreis „Dorferneuerung Eisdorf“ dem Rat der Gemeinde Bad Grund empfiehlt, die vorliegende Fassung zu beschließen. So wird sich der Bau-, Umwelt- und Feuerschutz bereits in seiner Sitzung am 1. Dezember mit dieser Angelegenheit weiter befassen.
Fred Langner ließ im Verlauf der Versammlung aber auch durchblicken, dass es Neuerungen in der Dorferneuerung bzw. den Förderrichtlinien gegeben habe. So könnten die Gemeinden je nach ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit mit bis zu 63 Prozent Förderung von den Brutto-Kosten rechnen. Das sei in jedem Falle besser, als bislang 50 Prozent von den Netto-Beträgen.
Für Privatleute hat sich dahingegen wenig geändert. Zwar hat es früher Fördermittel in Höhe von 30 Prozent netto gegeben, die seien auf 25 Prozent zurückgegangen. Allerdings geht es da auch um den Brutto-Betrag. Rechne man das einmal gegeneinander auf, komme kein nennenswerter Unterschied dabei heraus.
Sehr wichtig sei dahingegen die Neuerung, dass Anträge für das kommende Jahr stets bis spätestens zum 15. Februar beim Amt in Göttingen eingereicht sein müssen. Diese wichtige Terminlage gelte auch für private Antragsteller. Wenn es jetzt noch Interessenten gebe, die für 2016 einen Antrag stellen mögen, so müsse das bis zum 15. Februar spätestens erfolgen. Zu beachten sei dabei, dass auch künftig für die jeweiligen Gewerke drei Angebote dem Antrag beizufügen seien. Der Dorferneuerungsplaner Jörg Bolle ergänzte in diesem Zusammenhang, dass im Ausnahmefall ggf. noch Anlagen zum Antrag nachgereicht werden könnten. Für den Antrag selbst gilt der Ausschlusstermin für jedes Jahr. pb
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Die St. Georg-Kirche, die 1777 als einschiffiges Gebäude mit Holztonnengewölbe errichtet wurde, hat vor 65 Jahren zum letzten Mal naturrote Hohlpfannen aufs Dach bekommen. Bereits seit zehn Jahren machten immer wieder abrutschende Ziegel klar, dass irgendwann der Dachstuhl gen Himmel reicht, wenn nicht Abhilfe geschaffen wird. Nach vielen Planungen wurden und werden jetzt rund 500 Quadratmeter Kirchendach neu eingedeckt.
Bis es soweit war, musste erst einmal geschaut werden, warum es die alten Ziegel immer wieder nach unten zog. Da jedes einzelne Stück auf der Unterseite im Laufe der Jahrzehnte immer mehr versandet war, brach die Halterung ab und der Weg nach unten war geebnet. Bei diesen Abgängen spielten aber auch die nicht selten aufkommenden kräftigen Winde ihren Teil mit.
Als der Grund feststand, gab der Kirchenvorstand 2009 eine Voruntersuchung des Daches und des Gebäudes, damit erforderliche Vorarbeiten für die spätere Instandsetzung geleistet werden konnten. Vier Jahre später beschloss dann die Landeskirche Hannover die Instandsetzung des Daches mit den dazugehörigen Arbeiten. Das Amt für Bau- und Kunstpflege in Göttingen führte 2014 eine Kostenschätzung durch, die letztendlich von der Landeskirche sichergestellt wurde.
Es liefen immer noch die Kostenschätzungen, da wurde der Kirchenvorstand schon aktiv. Denn das Gotteshaus, welches nicht nur im Dach, sondern mittlerweile auch im Mauerwerk massive Schäden aufwies, sollte neue Ziegel mit einer ganz besonderen Geschichte erhalten: Die Krempziegel, welche ursprünglich für die St. Sixtikirche in Northeim beschafft wurden, sich für dieses Dach aber als eine Fehlinvestition herausstellten, kamen 2013 nach Eisdorf und warteten dort auf dem Grundstück der Kirche auf die Weiterverarbeitung. Mittlerweile sind sie fast alle dort angebracht, wofür sie eingeplant waren. So ist eine Dachneudeckung mit einem „Harzer Unterdach“ entstanden.
Doch die Restaurationsarbeiten sollten sich in weitere Bereiche erstrecken. So wurden Grate und Firste mit Naturschiefer aufgesetzt, und die nicht denkmalgeschützten Dachflächenfenster werden ausgebaut. Dort soll ein Erker nach einem Foto aus dem Jahr 1905 errichtet werden.
Außerdem musste die Regenentwässerung zum Teil erneuert werden, was die Erstellung von neuen Grundleitungen voraussetzte. Ein Teil der Schalluken muss ebenso ausgetauscht werden. Die Notwendigkeit würde übrigens „erst“ bei den Einrüstarbeiten festgestellt. Gleiches gilt für die nötig gewordene Schornsteinverkleidung mit Naturschiefer.
In den Glockenturm soll von der unteren Glocke zu den oberen eine Leiter eingebaut werden. Es gilt aber auch, die äußeren und inneren Mauerlatten über dem Kirchenschiff teilweise zu erneuern, weil diese der eintretenden Feuchte zum Opfer gefallen sind. An den Stichbalken wurden ebenso einige Fäulnisschäden und Insektenbefall entdeckt. Gleiches musste leider auch von den Sparren- und Strebenbalken und den Dachschwellen gesagt werden. Fachmännische Abhilfe wird geschaffen.
Wenn das Dach fertig ist, wird das Gemäuer mit Reperaturverfugung versehen, dabei wird auch ein Taufpflaster erstellt. Aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit, werden alle Arbeiten aber erst im kommenden Jahr fertig gestellt sein. pb
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Sie alle legten ihr Gewehr beim Schießen um die KK- und die Paar-Ehrenscheibe an. Foto: Bordfeld
Der Schützenverein Eisdorf hatte ins Vereinshaus geladen, um die KK-Saison mit dem Schießen auf die Ehrenscheibe sowie dem Er- und Sie-Schießen zu beenden.
Am Ende hießen der Sieger und die Siegerin eben der KK-Ehrenscheibe Lars Kesten und Bärbel Leimeister. Sie holte sich auch zusammen mit ihrem Mann Dennis die Ehrenscheibe der Paare. Gefreut hatten sich alle über die von ihnen erzielten Ergebnisse. Der Grund zum Feiern war in jedem Fall gegeben. pb
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Am Mittwoch, 2. Dezember, 15 Uhr, treffen sich die Mitglieder des DRK Eisdorf im Kirchengemeindehaus zu ihrer traditionellen Feier in der Adventszeit. Vorsitzende Karin Köhler bereitet mit ihrem Helferteam diese besinnliche Feier vor. Vorstand und Mitglieder des DRK Eisdorf wollen ein paar besinnliche Stunden bei Kaffee und Kuchen verleben. Zugleich möchte Karin Köhler dem Helferteam danken. kip
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(v.l.) Jan Vollrath, Karsten Kriebel, Marco Grimm, Herbert Lohrberg, Jörg und Walter Krückeberg
Im Rahmen des diesjährigen Hexentrails am 14.09. sind die 4 Eisdorfer Hexenjäger, Jörg und Walter Krückeberg, Marco Grimm und Karsten Kriebel auf die 60 km lange Wanderstrecke gegangen. Mit der Unterstützung zahlreicher lokaler Sponsoren, unter anderem auch des TSC Eisdorf, konnten die zur Startberechtigung benötigten 680 € Sponsoren- und Startgelder aufgebracht werden. Bereits bei der Anmeldung musste durch das Team im Falle einer Auslosung ein Vorschlag für eine gemeinnützige Verwendung angegeben werden.
Die Eisdorfer Hexenjäger waren sich schnell einig, dass das Geld in Eisdorf bleiben sollte. Daher entschieden sich die 4 die Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf (DoLeWo) zu unterstützen, da durch den unabhängigen Verein alle Bürgerinnen und Bürger aus Eisdorf partizipieren können.
Die Losfee war dem Team aus Eisdorf wohlgesonnen und loste einen Scheck in Höhe von 1000 € zu. Dieser wurde am Sonntag den 15.11. im Rahmen der Helfer-Fete an die Verantwortlichen von DoLeWo übergeben.
Bei einem Start der Eisdorfer Hexenjäger am Hexentrail 2016 wurde durch DoLeWo wieder eine Unterstützung des Teams in Aussicht gestellt.
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Sie alle freuten sich über die Punktzahlen, welche sie beim Freundschaftsschießen erzielt hatten.
Der Abschluss des Freundschaftsschießen der Schützenschwestern der Schützenvereine Eisdorf, Petershütte, Katzenstein und Schwiegershausen fand in Eisdorf statt. Dort holten sich die Schwiegershäusenerinnen den Mannschaftspokal. Außerdem erhielt die beste Schützin aus jedem Verein ein kleines Präsent, welches Rotraud Braun (Schwiegershausen), Ramona Scheerschmidt (Petershütte) Kerstin Dröge (Katzenstein) und Bärbel Leimeister (Eisdorf) entgegennehmen durften. pb
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Bei der Aufnahme von Asylbewerbern in unserer Gemeinde setzen sich bereits mehrere Bürgerinnen und Bürger als ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ein.
Um Belastungen auf möglichst viele Schultern verteilen zu können, müssen sich noch mehr Freiwillige finden, die sich bereit erklären "Patenschaften" zu übernehmen oder in einem der Teams mitarbeiten wollen.
Da mit einer wachsenden Zahl von Flüchtlingen zu rechnen ist, wird auch vermehrt Wohnraum gesucht, ebenfalls Kleidung, Wäsche und Dinge des täglichen Bedarfs.
DoLeWo möchte helfen, Kontakte herzustellen und die Verfahren zu beschleunigen.
Wenden Sie sich bitte direkt an die Verwaltung (Stefan Mantel, Tel. 05327-58138) oder an DoLeWo (Herbert Lohrberg, Tel. 05522-82909).
Formular für Wohnraumvermietung (PDF)

