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Die Akrobaten der Grundschule beim Sommerfest im Landhaus am Pagenberg. Fotos: Bordfeld
Mädchen und Jungen der dritten und vierten Klasse der Grundschule Eisdorf hatten Akrobatik nicht nur einstudiert, weil die Projektwoche auf dem Stundenplan stand, sondern sie wollten auch bei ihrem Gastspiel während des traditionellen Sommerfestes im Altenpflegeheim „Landhaus am Pagenberg“ in Eisdorf überzeugen.
Und genau das ist ihnen gelungen. Die Bewohner der älteren Generation und die Gäste hielten nicht selten die Luft an und sparten auch nicht mit Beifall. Der war so kräftig, dass die kleinen Künstler/innen sich nicht zweimal um eine Zugabe bitten ließen. Für die Drittklässler war dieser atemberaubende Auftritt nicht die erste Begegnung mit den Senioren, denn sie besuchen das Landhaus seit fast einem Jahr im Rahmen einer Kooperation, die auch nach den Sommerferien weitergeführt wird.
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Ein Hochbeet für den Kindergarten Eisdorf wurde von der EDEKA Stiftung angelegt. Fotos: Kippenberg
Groß war die Freude bei den Kids in der Kita St. Georg, als Philipp Gärtner vom EDEKA-Markt Gittelde-Teichhütte mit zwei Helferinnen ein Hochbeet einschließlich Pflanzen und Saatgut anlieferte. Jedes Kind erhielt zunächst eine bunte Gärtnerschürze und eine kleine Gießkanne. Dann begann die gemeinsame Arbeit. Schnell war das Hochbeet aufgebaut und nachdem es mit guter Pflanzerde gefüllt war, wurden die angelieferten Pflanzen ausgepackt und den Kindern erläutert. Aufmerksam verfolgten die Kids die Pflanzarbeit. Mit Kohlrabi-, Salat- und weiteren Pflanzen sowie verschiedenen Sämereien pflanzten und säten sie unter Anleitung von Sandra Attula und Yvonne Krause von der EDEKA Stiftung. Philipp Gärtner als Pate dieses Projektes "Gemüsebeete für Kids" half ebenso kräftig mit.
Pate und Kinder freuten sich mit den Erzieherinnen des örtlichen Kindergartens "St. Georg" über diese Aktion. Zum Schluss feuchteten alle Mini-Gärtner mit ihren kleinen Gießkannen die Erde im Beet an und gossen das Pflanzgut, damit Pflanzen und Sämereien gut gedeihen.
Philipp Gärtner begleitet als Pate dieses Kita-Projekt. Ziel dieser Initiative ist, die Jüngsten an gute Lebensmittel heranzuführen. Sie lernen, dass das Gemüse wie Mohrrüben, Radieschen, Salate nicht im Supermarkt wächst. Während der Sommermonate können die Mini-Gärtner jäten und gießen. Dabei sehen sie, wie gesundes Gemüse heranwächst und wie gesundes Gemüse schmeckt.
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Zu einer kleinen Verschnaufpause begaben sich die Kinder zusammen mit den Lehrkräften und einer Mutter vor das HEZ, um den großen Stein zu erforschen. Foto: Bordfeld
Äußerst interessierte Mädchen und Jungen der Klassen 3 und 4 der Grundschulen Lasfelde, Eisdorf, Gittelde und Röddenberg begaben sich im Rahmen eines Workshops, den die Lehrerinnen der Grundschule Bad Grund anboten, im HöhlenErlebnisZentrum auf Forscherreise.
Die genannten Grundschulen und das Tilmann Riemenschneider Gymnasium gehören dem vor Jahren gegründeten Kooperationsverbund Osterode zur Förderung von begabten und besonders interessierten Schüler/innen an.
Die kleinen Forscher/innen schnappten sich das von den Lehrkräften ausgearbeitete “Forscherheft“ und begaben sich auf Führungen im geschichtlichen Bereich. Der Schwerpunkt lag diesmal auf der Tropfsteinhöhle, ihrer Entstehung als "Korallenriff auf Reisen" und der Führung durch die Höhle. Es gelang den Kindern problemlos, die in den besagten Heften niedergeschriebenen Fragen zu beantworten. Am Ende waren alle Beteiligten zufrieden mit dem Gesehenen, dem Gehörten und insbesondere mit den Antworten. pb
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Der Schützenverein Eisdorf lädt alle Eisdorfer und Willensener Bürger/innen zum bereits 14. Preisschießen ein, das vom 2. bis zum 4. Juli im Vereinsheim ausgetragen wird. Geschossen werden darf Donnerstag und Freitag von 18 bis 21 Uhr sowie Samstag von 14 bis 16 Uhr. Das Finalschießen findet am selben Tag ab 17 Uhr statt, dem schließt sich die Siegerehrung an. Für das leibliche Wohl wird an allen Tagen gesorgt sein, Samstag werden auch Kaffee und Kuchen gereicht.
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Der Fußball-Club Eisdorf lädt am Freitag, 3. Juli, zur Jahreshauptversammlung ein. Sie beginnt um 20 Uhr im Sportheim Borntal, und auf der Tagesordnung stehen unter anderem Berichte und Anträge.
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Sie verwandelten Müll in Musikinstrumente. Fotos: Bordfeld
Dass aus Baumrinde Segelschiffe der unterschiedlichsten Art gebaut und mit bunter „seefester“ Takelage versehen werden können, und dass aus Müll Musikinstrumente und Spiele fast jeder Art entstehen können, stellten die Erst- und Zweitklässler der Grundschule Eisdorf unter Beweis. Die Dritt- und Viertklässler wiederum machten klar, wie stark und akrobatisch begabt sie sind. Geschehen ist das alles während der Projektwoche.
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Sie alle freuten sich riesig über das besondere Zertifikat – die einen, dass sie es überreichen konnten, die anderen, dass sie es erhalten haben. Fotos: Bordfeld
Die Kinder sowie die Leiterin der ev. Kindertagesstätte St. Georg in Eisdorf, Andrea Stewers-Schubert, und ihr Team hatten einen guten Grund zum Feiern. Denn die Kita erhielt, als zweite Einrichtung in dieser Art, vom Kreis Osterode das Gütesiegel - ein gesellschaftlich akzeptiertes Verfahren zur Feststellung von Qualität.
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Die Freiwilligen Feuerwehren und Kirchengemeinden der Gemeinde Bad Grund hatten zum sechsten Pilgerweg eingeladen, der unter dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ stand. Dass Florian, der Schutzpatron der Feuerwehr, ihm seinen Namen gegeben hatte, machte ein eigens für diesen Tag gefertigtes Banner deutlich, welches den ganzen Weg über voran getragen wurde. Sehr deutlich machten die Kameradinnen und Kameraden an den einzelnen Stationen auch ihre Arbeit, für die sie 365 Tage im Jahr ehrenamtlich bereit sind.
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Es galt die schmale Gasse durch die Tonnen zu durchqueren. Fotos: Bordfeld
Der Reit- und Fahrverein der Samtgemeinde Bad Grund hatte erneut ein nicht alltägliches Geschicklichkeitsturnier ausgeschrieben. Dafür wurden 47 Pferde der unterschiedlichsten Rassen und Größen gemeldet, die insgesamt 92mal an den Start gingen. Aber nicht nur das Interesse von Pferd und Reiter/in war sehr groß, auch das des Publikums. So herrschte von Anfang bis Ende von bester Laune getragener Hochbetrieb auf dem Vereins-Gelände in Eisdorf. Besondere Hochachtung erfuhr die fünfjährige Sophia Müller, Mitglied des ausrichtenden Vereins, die als jüngste Teilnehmerin mit ihrem 93 Zentimeter kleinen „Archie“ die Note 1 bei der geführten und die Note 3 bei der gerittenen Gelassenheitsprüfung erhielt.
Bei der geführten Gelassenheitsprüfung, wo die Pferde nicht geritten, sondern über einen Parcours mit sechs Pflicht- und vier variablen Aufgaben geführt und die Leistungen der Teilnehmer/innen nach dem Schulnotenprinzip gewertet wurden, erfolgten 23 Nennungen, die zwar nicht alle ein „sehr gut“ bis „befriedigend“ erfuhren. Aber hier war das Dabeisein der wichtigste Faktor.
Wer diese Prüfung dann mit der Note 1 bis 3 bestanden hatte, durfte sich der gerittenen Gelassenheitsprüfung stellen. Von den 19 Teilnehmer/innen erreichten acht die Noten 2 oder 3. Die Note 1 schaffte niemand.
Bei den gerittenen und geführten Aktionsparcours, waren insgesamt 32 Teilnehmer/innen zu verbuchen. Bei dieser Disziplin galt es für das Pferd, die Ruhe zu bewahren, wenn beispielsweise eine hohle Gasse ebenso durchquert werden musste, wie die Müll-Gasse, Schlaglöcher (Fahrradreifen) oder eine Wasserpfütze.
Beim Tonnenrennen wollten zehn Teilnehmer/innen wissen, wie gut und schnell sie Slalom reiten konnten. Zuschauer und Akteure staunten manchmal nicht schlecht über die Leistungen.
Am Ende wollten acht Reiter/innen sich noch im Ringe-Stechen versuchen, was auch Vieren gelang.
In einem waren sich am Ende alle einig: das Zuschauen und das Mitmachen hat einen riesen Spaß gemacht. pb

