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Eisdorf (pb). Während des traditionellen Neujahrsempfangs im Kultur- und Sportzentrum Eisdorf nahm auch Bürgermeisterin Petra Pinnecke das Ehrungszepter in die Hand, um ehrenamtlich tätigen Bürgern Dank und Anerkennung auszusprechen.
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Bürgermeisterin Petra Pinnecke mit ihren beiden Stellvertretern Hartmuth Nienstedt und Frank Brakebusch zusammen mit den Geehrten. Fotos: Bordfeld
Eisdorf (pb). Der bereits 20ste Neujahrsempfang des Rates der Gemeinde Eisdorf/Willensen war auf so großes Bürger-Interesse gestoßen, dass sich das Kultur- und Sportzentrum (KusZ) schnell bis auf den letzten Platz füllte. Alle wollten sowohl der Andacht beiwohnen, die von Kirstin Henrici, Inge Jünemann und Evelin Elsner-Worona, Mitgliedern des Kirchenvorstandes, sowie Organist Michael Stein am Keyboard ausgerichtet wurde, als auch dem Frauenchor „CHORios“ lauschen und letztendlich erfahren, welche Bürger geehrt wurden. Außerdem wollte niemand die Bildreise in die zurückliegenden 365 Tage versäumen, zu der Ortschronistin Diana Borchers einlud.
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Vorstand, Chorleiter und die ausgezeichneten Sänger
Zu Beginn der mit einem Liedvortrag eröffneten Jahreshauptversammlung begrüßte der Vorsitzende Günter Apel insbesondere die Ehrenmitglieder Heinz Rohrmann und Erich Metje sowie den Chorleiter Hilmar Merkel.
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Am Freitag, 21. Januar und am Dienstag, 25. Januar, finden die ersten Übungsstunden des künftigen Gemischten Chores in Eisdorf, jeweils um 20 Uhr im Vereinslokal Alfred Ohse statt. Es ist eine gute Einstiegsgelegenheit auch für weitere Interessierte am gemeinsamen Chorgesang. Dazu sind alle herzlich eingeladen.
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Sie alle freuten sich über das Erreichen des Sportabzeichens. Foto: red
Eisdorf (pb). Die Sportwartin des TSC Eisdorf, Catharina von Einem, hatte zur Verleihung der Sportabzeichen eingeladen und konnte diese Auszeichnung 43-mal verleihen. Eingangs dankte sie nicht nur den Sportlerinnen und Sportlern, sondern ganz besonders den Prüfern Erhard Kriebel, Jürgen Burchhardt und Michael von Einem, die ihr stets zur Seite gestanden hätten. Ohne deren Engagement wäre eine Abnahme nicht möglich gewesen.
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Jugendwart Oliver Häger zusammen mit Kolja Teuber, Larissa Wenzel, Florian Friedrich, Sebastian Schimpfhauser und dem stellvertretenden Jugendwart, Stefan Armbrecht. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Dass Eisdorf eine sehr aktive und personenstarke Jugendfeuerwehr hat, machte Jugendfeuerwehrwart Oliver Häger während der Jahreshauptversammlung deutlich. Er wusste zu berichten, dass im zurückliegenden Jahr sechs Neueintritte zu verzeichnen gewesen seien, was zu einem Bestand von 15 Mitgliedern – sechs Mädchen und neun Jungen – geführt habe.
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Karl Heinz Oppermann, der stellvertretende Spielmannszugführer Dietmar Töpperwien, Alexander Greune, Frederike Lawes, Joachim Lawes, Spielmannszugführerin Michaela Rutzen und Ortsbrandmeister Thomas Wenzel (v. l. n. r.) nach der Übergabe der Dankeschönpräsente. Foto: Bordfeld
Eisdorf (pb). Dass der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Eisdorf im ersten Jahr seiner wieder erlangten Selbständigkeit eine schöne und ruhige Saison hinter sich hat, machte die Spielmannszugführerin Michaela Rutzen während der Jahreshauptversammlung deutlich.
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SG. Bad Grund (Sab). Das Thema „Umwandlung Samtgemeinde/Einheitsgemeinde“ scheint von den Mitgliedern des Samtgemeinderates und den Räten in den Mitgliedsgemeinden „abgehakt“ zu sein. Unterschiedliche Meinungen, so war in der Info-Veranstaltung im Bad Grundner Atrium zu hören, gibt es noch zur Namensgebung. Wie wird die neue Einheit getauft, das wird sicherlich erst der neue Einheitsgemeinderat entscheiden.
Aber noch eine Entscheidung ist zu treffen, nämlich die über die fünf Ortsräte. Es scheint so, dass auch darüber schon eine Entscheidung getroffen worden ist, man spricht nämlich von je fünf Ortsratsmitgliedern. Fast beiläufig wurde erwähnt, dass auch die Willensener einen Ortsrat haben möchten, zumindest einen Ortsvorsteher.
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SG. Bad Grund (Sab). Etwa 120 Personen hatten sich auf Einladung des Samtgemeindebürgermeisters Harald Dietzmann im Atrium Bad Grund eingefunden. Viele davon waren Kommunalpolitiker, Parteimitglieder, Vereinsvorsitzende, Tourismusvertreter aus Bad Grund und sonstige Interessenvertreter. Sie alle wollten wissen, ob es Neues zum Thema Samtgemeinde/Einheitsgemeinde gibt, Fragen stellen, Meinungen austauschen und diskutieren. Diskussionen, so im Verlauf der Info-Veranstaltungen zu hören, waren nicht unbedingt erwünscht. Fragen konnten allerdings an die fünf Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden, an den Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann und den Kämmerer Volker Höfert gestellt werden. Diese wurden auch, zumeist von Harald Dietzmann, eingehend beantwortet.

