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Siri Töpperwien freute sich zusammen mit ihrem Besuch darüber, dass auch mal ein Zelt-Dorf in der Straße am Goldbach zu sehen war. Foto: Bordfeld
Sechs Kinder und vier Erwachsene der Reitgemeinschaft „Pferdefreunde Oste Hamme“ aus Brillit, dem Ortsteil der Gemeinde Gnarrenburg, die im niedersächsischen Landkreis Rotenburg und auf dem letzten Zehnmarkschein zu finden ist, hatten sich dazu entschieden, sich mal auf den Weg gen Vorharz zu machen. Allerdings tauschten sie die Pferde in drei motorisierte Fahrzeuge aus, weil sie in dem rund 270 Kilometer weit entfernten Ziel, Eisdorf, Campingzelte aufschlagen wollten.
Denn, auch wenn der Verein erst vor zwei Jahren aus der Taufe gehoben wurde, sind schon enge Netze gen der Gemeinde Bad Grund geknüpft worden, insbesondere zu Siri Töpperwien und Lutz Belzer. Und genau auf deren Gelände schlugen sie für ein Wochenende die Zelte auf.
Als diese dann standen, konnten Hahnenklee, Boxberg, die Sommerrodelbahn, der BagJump und das HöhlenErlebnisZentrum in Augenschein genommen werden. Eine Nachtwanderung und ein Lagerfeuer standen ebenso auf dem Plan wie das Schwimmen gehen in der Seesener Sehusa-Therme.
In jedem Fall stand für alle fest, dass sie bestimmt mal wieder gen Eisdorf kommen werden, denn es gibt im Harz noch sehr viel mehr zu entdecken. Vielleicht werden dann doch die Pferde mitgebracht. pb
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Der Verein "Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf e.V." (DoLeWo) hatte zum traditionellen "Frühstück unter den Eichen" am Steinweg eingeladen. Und eine große Zahl von Bürgern aus der gesamten Gemeinde Bad Grund ließ sich vom eher spätherbstlichen Wetter nicht abschrecken.
Eröffnet wurde diese Aktion im Schützenhaus mit einer liturgischen Feier, welche der Kirchenvorstand Eisdorf ausrichtete. Danach nahmen alle zwar nicht unter den Eichen, sondern im und vor dem Schützenhaus Platz. Die vielen kulinarischen Angebote stießen aber trotzdem auf sehr große Resonanz.
Die Planwagenfahrten standen übrigens in besonders hohem Kurs bei den jungen Gästen. Als dann die heißen Speisen und kühlen Getränke von leckerem Kuchen und heißem Kaffee abgelöst wurden, sorgten Musiker/innen von der Kreismusikschule unter Leitung von Uwe Klingebiel nicht nur für einen guten Ton. pb
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Der TSC Eisdorf hatte den bereits dritten Sommerbiathlon für Schulklassen ausgerichtet. Auch wenn sich nur Sportler und Sportlerinnen der Grundschule Eisdorf dabei messen wollten, tat dies der Spannung und dem Spaß absolut keinen Abbruch.
Zuerst einmal galt es für die Erwachsenen, die Wettkampfstrecke von 400 Metern abzustecken und für die Kindern Vierer-Teams zusammenzustellen. Dabei gingen die erste und zweite sowie die dritte und vierte Klasse an den Start.
Dann galt es anzutesten, wer am schnellsten und am zielsichersten war. Denn jeder durfte mit Hilfe eines Spielzeuggewehrs fünf Saugpfeile in Richtung Ziel auf Reisen schicken. Für jeden Fehlschuss musste eine Strafrunde in Angriff genommen werden.
Am Ende gab es ausnahmslos strahlende Gesichter, insbesondere bei dem ausrichtenden Verein. Denn die Kindersportstiftung Osterode hat diese Aktion mit einer Spende in Höhe von 500 € unterstützt, wodurch die Siegesprämien höher ausfallen konnten. In jedem Fall erhielten alle Wettstreiter/innen eine mit leckeren Süßigkeiten gefüllte Tüte und eine Urkunde sowie viel von Anerkennung getragenen Beifall, der von den erwachsenen Zuschauern kam. pb
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Der Schützenverein Eisdorf hatte zum bereits 14. Preisschießen ins Vereinsheim geladen, und 123 Schützen/innen in 41 Mannschaften wollten an insgesamt drei Tagen wissen, wer am besten Zielen und Treffen kombinieren kann. Dafür wurden insgesamt 2168 Schuss mit dem Kleinkaliber-Gewehr abgegeben.
Während beim KK-Schießen der aktiven Schützen Erich Diener mit 67 den besten Teiler vorlegte, hatten bei den Nicht-Schützen/innen Daniela Diener (99), Inka Linde (106) und Jürgen Hahn (115) die besten.
Beim abschließenden Finalschießen mit Luftgewehr mussten jeweils zwei Schützen/innen der fünf besten Mannschaften aus dem KK-Schießen den Gewinner ermitteln.
Den ersten Platz sicherte sich das „Hans von Eisdorf II“-Team mit einem Gesamtteiler von 117. Auf den zweiten Platz landeten die „Vampire“ mit einem Gesamtteiler von 337. Auf die Plätze drei bis fünf kamen „Dunker“ (Gesamtteiler 36), die „Nichttreffer“ (Gesamtteiler 572) und „Hans von Eisdorf I“ (Gesamtteiler 722). pb
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Musikanten gaben beim Sommerfest ein Stelldichein. Fotos: Bordfeld
Weil das Motto des von der Grundschule im Borntal und dem ev. Kindergarten St. Georg gemeinsam ausgerichteten Sommerfestes „Von kleinen und von großen Tieren“ hieß, war der Streichelzoo „Heublume“ aus Willensen angereist. Darin waren „Enzo“ das Hängebauchschwein, die beiden Zwergziegenböcke „Muckel“ und „Möhrchen“, Kaninchen, Seidenhühner, Brieftauben und Vertreter einer alten Haustierrasse – die Vorwerk-Hühner – zu sehen. Letztgenannte hatten aber nichts mit den gleichnamigen Staubsaugern zu tun. Übrigens brauchten sich die Tauben am Ende des Festes nicht per Auto nach Willensen bringen lassen, sie durften es mit eigenem Flügelschlag durchführen.
Doch bevor die Mädchen und jungen sowie die erwachsenen Gäste den Streichelzoo aufsuchten, um das eine oder andere Tiere nicht nur anzuschauen, sondern auch zu streicheln und zu erraten, welches Federvieh welches Ei gelegt hat und zu welchen Getreidesorten die vorgeführten Körner gehörten, hießen erst einmal Rektorin Iris Keller und Kindergartenleiterin Andrea Stewers-Schubert alle aufs Herzlichste willkommen und wünschten einen schönen Nachmittag.
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Herbert Lohrberg, Ioannis Hondrogiannis, Dietmar Eisler, Axel Schulz, Jürgen Lagershausen, Thomas Rath (v. l. n. r.) und Daniela Diener freuen sich auf den Abend des 17. Oktober. Foto: Bordfeld
Die Vorbereitungen für die achte „Eisdorfer Nacht“, die gleichzeitig das zweite Oktoberfest sein wird, laufen bereits auf Hochtouren, auch wenn dazu das Kultur- und Sportzentrum (KuS) erst am Samstag, 17. Oktober, ab 18.30 Uhr seine Pforten öffnen wird. Der Startschuss für das zünftige Fest fällt dann um 19 Uhr.
Die Organisatoren, die Chargierten des Schüttenhoffs 2017, werden dieses von bester Laune getragene bunte Treiben unter dem Motto „Theresen Wies‘n“ ausrichten, sodass der Blau-Weiße Abend sich mit viel Gaudi und Tanz erneut zu einer gleichfarbigen Nacht mausern dürfte. Dafür werden neben den „Crazy Men“, die Theatergruppe St. Georg, die Tanzgruppe „Wild Free“ und DoLeWo (Dorfgemeinschaft Leben und Wohnen in Eisdorf) sorgen. Es darf aber nicht nur zugeschaut, sondern auch mitgemacht werden. Denn es darf genagelt und sich in „Hau den Lukas“ versucht werden.
Bayrische Spezialitäten werden ebenso feilgeboten, wie Oktoberfestbier und alkoholfreie Getränke.
Der Kartenvorverkauf startet am 14. September bei Getränke-Peinemann und Brakebusch.
Der Überschuss dieser zweiten Bewährungsprobe für die Chargierten 2017, wird dem Eisdorfer Schüttenhoff zu Gute kommen.
Wer dazu beitragen möchte, dass ein Stück Bayern ins KuS kommt, der darf auch gerne ein Dirndl oder eine Lederhose überstreifen. pb
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Die geehrten Mitglieder der FC Eisdorf mit dem Vorstand. Foto: Bordfeld
Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des FC Eisdorf standen die Ehrungen von gleich 16 Mitgliedern für ihre insgesamt 400 Jahre währende Treue. Erstmalig konnten dabei auch Frauen geehrt werden. Es handelt sich hierbei um die Damen, die vor 25 Jahren die ersten in der Frauensportgruppe waren und seitdem ihrem FC die Treue gehalten haben.
Sorgen hingegen bereitet der nicht so erfreuliche Zustand des Sportplatzes im Borntal. Der erste Vorsitzende, Frank Schnute, wies darauf hin, dass die von der Verwaltung der Gemeinde Bad Grund zur Verfügung stehenden Mittel nicht dafür ausreichen, das Niveau dieser Anlage früherer Zeiten wieder zu erreichen und zu erhalten. Zwar setzte sich der FC-Vorstand erstrangig dafür ein, dass die vorhandenen Finanzen zuerst auf dem Spielfeld eingesetzt werden, um dort beim Kicken größeren Verletzungen aus dem Weg zu gehen. Diese Überlegung habe aber auch dazu geführt, dass die Nebenflächen mittlerweile so aussehen, wie wohl auch der Etat für Sportplätze in der Gemeinde Bad Grund. Gäbe es eine Benotung, erhielt der Platz eine glatte Sechs. Hier sei die Politik gefordert! Er hoffe, dass sich bald etwas tun werde, und man nicht bis zur nächsten Gemeindezusammenlegung warten müsse.
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Windhausen. Der Sportplatz in Windhausen wird dieses Wochenende fest in der Hand des Jugendfußballs sein.
Am Samstag, 4. Juli, beginnen um 10.30 Uhr die F-Jugend-Turniere, bei denen die JSG Badenhausen/Gittelde/Eisdorf, JSG Sösetal II, TuS Clausthal-Zellerfeld II und der Gastgeber, die JSG Windhausen/Bad Grund, im Modus „Jeder gegen Jeden“ einen Turniersieger ermitteln.
Der Nachmittag steht dann im Zeichen der D-Juniorinnen. Ab 14 Uhr messen sich zwei Mannschaften vom TSV Ratekau (Gast aus Schleswig-Holstein), des FC Merkur Hattorf, der JSG Auetal/Altes Amt, JSG Windhausen/Bad Grund sowie eine gemischte Mannschaft aus Spielerinnen von der JSG Auetal/Altes Amt und der JSG Windhausen/Bad Grund.
Am Sonntag, 5. Juli, findet dann ab 10.30 Uhr ein Spiel der G-Jugend zwischen der JSG Sösetal und der JSG Windhausen/Bad Grund statt. Gegen 11.30 Uhr kommt es zum Spiel D-Juniorinnen gegen D-Junioren jeweils der JSG Zellerfeld/Windhausen/Bad Grund.
Der FC Windhausen würde sich als Veranstalter über ein reges Zuschauerinteresse freuen. pb


