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Erhard Kriebel und Diana Borchers (vorne) zusammen mit den Übungsleiterinnen und Übungsleitern, die sich im Dehnen und Kräftigen mit Handgeräten weiter bilden wollten. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Im Namen des Kreissportbundes Goslar/Osterode begrüßten Lehrgangsleiter Erhard Kriebel und Referentin Diana Borchers eine große Zahl von Übungsleiterinnen und Übungsleitern aus dem Kreis Osterode und den Nachbarkreisen aufs Herzlichste. Sie hielten nicht mit der Freude hinterm Berg, dass so viele den Weg in die Eisdorfer Sporthalle gefunden hatten. Sie alle hatten eines gemeinsam: Sie wollten die wichtigsten Trainingsprinzipien kennenlernen, die bei der Durchführung von Kräftigungsübungen zu beachten sind. Denn das Thema dieses Fortbildungsnachmittages lautete „Dehnen und Kräftigen mit Handgeräten“. Dabei ging es nicht „nur“ um den Bauch und den Rücken, sondern auch um die Arme, die Brust, das Gesäß und die Beine.
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Teichhütte (Sab). Im Eisdorfer Ortsteil Willensen wird ernsthaft darüber nachgedacht, im Zuge der Umwandlung der Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde über die Bildung eines Ortsrates nachzudenken. Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann teilte dazu mit, dass die Bildung eines Ortsrates nicht möglich sei. Ein Ortvorsteher hingen könne tätig werden. Und flugs war schon der Name Hartmut Nienstedt zu hören. Das rief natürlich auch Teichhütter Bürger auf den Plan, war doch Teichhütte bis vor rd. 38 Jahren ebenfalls eigenständige Gemeinde, und das mit einem Gemeinderat und Gemeindedirektor. Das besondere daran war, dass stets ein ausgeglichener Haushalt vorlag. Die Gewerbesteuer mehrerer Betriebe, u.a. der Firma Mende, machte das möglich. Die Meldungen aus Willensen machten neugierig. „Warum fordern wir nicht einen Ortsvorsteher, der sich gegenüber der Einheitsgemeinde für Teichhütter Belange stark machen kann?“ Derzeit, so von Teichhütter Bürgern zu erfahren, würden die Möglichkeiten geprüft.
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Die Dorfgemeinschaft "Leben und Wohnen in Eisdorf" (DOLEWO) lädt alle Vereinsmitglieder zur Jahreshauptversammlung am 6. März 2011 um 10:30 Uhr in die Gaststätte zur "Goldenen Krone" Inh. Alfred Ohse ein.
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Harz/Krs. Osterode (Sab). Das Thema Umwandlung Samtgemeinde in eine Einheitsgemeinde ist wohl „vom Tisch“. Lediglich der Name der künftigen Einheit gibt Gelegenheit zu Diskussionen. Und schon wieder ist ein neuer Name im Gespräch. „Wie soll der künftige Name des Landkreises Goslar und des Kreises Osterode heißen“.
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Bad Grund (Sab). Erinnerungen an den einst blühenden Bergbau in der Bergstadt Bad Grund (Harz) werden wach. Nach alter Tradition wird am Sonnabend, 26. Februar, das Bergdankfest gefeiert. Der Gottesdienst in der St. Antonius-Kirche, der Umzug durch den Ort, das Tschärperfrühstück und Grußworte im Atrium gehören dazu. Pastor Heinheik wird von der harten Arbeit des Bergmanns sprechen, der, wenn er gesund von seiner Schicht nach Haus zu seiner Familie zurückkam, Gott dafür dankte.
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Die geehrten und gewählten Mitglieder des TSC Eisdorf. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des TSC Eisdorf stand neben den Ehrungen langjähriger Mitglieder und den Vorstandswahlen auch das Thema „Laufbahnerneuerung auf dem Sportplatz im Borntal“ sowie die Wahl eines Ehrenvorsitzenden und die Beitragserhöhung, die übrigens mit vier Gegenstimmen angenommen wurde.
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Sie alle wollten wissen, wie es mit der Kirchengemeinde Eisdorf/Willensen weitergehen wird. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Auch wenn seit längerer Zeit fest steht, dass ab November „nur“ ein Pastor oder eine Pastorin für die Kirchengemeinden Eisdorf/Willensen und Nienstedt/Förste da sein wird, werde der Förderverein zum Erhalt der Kirchengemeinde Eisdorf/Willensen „Die Kirche bleibt in Dorf“ weiter verhandeln, miteinander reden, argumentieren sowie Ideen entwickeln und vortragen, damit es nach vorn geht, so der erste Vorsitzende Joachim Jünemann während der Mitgliederversammlung.
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Gittelde (Sab). Das Programm für das große Gittelder Volksfest, das vom 1. bis 4. Juli gefeiert wird, steht. Vom Schützenmeister Karsten Lau war während der Jahreshauptversammlung der Schützengesellschaft zu hören, dass die wichtigsten Verträge abgeschlossen worden seien. Als Zeltwirt wurde die Fa. Zech verpflichtet. Auch der Vergnügungspark gehört dazu. Dieses Unternehmen habe auch in vergangenen Jahren für das Gelingen des Festes gesorgt. Die österreichische Bundesmusikkapelle „Bruckhäusl“ wird dabei sein, ebenso der Spielmannszug Gittelde, der Musikzug LaPeKa, die Förster Böllermänner und Tambour-Musik-Corps Herzberg.
Bei jedem Festabend, so Karsten Lau, werde eine andere Tanz- und Showband für Stimmung sorgen.
Vom 1. Vorsitzenden Jan Kristen war die Bitte an die Bevölkerung zu hören, alle Veranstaltungen zu besuchen und somit zum Gelingen des Festes beizutragen.
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Inge Jünemann, Kirstin Henrici und Tobis Armbrecht (v. l. n. r.) hatten während der Gemeindeversammlung viel zu berichten. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Dass der Kirchenvorstand Eisdorf und der Förderverein „Die Kirche bleibt im Dorf“ mit Superintendentin Ilse Lontke im Gespräch stehen, um eine Möglichkeit zur Überbrückung der Vakanz-Zeit bis zum November diesen Jahres zu finden, machte der Kirchenvorstands-Vorsitzende, Tobias Armbrecht, während der Versammlung der Kirchengemeinde Eisdorf/Willensen im Gemeindehaus deutlich.

