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Bereits seit vielen Jahren veranstaltet der FC Eisdorf Ende Januar traditionsgemäß seine Hallenturniere, so auch in diesem Jahr. Am Sonntag, den 31.01.2016 wird in zwei Turnieren jeweils um den Sparkassen-Pokal gespielt.
Den Anfang bestreiten ab 10:00 Uhr die Damen der FSG Eisdorf/Hattorf. Neben den Gastgeberinnen haben folgende Mannschaften ihr Kommen zugesagt: SV Upen, SVG Göttingen II, SG Engelade-Bilderlahe, Bovender SV, SV Germ. Breitenberg, SV Glückauf Rammelsberg. Gegen 14 Uhr wird der Sieger feststehen.
Ab 15:00 Uhr sind dann die Herren gefragt. Auch hier ist es dem Veranstalter gelungen ein interessantes Teilnehmerfeld zusammenzustellen. Zu Gast beim FC Eisdorf sind FC Westharz, FC Freiheit, VfL Herzberg, Tuspo Petershütte 2, FC Merkur Hattorf und SV Dostl. Spor 2.
Beide Turniere werden nach dem Modus jeder gegen jeden gespielt. Der FC Eisdorf freut sich wieder auf zahlreiche Zuschauer in der Sporthalle "Am Johannisborn" in Badenhausen.
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Der Vorstand des Spielmannszuges Eisdorf und der Ortsbrandmeister zusammen mit den fleißigsten Musikanten: Michaela Rutzen, Dietmar Töpperwien, Carolin Lawes, Thomas Wenzel, Frederike Lawes, Joachim Lawes, Iris Peter, Kristin Brakebusch. Fotos: Bordfeld
„Ich denke, wir haben eine recht ruhige Saison hinter uns“, so Spielmannszugführerin Michaela Rutzen während der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus Eisdorf. Der Spielmannszug Eisdorf startete in das zurückliegende Jahr mit zwölf aktiven Spielleuten zu 37 Übungsabenden und neun Auftritten der unterschiedlichsten Art. Die Freizeitgestaltung sei dabei aber auch nicht in Vergessenheit geraten.
Während man zu diversen Jubiläen antrat, begleitete man im Juni den von den Kirchengemeinden und den Freiwilligen Ortsfeuerwehren der Gemeinde Bad Grund ausgerichteten Pilgerweg.
Bei der Jugend, die bei keinem der Auftritte gefehlt hatte, sei leider ein Austritt zu verzeichnen gewesen. Doch drehte der Pfeifer und Trommler dem Spielmannszug nicht etwa den Rücken, sondern er musste aus Altersgründen in der Erwachsenenriege aufgenommen werden.
Auf die Kurzweil zu sprechen kommend, erinnert Michaela Rutzen an die DoLeWo-Planwagenfahrt, die sich als Highlight entpuppen sollte. Genau aus dem Grunde soll in diesem Jahr wieder eine stattfinden, und zwar im Wonnemonat Mai.
Ansonsten stehen schon jetzt diverse Ständchen fest. Außerdem werden im Oktober traditionsgemäß die Schützenkönige von Eisdorf abgeholt und der Laternenumzug der Kindertagesstätte St. Georg begleitet Auch wird der Spielmannszug im nächsten Jahr, 2017, wieder das Wecken während des Schüttenhoffs Eisdorf übernehmen.
Ortsbrandmeister Thomas Wenzel betonte in seinem Grußwort, auf die anstehende Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf in Willensen blickend, dass es schön sei, die Kameraden/innen der Ortsfeuerwehr Willensen als eine Löschgruppe der Eisdorfer Wehr begrüßen zu können. Er sei sich sehr sicher, dass man sehr gut zusammenwachsen werde und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, viele Eisdorfer zu der Versammlung am kommenden Samstag, 23. Januar, im Dorfgemeinschaftshaus Willensen begrüßen zu können.
Gemeindebrandmeister Karsten Krügener, der übrigens dieses Amt seit zehn Jahren innehat, brachte sein Bedauern zum Ausdruck, dass die Mitgliederzahlen auch beim Spielmannszug zurückgegangen sind. Waren es 2006 noch 28, sind es heute zwölf, die sehr gute Musik machten. Er brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass das Interesse der jungen Leute bald wieder in Richtung Jugendwehr und Musik gehen werde.
Bei den anschließenden Wahlen gab es nur bei den Kassenprüfern eine Änderung. Und abschießend holte die Spielmannszugführerin Dankeschön-Präsente für die Erwachsenen und Jugendlichen heraus, die am wenigsten bei den Übungsabenden und Auftritten gefehlt hatten. Bei den Erwachsenen war Joachim Lawes am häufigsten zugegen, dicht gefolgt von Dietmar Töpperwien und Iris Peter. Bei den Jugendlichen waren es Carolin und Frederike Lawes. pb
WAHLEN
- Kassenwart: Dietmar Töpperwien
- Kassenprüfer: Helmut Uhe
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Fast alle Anwohner des „Mühlenbeus“ nahmen an der Versammlung des BUF-Ausschusses teil. Fotos: Bordfeld
Wenn alles klappt, können die bereits seit über zehn Jahren angestrebten Ausbauarbeiten des Eisdorfer Straßenzuges „Mühlenbeu“ noch in diesem Jahr beginnen und 2017 zum Ende gebracht werden. Bis dahin gilt es allerdings noch einige Hürden zu nehmen. Die erste wurde jetzt während der Sitzung des Bau-, Umwelt- und Feuerschutzausschusses (BUF) des Rates der Gemeinde Bad Grund zusammen mit so ziemlich allen Anliegern des Straßenzuges genommen.
Die von der der Bauverwaltung und dem Hildesheimer Ingenieurbüro Pabsch & Partner im Rathaus Windhausen vorgestellten Pläne werden jetzt nach den offen geäußerten Wünschen umgestaltet und dann an das Amt für regionale Landesentwicklung nach Göttingen geschickt, wo sie spätestens am 15. Februar auf dem Tisch liegen müssen. Bevor dort die Zusage um eine erhoffte 63-prozentige Förderung erfolgt, wird erst einmal unter die Lupe genommen, ob alle Anforderungen im Rahmen der Dorferneuerung erfüllt wurden. Genau darauf, so Fred Langner, Leiter der Bau- und Ordnungsverwaltung, werde bei der Planung geachtet, damit im Interesse der Anlieger, eben diese hohe Bezuschussung möglich wird. Wenn ein Ja-Wort aus Göttingen in schriftlicher Form vorliegt, kann die Ausschreibung erfolgen. Nach der Vergabe an eine Firma wird der Spatenstich erfolgen.
Fred Langner erinnerte eingangs noch einmal an den Werdegang dieses Bauvorhabens, welches auch einen finanziellen Abstecher in die Portemonnaies der Anlieger machen wird. Die ehemalige Gemeinde Eisdorf hat sich nämlich schon 2004/05 mit dem Thema befasst und der Rat nach einer Möglichkeit der Förderung gesucht. Er wurde ein paar Jahre später fündig, als Eisdorf 2008 erneut in die Dorferneuerung seitens des Landes Niedersachsen aufgenommen wurde. In der Folgezeit haben der Eisdorfer Rat und der Arbeitskreis Dorferneuerung den Dorferneuerungsplan erarbeitet, in dem selbstredend auch das Straßenbauprojekt Mühlenbeu mit erster Priorität versehen verankert war und ist. Der vom Gemeinderat Eisdorf im September 2011 verabschiedete Dorferneuerungsplan und die darin verankerten Projekte und deshalb auch der Mühlenbeuausbau wurden bei der Umwandlung der Samtgemeinde Bad Grund in die Gemeinde Bad Grund als Grundlage verwendet und die eingeleiteten Planungen fortgesetzt. So hatten sich der neue Gemeinderat und der neue Ortsrat schon 2013 eben mit diesem Thema befasst und sich dafür ausgesprochen, genau das Objekt, unter der Voraussetzung, dass Fördergelder fließen, umzusetzen.
Im Frühjahr 2015 wurden neue Förderrichtlinien seitens des Landes angekündigt, die dann im Spätsommer vorlagen, so Langner. Die wesentliche und interessante Änderung darin war, dass für eine Gruppe von Gemeinden im Land Niedersachsen – wozu auch Bad Grund gehöre - eine Förderung in Höhe von bis zu 63 Prozent auf Brutto möglich sei, was wesentlich mehr Zuschüsse bedeute, als zuvor. „Deswegen und aus dem Grund, dass der Fachausschuss den Auftrag vom Rat habe, dieses Konzept den Anliegern vorzustellen, sitzen wir heute zusammen“. In der Hauptsache stellten die Dipl.-Ingenieure Gudrun Biesterfeld und Thomas Köhler vom in der Gemeinde Bad Grund nicht unbekannten Ingenieurbüro Pabsch & Partner aus Hildesheim den Konzeptentwurf vor.
Gudrun Biersterfeld betonte, dass zu dem grundlegenden Ausbau der rund 400 Meter langen Straßenzüge mit ihren Einmündungen auch die Gehwegbereiche gehören. Alle Flächen, mit Ausnahme der grünen Abschnitte, sollen mit einer nicht eintönigen und unvergänglichen Pflasterung versehen werden. Die Fahrbahnbreite dürfte je nach Platzverhältnissen zwischen 5,70 und 3,10 Meter liegen. Aber auch die Brücke soll saniert und das Betongeländer gegen ein Edelstahlgeländer ausgetauscht werden.
Um aufzuzeigen, welche Pflastersteinarten in Frage kommen, stellte Thomas Köhler einige in Natura vor. Als seitens der Anwohner bedenken zu so einer Straßendecke zu vernehmen waren, erinnerte der Ausschussvorsitzende Olaf de Vries an die noch vor der Jahrtausendwende getroffene Entscheidung des Fleckens Gittelde, die bis heute noch nicht bereut wurde. Man habe sich damals für die Straßenpflasterung im Bereich aller Straßen im Ortskern entschieden, weil es sich leichter hochnehmen lässt als geteerte Straßenteile.
Köhler ließ aber auch nicht unerwähnt, dass im Rahmen der Straßensanierung der Regenwasserkanal grundlegend neu verlegt wird, weil er zu schadhaft ist, und unter der Last der neuen Straße einbrechen könnte. Der Schmutzwasserkanal wird dahingegen „nur“ saniert.
Fred Langner berichtete, dass man das Projekt „Mühlenbeu“ schon bei Förderstelle in Göttingen angekündigt, mit ihr darüber gesprochen, und darauf bislang keine negative Antwort erhalten habe. Seitens der Förderstelle würde die Pflasterbauweise bevorzugt und eine erste Vorabstimmung der Förderfähigkeit des Materials sei ebenfalls erfolgt, um den Rahmen für den konkreten Förderantrag abzustecken. Genau das sei in gutes Zeichen, denn, wenn das Amt von vornherein etwas grundsätzlichers auszusetzen habe, wäre sicher eine andere Mitteilung auf seinem Schreibtisch gelandet. „Wenn wir heute Abend hier mit einem einigermaßen Ergebnis rausgehen und den Antrag rechtzeitig gestellt haben, dann gilt es abzuwarten, ob der Bescheid im positiven Sinne ausschaut“. Mit der Baumaßnahme werde auch erst dann begonnen, wenn die Förderzusage steht. Ohne diese werde die Gemeinde in keinem Fall mit den Arbeiten beginnen. Dies würde das finanzielle Budget völlig überfordern.
In diesem Zusammenhang ging er auch auf die für die Anlieger wichtige Frage ein, welche Kosten auf jeden einzelnen. Wesentliches Verteilungskriterium sei dabei die Grundstücksfläche, die je nach Bebauung oder Bebaubarkeit gewichtet werde. Allerdings handele es sich um drei selbständig zu betrachtende Straßen, woraus sich auch unterschiedliche Abrechnungsgebiete ergäben.
Im Verlauf des Abends tauchten eine Menge Fragen auf, von denen das Thema „Grünflächen“ den größten Teil einnahm. So mahnten die Anwohner an, dass mittlere Platz der Stichstraße beispielsweise nicht zu einer bebaumten Grünfläche werden solle, weil es schon immer eine Parkfläche gewesen sei und bleiben müsse. „Wo sollen sonst die Autos hin?“ Thomas Köhler sicherte zu, dass für beide Seiten akzeptable Lösungen erarbeitet werden. Er und auch Fred Langner erläuterten, dass dort, wo derzeit grüne Flächen eingezeichnet wurden, nicht unbedingt exakt welche entstehen müssten. Das wichtigste sei aber, dass überhaupt welche in annehmbarer Zahl umgesetzt werden, weil sonst die Fördermittel nicht gegeben werden.
Olaf de Vries betonte, dass dieser Plan noch nicht der Weisheit letzter Schluss sei, wenn man aber darüber spreche, werde man eine für alle Seiten akzeptable Lösung finden.
Jeder einzelne Anlieger werde ein großes Fragen-Paket mit Hause nehmen, so Langner abschließend. Und er bot Einzelgespräche an. Man solle einen Termin abmachen, um dann in aller Ruhe Antworten zu finden. Wer Interesse daran habe, möge ihn zwecks Terminvereinbarung anrufen (Telefon: 05327-58144). pb

Thomas Köhler präsentierte die für das „Mühlenbeu“ vorgesehenen Pflastersteine.
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Am Freitag, 22. Januar, 19 Uhr, treffen sich die Sangesschwestern und Sangesbrüder zur Jahreshauptversammlung (JHV) des Gemischten Chors "Concordia" Eisdorf in der Gaststätte Ohse in Eisdorf, Mitteldorf. Vorsitzender Günter Apel hat zu dieser Versammlung eingeladen. Im Mittelpunkt der JHV stehen die Berichte des Vorsitzenden, des Kassenwartes, der Kassenprüfer und die Entlastung des Vorstandes sowie die Ehrungen. kip
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Die für ihr sportliches und ehrenamtliches Engagement geehrten Bürgerinnen und Bürger zusammen mit Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke und ihrem Stellvertreter Frank Brakebusch. Foto: Bordfeld
„Wer nicht läuft, gelangt nie ans Ziel“, mit diesem Zitat des deutschen Philosophen Johann Gottfried Herder eröffnete Eisdorfs Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke die kleine Feierstunde im Kultur- und Sportzentrum (KuS), in der traditionsgemäß Bürger fast jeden Alters für ihre Dienste geehrt wurden. Die Jüngste war die siebenjährige, sportliche Lotta Meier.
Bezug nehmend auf die Leistungen der Sportler und Sportlerinnen betonte sie, dass alle 2015 ihr Bestes gegeben und im entscheidenden Moment, zumeist bei den Kreismeisterschaften, ganz hervorragende Leistungen im Kugelstoßen, Diskuswerfen, Laufen, Weit- und Hochsprung, im Hindernislauf und Schlagball sowie im Reit- und Schießsport erbracht hätten. „Ihr habt euch die heutige Auszeichnung mehr als verdient“.
Auf die Bürger/innen zu sprechen kommend, die sich Tag für Tag ehrenamtlich engagieren, mahnte sie an, dass auch die Eisdorfer Gesellschaft auf Menschen angewiesen ist, die sich für ihr Umfeld verantwortlich fühlen und deswegen ehrenamtlich aktiv werden. Vieles von dem, was zur Lebensqualität der Ortschaft gehört, basiert auf Initiativen und dem Engagement der dort lebenden Menschen. Für diese Tatkraft, Ideen und Energien wollte der Ortsrat ganz herzlich Danke sagen. Letztendlich profitiere jede Ortschaft davon, wenn sich viele beteiligen. Politik und Verwaltung bräuchten das Engagement der dort lebenden und wirkenden Bürger/innen.
Einer von ihnen ist der 88-jährige Horst Riehn, der bereits seit 70 Jahren seinem Chor „Concordia“ die Stimme gibt. Er ist seit 1945 ein selbstbewusster und verlässlicher Sänger. Und er hat nicht vor, sich in absehbarer Zeit in die Rolle des passiven Mitgliedes zurückzuziehen. Er durfte ein Eisdorfer Ehrenglas entgegennehmen.
Ingo Rath, der von 1984 bis 1990 stellvertretender Schriftführer und seit 1990 Rechnungsprüfer der Fortgenossenschaft Eisdorf ist bekam für seine Tätigkeit ebenfalls ein Ehrenglas.
Katharina von Einem, die aus einer Sportlerfamilie kommt, wurde ebenso mit einem Glas geehrt, weil sie seit über 16 Jahren im geschäftsführenden Vorstand des TSC Eisdorf tätig ist. Außerdem ist sie auch eine sehr engagierte Übungsleiterin.
Der Heimatforscher und anerkannte Wünschelrutengänger, Uwe Kupke, der auch seit vielen Jahren das Amt des ersten Vorsitzenden des Vereins Förderkreis Heimatstube innehat, erhielt für sein Engagement, wie alle anderen auch, eine Urkunde.
Ute Rorig, welche als Lehrerin der Grundschule Eisdorf und die Frau mit der Gitarre in der Hand bekannt ist, engagiert sich für die Schüler/innen auch als Ruheständlerin. Unter ihren musikalischen Fittichen hat sie aber auch die Senioren/innen genommen.
Die Ehrung führte die Ortsbürgermeisterin übrigens mit ihrem Stellvertreter Frank Brakebusch durch. Beide überreichten neben den Urkunden jedem, der kein Ehrenglas erhalten hat, einen Buchgutschein. pb
EHRUNGEN
TSC Eisdorf
- Michael Lehmann (13 Jahre zweiter und 17 Jahre erster Vorsitzender)
- Joshua Halpape, Jana Kriebel, Jaron Kriebel, Jonah Kriebel, Jule Kriebel, Finja Opel, Lara Ostermeyer und Jonah Polyga
Reit- und Fahrverein Gemeinde Bad Grund (Sitz Eisdorf)
- Elisa Gorke
Reit- und Fahrverein Teichhütte
- Inola Schulze
Schützenverein Eisdorf
- Chiara Teuber, Sebastian Schimpfhauser, Björn Brakebusch, Chris Leimeister, Lars Kesten, Bernhard Kruse, Helmut Uhe und Wolf-Dieter Wegner
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Alle Mitglieder des SoVD Eisdorf sind zu ihrer Jahreshauptversammlung (JHV) am Mittwoch, 10. Februar, 16 Uhr, in die Gaststätte Ohse, Mitteldorf, Eisdorf, eingeladen. Vorsitzende Ira Rode teilte mit, dass zeitgleich die Mitglieder des SoVD Badenhausen in der Gaststätte Ohse tagen. Es geht um die Frage der Auflösung des SoVD Badenhausen und Übernahme durch den SoVD Eisdorf. Über das Zusammengehen beider Ortsverbände werden die Mitgliederversammlungen in getrennten Versammlungen beraten und entscheiden. Im Anschluss daran wird eine gemeinsame Versammlung mit Neuwahlen zum Vorstand des SoVD Eisdorf-Badenhausen stattfinden. Vertreter des SoVD-Kreisverbandes Osterode haben ihr Kommen zugesagt. kip
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Der Spielmannszug Eisdorf lädt am kommenden Dienstag, 12. Januar, zu seiner Jahreshauptversammlung ein. Sie beginnt um 18 Uhr im Feuerwehrgerätehaus. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem diverse Berichte und die Terminplanung für das Jahr.
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Die beiden Vertreterinnen des Kindergartenförderverein, Sarah Jentsch und Janina Armbrecht freuen sich zusammen mit Kristina Porkiefke, den Kindern und der Kindertagesstättenleiterin Andrea Stewers-Schubert (v. l. n. r.) über die schöne neue Puppenküche. Foto: Bordfeld
Wer die Kindertagesstätte St. Georg in Eisdorf betritt, dem dürfte die kleine, aber feine Puppenküche nicht entgehen. In ihr ist eine Waschmaschine ebenso zu finden wie ein Kühlschrank, ein Herd und eine Mikrowelle. Das Spülbecken fehlt ebenso wenig, wie ein Tisch mit Stühlen und einer Bank. So können die Mädchen und auch Jungen ihre Puppen „bekochen“ oder „kalte Speisen“ servieren und hinterher das „schmutzige“ Geschirr wieder säubern.
Aber auch ein Reck fürs Körpertraining und Fahrzeuge, um sich draußen, fast wie Erwachsene, fortzubewegen, gehörten zu dem Neuanschaffungen, die von vielen Spendern möglich gemacht wurden.
Den finanziellen Löwenanteil gab der Kindergartenförderverein dazu. Kleinere, aber ebenso wichtige Spenden, kamen von der Filialleiterin der Gittelder Apotheke, Kristina Porkiefke, und von Johannes Köster aus Gittelde.
Das Kindertagesstättenteam und die kleinen Entdecker/innen sagten allen Dankeschön und probierten gleich mal alles aus, um dann in der Küche Platz zu nehmen. pb
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Die Freiwillige Feuerwehr Eisdorf lädt am Samstag, 23. Januar, zur ihrer Jahreshauptversammlung ins Dorfgemeinschaftshaus Willensen ein. Dort beginnt sie um 18 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen neben diversen Berichten und der Wahl eines stellvertretenden Ortsbrandmeisters auch Ehrungen, Beförderungen und Verabschiedungen.
Für die Eisdorfer Kameraden/innen wird eine Transportmöglichkeit nach Willensen angeboten. Wer diese nutzen möchte, finde sich bitte am 23. Januar ab 17.15 Uhr am Feuerwehrhaus in Eisdorf ein.

